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Das gemeinsame Impressum für die deutschen Museenseiten

Unsere Museen-Webseiten sind nichtkommerzielle Webs und sie sind ein privates kulturelles und soziales Engagement ohne irgendwelche kommerziellen Interessen. Hier gibt es die Tonband- und Magnetband-Seiten sowie die Hifi-Museumsseiten und diese Fernseh-Museumsseiten aus Wiesbaden.

Aus begründetem Anlaß (Abmahnanwälte) wird hier ausdrücklich erklärt, daß es sich um virtuelle Museen handelt. Der Besuch ist kostenlos. Verantwortlich für den Inhalt dieser Seiten ist :
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Ein Schnappschuss bei einer Hochzeit in 2010, als ich mal nicht am PC gesessen hatte
  • Die Museenseiten im Internet
    Chefredaktion
    Dipl. Ing. Gert Redlich
    Kirchbornstrasse 2
    65191 Wiesbaden Bierstadt
  • Die Postanschrift lautet :
    Chefredaktion Fernsehmuseum Wiesbaden
    Dipl. Ing. Gert Redlich
    Kirchbornstrasse 2
    65191 Wiesbaden Bierstadt

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Neu : Anrufen jetzt auch wochentags ab ca. 10.oo Uhr . . .

Die Änderungen gelten ab 2016 :
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  • Anrufe an Wochentagen meist ab 10.oo Uhr
    an Wochenden bitte erst ab 12.00 Uhr (und immer bis ca. 22.oo Uhr)

  • Die aktuellen beiden Rufnummern sind :
    Tel. 0611 -
    50 20 51 (ISDN= gute Qualität) und
    Tel. 0611 - 950 31-0 (VOIP/Sipgate - öfter mal Ausfälle)
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  • Wenn ab und zu besetzt ist, benutzen Sie bitte unsere Web-Formulare.

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Bildnachweise /Quellen

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  • Die über 20.000 Bilder (Stand 2009 - in 2015 sind es etwa 28.000) in unserem Archiv und teilweise bereits auf diesen Web-Seiten kommen von sehr vielen Lesern. Fotografiert sind sie zu über 98% von Gert Redlich und Harald Knapitsch, unter anderem auch von Gerolf Pötschke, Herrn Harnack, Friedrich Sambs, Jens Hofmann und per E-Mail von vielen weiteren fremden Autoren dem Betreiber zur freien Verfügung gestellt worden. Einige Bilder stammen aus dem Stadtarchiv der Stadt Wiesbaden. Viele Bilder stammen auch von Donna und Joseph (Joe) Roizen. (Many pictures are from Donna and Joe Roizen.) Seit dem Frühjahr 2013 sind sehr sehr viele Fotos (deutlich über 1000) aus dem mir geschenkten Nachlass des Günter Bartosch hinzugekommen. Weiterhin haben wir die Erlaubnis, die gesamten Artikel und Bilder der Funkschau, Funk-Technik und der Hifi-Stereophonie zu verwenden.

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Wie komme ich an oder in diese Museen ?

Wo werden diese Webseiten "gemacht" und betreut ?

Ein Blick auf Wiesbaden-Bierstadt von Norden her gesehen mit Blick auf die Mainzer (ZDF-)Seite

Hier kommt der geistige Ursprung des Webs www.fernsehmuseum.info her. Der Blick fällt auf den kleinen östlichen Vorort (von Wiesbaden) Wi-Bierstadt. Direkt an der Kirche (roter Kreis) bzw. rechts darunter liegt die Kirchbornstrasse.

Weiter hinten erkennt man den nächsten Vorort Wiesbaden-Erbenheim (Pfeil ganz rechts). Es sieht so nah aus, es sind aber 3km. Am Horizont im Dunst liegt Mainz, schon über dem Rhein auf der anderen Seite (Pfeil oben) und das sind dann schon 15Km.

Und hier bei Sonnenschein und klarem Wetter: Das ZDF

Und wenn wir auf der Kirchturmspitze "säßen", könnten wir das ZDF mit bloßen Augen sehen.

Vom Nachbarort Erbenheim aus kann man über das Rheintal das ZDF Verwaltungsgebäude sehr gut sehen.

Ein virtueller Blick zur Fernseh-GmbH, später BTS, dann Philips, dann GrassValley, dann Thomson nach Darmstadt Weiterstadt

Man könnte, wenn man die Zeit zurückdrehen würde, bis nach Darmstadt zur Fernseh GmbH schauen.

Vorne sehen Sie den Main bei Hochheim, dahinter die Opel Werke und ganz hinten die Hügel des Odenwalds. Und dazwischen liegen Weiterstadt und Darmstadt.

Wiesbaden-Bierstadt ist der Vorort der leisen und lauten Überflieger . . .

Lufthansa-Airbus A380
Lufthansa-Airbus A340
Lufthansa-Boing 747

Um es nicht falsch zu verstehen, wir hier in Bierstadt werden von den Fliegern einfach überflogen. Also nicht wir sind die Überflieger, sondern "die" fliegen einfach über uns "drüber".

Inzwischen kommt bei Westwind alle 1,5 Minuten ein mal lauter brummiger oder heulender oder auch erstaunlich leiser "dicker Vogel" nach dem anderen. Und seit ein paar Wochen (wir schreiben Okt. 2010) kommt der größte aller Alu-Glasfaser- Vögel zweimal am Tag und sagt sonor aber dezent und dennoch unüberhörbar "Hallo" von da oben.

Der Airbus A380 der Lufthansa kämpft sich mit erstaunlich geringer Lautstärke in den Himmel. Der nachfolgende Airbus A340 ist merklich lauter und der dann folgende Jumbo 747 ist dann wirklich richtig laut.

Wobei das alles noch leise ist im Vergleich zu damals mit den russischen Antonow uralt Fliegern oder den riesigen amerikanischen Galaxy Giganten, die jetzt nur noch in Rammstein starten und landen.
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Und ab und zu bei Sonnenschein tuckert dieser brummige Wellblech-Vogel direkt über unserer Redaktion

Wenn es also ganz tief brummt und ein langsamer dreimotoriger Schatten über die Dächer von Bierstadt gleitet, dann ist die alte Tante JU 52 im Überflug. Das sonore Brummen der drei Sternmotoren ist so tief, daß man anfänglich die Anflug-Richtung nicht heraushören kann. Und so erwische ich sie immer nur von hinten.
Ab dem Rhein-Main Flughafen werden mit der Junkers Ju 52 Touristen Rundflüge angeboten. Es passen außer der Crew bis etwa 40 Personen (angeblich nur 24) rein und es soll angeblich etwa 350.- Euro kosten (mit langer Voranmeldung), einmal vom Flughafen über Wiesbaden nach Rüdesheim in die Drosselgasse samt Niederwalddenkmal und zurück und natürlich ein Blick auf Wiesbadens Tal und uns hier in Bierstadt im Tiefflug. Im Juli 2014 flog sie sogar 3 Mal am Tag.

beinahe hätte ich sie angefaßt
die alte Tante JU

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"Wichtig zu wissen" - Das Thema RFM hat sich in 2010 erledigt.

Der "Förderverein zur Errichtung eines Fernsehmuseums" (auch selbstüberschätzt als "Museum für deutsche Fernsehgeschichte" benannt) hat sich nach fast 30 Jahren zum Ende 2010 aufgelöst. - Der hier ehemals stehende kritische Text ist entfernt worden.

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