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H. von Studnitz schreibt über die Erfahrungen seines Lebens

Eine Ergänzung zum Thema : "Was ist Wahrheit ?" - 1974 hat Hans-Georg von Studnitz (geb. 1907) ein Buch über sein Leben geschrieben, aus dem ich hier wesentliche Absätze zitiere und referenziere. Es kommen eine Menge historischer Informationen vor, die heutzutage in 2018 wieder aktuell sind, zum Beispiel die ungelöste Katalonien Frage aus 1936.

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1936 - Ein Halt in Paris bei dem Grafen Hanno Welczeck

Auf dem Wege zur Pyrenäengrenze, die ich bei Irün überschreiten wollte, besuchte ich in Paris den Grafen Hanno Welczeck. Dieser schlesische Grandseigneur, Enkel einer Französin, verheiratet mit einer Chilenin, war jahrelang deutscher Botschafter in Madrid gewesen, eine Stellung, die er erst kurz vor Ausbruch des Bürgerkrieges mit der Leitung der Deutschen Botschaft in Frankreich vertauscht hatte.

Vielseitig erfahren, Bewunderer der Frauen, Liebhaber edlen Porzellans, Züchter von Ziergeflügel, Großgrundbesitzer, zeichnete ihn ein untrüglicher politischer Instinkt aus. Welczeck galt als eine der letzten großen Botschaftergestalten im deutschen Auswärtigen Dienst.

Überragende Menschenkenntnis befähigte ihn zu Urteilen von außerordentlicher Präzision.
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Seine Diagnose des spanischen Bürgerkrieges Anfang 1936

Die voraussichtliche Dauer der am 18. Juli 1936 im Spanisch-Marokko und in Garnisonen des spanischen Mutterlandes gegen die republikanische Regierung ausgebrochenen Militärrevolte veranschlagte Welczeck auf etwa sechs Wochen.

Gelinge es innerhalb dieser Frist weder den Generälen noch der Regierung, die Oberhand zu gewinnen, so rechnete Welczeck mit einem Bürgerkrieg von wenigstens drei Jahren. Diese Vorhersage sollte sich bestätigen.

Im September 1936 schien das Ende der Republik nahe. Irün, Talavera, Saragossa, Huesca, Oviedo, Toledo befanden sich in der Hand der Aufständischen. San Sebastian stand vor dem Fall. Südandalusien und Estremadura gingen der Regierung verloren.

Das Kabinett Giral trat zurück und machte Largo Caballero Platz. Mit ihm begann nach Hitler und Mussolini auch Stalin in Spanien zu intervenieren.

Die Chance einer frühen Entscheidung war dahin. Das »pronunciamento« gebar den Bürgerkrieg, der erst drei Jahre später, am Vorabend des Zweiten Weltkrieges, auslaufen sollte.

Hendaye in Frankreich -mein erstes Quartier im Baskenland

Ich nahm in Hendaye, einem Badeort des französischen Baskenlandes, der nur durch die Bucht von Irün und das Bidassoaflüßchen von Spanien getrennt wird, Quartier.

Im Bidassoa liegt die Fasaneninsel, auf der 1659 der für Spanien demütigende Pyrenäische Friede mit Frankreich geschlossen worden war. Von der Dachterrasse des Hotels Imatz, das mein Stützpunkt wurde, ging der Blick auf Fuenterabbia mit einer Festung, die, wie der ganze Küstenstreifen, von den Republikanern besetzt war.

Nur wenige hundert Meter vom Hotel befand sich an der Brücke von Irün der durch Schlagbaum und Drahtverhaue verschlossene Grenzübergang nach Spanien.

Das Hotel Imatz - Hauptquartier der Kriegsberichter

Flüchtlinge, Schlachtenbummler und Journalisten gaben sich in Hendaye ein Stelldichein. Das »Imatz« wurde zum Hauptquartier von Kriegsberichtern, die im Schutze der Nacht über die Grenze wechselten und das Hotel aufsuchten, um mit ihren Redaktionen zu telefonieren, um zu baden, Wäsche zu wechseln, Filme zu entwickeln, Artikel zu schreiben und sich von ihren Abstechern zu den Fronten bei einem französischen Diner zu erholen.

Als guter Geist des Hotels waltete an der Seite des »Patron« Monsieur Imatz eine lebhafte Südfranzösin, Mile Raymond, die an allen Abenteuern und Kümmernissen der Journalisten teilnahm. Sie besorgte deren Post und deckte auch die Liebeshändel, in die sich vom Kriegsschauplatz zurückkehrende Reporter mit den im »Imatz« sich langweilenden Strohwitwen ihrer nach Spanien ausgeschwärmten Kollegen einließen.

Die Kollegen der anderen Zeitungen

Während der ersten Wochen des Bürgerkrieges gehörten zu den ständigen Gästen des kleinen Hotels Sefton

  • Deimer vom »Daily Express«,
  • Ward Price von der »Daily Mail«,
  • Pembroke Stephens vom »Daily Telegraph«,
  • Christopher Holmes von der Agentur Reuter.

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Zu den Engländern gesellten sich Amerikaner wie
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  • Kaltenborn von der »Columbia Broadcasting Co.«,
  • Reynold Packard von der »United Press«,
  • Parker und Massock von der »Associated Press«,
  • Knickerbocker von »Time« und
  • Axelson von der »New York Times«.

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Aus Berlin waren

  • Roland Strunck vom »Völkischen Beobachter« und
  • Hermann Fiddickow vom »Angriff«

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eingetroffen. Obschon einige "unserer" Blätter miteinander konkurrierten, verband uns eine gute Kameradschaft.

Wir tauschten Nachrichten und Adressen aus und halfen uns gegenseitig bei der Beschaffung der zahllosen Ausweise, mit denen eine schnell auf die Beine gekommene Bürgerkriegsbürokratie das Leben der Presse zu erschweren suchte.

Sehr bald tat ich mich mit Fiddickow vom »Angriff« zusammen. Wir mieteten gemeinsam einen Wagen und teilten die Unterkünfte, die zu ergattern es viel Geld und noch mehr Glück brauchte.

Ein letztes Bett im spanischen Freudenhaus

In Spanien war mitunter jedes Bett von Flüchtlingen oder Militärs belegt, so daß wir auch in Freudenhäuser auswichen, um ein Dach über den Kopf zu bekommen. Die Kundschaft wurde ausgekauft und auf die Straße gesetzt.

Die Mädchen versorgten uns mit Spiegeleiern, Bratkartoffeln und Wein und hüteten unsere Nachtruhe. Sie gaben den »caballeros« an Würde nichts nach und hielten auf Ordnung und Gastlichkeit.

Der Frontverlauf änderte sich täglich

Sehr bald stellte sich heraus, daß die Berichterstattung im Bürgerkrieg mit außerordentlichen Schwierigkeiten verbunden war. Man wußte nie, ob man sich noch auf weißem oder schon auf rotem Boden aufhielt. Stäbe erteilten ungenügende oder falsche Auskünfte, Baedeker und Michelinkarten waren oft überholt.

Das Risiko, in irgendwelche Hände zu fallen, die mit Journalisten nicht viel Federlesens machten, wuchs ständig. Benzin konnte nur gegen Gutscheine getankt werden, deren Beschaffung viel Zeit kostete.

Nach dem Eintreffen der »Legion Condor« besserte sich manches. Wir posierten nun als »aviadores alemanes«, was uns ausreichend Treibstoff sicherte. Im Anfang gelang es ausländischen Korrespondenten noch, zwischen den Fronten zu wechseln, heute bei den Regierungstruppen, morgen bei den Aufständischen Eindrücke zu sammeln.

Bald setzten die Militärs dieser Praxis ein Ende. Man war nun entweder bei den Pressestellen Madrids oder bei denen Francos akkreditiert. Wer gegen diese Regelung verstieß, galt als Spion und wurde ausgewiesen.

Anfang 1937 ab nach Südspanien

Der Bürgerkrieg tobte auf vielen Schauplätzen, eine Hauptkampflinie gab es nicht. Die Reporter konnten nicht gleichzeitig in Katalonien und in Kastilien, in Murcia und Andalusien, in Asturien und Galicia, an den Pyrenäen und an der Sierra de Guadarrama sein. Nicht immer bekam man rechtzeitig Witterung, wenn sich irgendwo eine größere Aktion vorbereitete.

So verließ ich in den ersten Februartagen 1937 Südspanien, um mich an die Front vor Madrid zu begeben, bei der am 6. Februar die Schlacht am Jaramafluß begonnen hatte, von deren Ausgang das Schicksal der spanischen Hauptstadt abhing.

Weiter nach Toledo

Am 9. Februar erfuhr ich in Toledo, daß tags zuvor Malaga gefallen war. Ich entnahm die Einzelheiten der spanischen Presse, kabelte einen Bericht nach Berlin, der von mir mit der Datumslinie »über Toledo« versehen, von der Redaktion aber als »Augenzeugenbericht« aufgemacht wurde, was nicht zutraf und auch im Text nicht in Erscheinung trat.

Die eben erst in Salamanca bei Franco akkreditierte Deutsche Botschaft legte Protest im Reichspropagandaministerium ein, was einen scharfen Briefwechsel zwischen dem Ministerialrat Bernd und mir zur Folge hatte.

Von den ungeheuren Entfernungen in Spanien hatte man in Berlin sowenig Ahnung wie von den technischen Schwierigkeiten der Nachrichtenübermittlung.

Ein ganzes Jahr hindurch legten wir zwischen den Fronten vor Toledo und Madrid und unserem französischen Stützpunkt jeweils 800km im Auto zurück, um Material nach Berlin geben zu können.

Der 29. September 1936 - die Befreiung des Alkazars von Toledo

Mitunter belasteten uns Strapazen bis an den Rand unserer Leistungsfähigkeit. Am 29. September 1936 erlebte ich als Augenzeuge die Befreiung des Alkazars von Toledo. Fiddickow und ich waren seit sechs Uhr morgens auf den Beinen und verließen Toledo am Abend, um uns in Talavera de la Reina einen Militärpaß für die Fahrt nach Frankreich zu besorgen.

Um Mitternacht traten wir die Reise in unserem klapprigen Graham-Page an, der eine am Steuer, der andere zusammengekrümmt im Fonds Schlaf suchend.

Alle 200 km lösten wir uns ab. Am 30. September trafen wir nach Überwindung der kurvenreichen Pyrenäenpässe gegen zehn Uhr früh wieder in Hendaye in FRankreich ein. Um sechzehn Uhr hatte ich meinen Bericht fertiggestellt und nach Berlin telefoniert. Dann sank ich todmüde ins Bett.

Die Strapazen des Reporters

Anderthalb Stunden später läutete das Telefon, und die Scherl-Zentrale eröffnete mir, daß der »Berliner Lokalanzeiger« (unsere Konkurrenz) für Sonntag, den 4. Oktober, eine Sonderausgabe über die Entsetzung des Alkazars vorbereite und dieses Vorhaben an den Litfaßsäulen ankündige. Ich wurde um einen neuen Bericht gebeten, der statt der durchgegebenen vier wenigstens dreißig Schreibmaschinenseiten Umfang haben solle. Letzter Einlieferungstermin: 2. Oktober, achtzehn Uhr.

Ich bestellte starken Kaffee, nahm zwei Pervitintabletten und schrieb die ganze Nacht hindurch. Dann begann ich mit den Korrekturen. Um achtzehn Uhr war alles in Berlin.

Solche Touren begründen den Ruhm eines Reporters. Schlimmer war es, wenn Berichte von den Redaktionen mit Material aus anderen Quellen »angereichert« wurden und man für Behauptungen hinhalten mußte, die womöglich nicht den Tatsachen entsprachen.

Viel riskiert und doch nicht gedruckt

Ebenso belastend war es, wenn auf Grund »höherer Umstände« Arbeiten überhaupt nicht erschienen. Während der Schlacht bei Guadalajara wurden Fiddickow und ich in einem Schützenloch Zeugen, wie drei italienische Divisionen von einer Brigade ausländischer Kommunisten geschlagen wurden.

Abgeschirmt durch unseren baskischen Fahrer, der im Feuer mit uns aushielt, machten wir einige hundert Leica-Aufnahmen von der Katastrophe. Scherl mußte sie dem Kriegsministerium vorlegen, das die Entscheidung über die Veröffentlichung an Göring schob, der sie untersagte. Sie paßte nicht in eine politische Landschaft, in der an der Achse Berlin-Rom geschmiedet wurde. Wir hatten unseren Kopf völlig umsonst riskiert.

Die Geduldsprobe der Untätigkeit

Wie jeder Krieg kennt auch ein Bürgerkrieg Perioden, in denen sich wenig Berichtenswertes ereignet. Für die hochbezahlten Korrespondenten der Weltpresse bedeutete Untätigkeit eine Geduldsprobe, die ihre weit vom Schuß sitzenden Redaktionen nicht immer zu würdigen wußten.

Vor allem die (Film-) Kamerateams, deren Unterhalt Unsummen verschlang, gerieten in eine schwierige Lage. Schickten sie nur eine Woche keinen Streifen, so hagelte es Telegramme aus den Zentralen mit so liebenswürdigen Ermahnungen wie: »Do you know, there is a war on in Spain ?«

Dann wird ein Scharmützel eben "gestellt"

Solcher Nasenstüber überdrüssig, taten sich die Vertreter mehrerer Wochenschauen zusammen, nahmen eine Kompanie Marokkaner in ihren Sold und inszenierten mit ihnen die Erstürmung eines Dorfes. Das gestellte Scharmützel endete mit einem doppelten Fiasko. Einmal wußten die Moros zwischen Spiel und Ernst nicht zu unterscheiden und schossen mit scharfer Munition, wodurch die Einwohner in Gefahr kamen.

Zum anderen liefen sich die Filmleute gegenseitig ins Bild, so daß ihre Negative wertlos wurden. Beim Einmarsch in San Sebastian sah ich, wie ein Pressephotograph zwischen den Trümmern ein sechsjähriges mit seiner Puppe spielendes Kind entdeckte, ihm blitzschnell einen Klaps gab und dann das weinende Häuflein Unglück knipste. Das Bild ging als Dokument der Schrecken des Bürgerkrieges um die ganze Welt. Die Kleine wurde mit einer Tafel Schokolade entschädigt.

Rücksicht auf Zensoren und die eigene Redaktion

Unter den Zensoren machte uns Capitan Bolin, der später an die Spitze der spanischen Fremdenverkehrszentrale trat, das Leben nicht leichter. Zwar brauchten wir ihm keine Manuskripte vorzulegen. Durch seinen Berliner Vertreter verschaffte er sich jedoch die Abdrucke und unterwarf sie strenger Kritik.

So hatten wir sowohl auf Berlin wie auf den Ort Salamanca, in dem die Franco-Regierung ihren provisorischen Sitz aufgeschlagen hatte, Rücksicht zu nehmen.

Gleichzeitig sollten wir unsere Redaktionen zufriedenstellen, die nichts als die reine Wahrheit erfahren wollten. Das enge Vertrauensverhältnis, das ich mit meinen Chefredakteuren unterhielt, half, diese Hürde überwinden.

Unter Schlachtenbummlern im Kugelhagel

So begegnete man auf Schritt und Tritt besonderen Originalen. Unter den Schlachtenbummlern, die sich uns anschlössen, befand sich der Conde de Zobradiel, ein untersetzter Mitsechziger, der sich mit einem grünen Beret und einem Trenchcoat feldmäßig equipiert hatte. Er ließ sich von seinem Koch begleiten, dessen einzige Aufgabe darin bestand, seinem Herrn jeden Mittag ein Rebhuhn zu braten, das der Graf ohne Rücksicht auf die damit verbundene Lebensgefahr im Niemandsland zu erlegen pflegte. Unberührt vom Gefechtslärm, ließ sich Zobradiel dann auf seinen Sitzstock nieder und verzehrte das Geflügel mit sichtbarem Behagen.

Unsere Feuertaufe erhielten wir bei San Rafael auf der Höhe von Somosierra an der Straße von Burgos nach Madrid. Unter Führung des Grafen Alba de Yeltes, eines schneidigen Rittmeisters, waren wir in Begleitung des Londoner Warenhauskönigs Gordon Selfridge und seines Schwagers, des Vicomte de Sibour, die mit ihren Frauen aus London eingeflogen waren, aus dem Hauptquartier Molas zu einem Frontbesuch aufgebrochen, als wir auf dem Puente de Leon plötzlich Feuer erhielten.

Alles sprang aus den Wagen und suchte im Fichtenwald Deckung, zwischen dessen Stämmen die Kugeln zwitscherten. Es gab einen Toten und zwei Verwundete. Nervosität zeigte niemand.

Über die Kollegen der internationalen Presse

Im Laufe der nächsten Monate hatte ich reichlich Gelegenheit, das Verhalten meiner Kollegen in solchen Lagen zu beobachten.

Die Engländer führten sich so auf, als wenn sie das alles nicht berühre. Sie gingen nicht einmal zu Boden, sondern standen im Gelände herum, das Glas auf den Angreifer gerichtet. Es kam ihnen einfach nicht in den Sinn, daß in einem zwischen Spaniern ausgetragenen Gefecht ein Brite getroffen werden könnte.

Die Amerikaner nahmen sofort Deckung und zeigten Erleichterung, wenn alles vorüber war. In den Deutschen erwachte der Frontsoldaten-Instinkt. Sie warfen sich hin und warteten ab, wie es weitergehen würde.

Am tapfersten erschienen mir die Franzosen. Rätsel gaben die Spanier auf. Ich habe nie wieder Menschen getroffen, die mit einer solchen Gleichgültigkeit dem Tod ins Auge sahen.

Beinahe grundlose Pausen im spanischen Krieg - einfach so

Freilich manifestierte sich der spanische Heroismus in der Verteidigung stärker als beim Angriff. Beide Seiten unterbrachen Offensiven oft aus nichtigen Gründen.

In der Suite des Generals Varela erlebte ich, wie dieser jugendliche, im Ruf eines spanischen »Marschall Vorwärts« stehende Befehlshaber jeden Mittag den Kampf abbrach, um eine Lunchpause mit anschließender Siesta einzulegen. Der republikanische Gegner verhielt sich nicht anders. Gegen sechzehn Uhr lebte die Gefechtstätigkeit für zwei Stunden noch einmal auf. Dann kehrte der Feierabend auf dem Schlachtfeld ein.

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