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H. von Studnitz schreibt über die Erfahrungen seines Lebens

Eine Ergänzung zum Thema : "Was ist Wahrheit ?" - 1974 hat Hans-Georg von Studnitz (geb. 1907) ein Buch über sein Leben geschrieben, aus dem ich hier wesentliche Absätze zitiere und referenziere. Es kommen eine Menge historischer Informationen vor, die heutzutage in 2018 wieder aktuell sind, zum Beispiel die ungelöste Katalonien Frage aus 1936.

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Die "verlorene" Zeit von 1945 bis 1947

Während ich mir über zwei Jahre der Untätigkeit durch den Aufbau einer Gärtnerei hinweghalf, entstanden die ersten deutschen Zeitungen, die nicht als Besatzungsblätter herausgegeben wurden.

Ihr Umfang war schmal, ihre Erscheinungsweise zwei-bis dreimal wöchentlich, ihr Druck schlecht, ihr Papier dürftig, ihr Inhalt zusammengestoppelt, ihre Kommentare von dem Wunsch bestimmt, keinen Anstoß zu erregen. Immerhin war es ein Anfang.

Eines Tages kamen Dr. Hagemann und Macknow vorbei

Unter den Blättern, die sich mir "näherten", befanden sich das »Flensburger Tageblatt«, dessen Verleger Macknow in Begleitung meines alten Scherl-Freundes Dr. Hagemann eines Tages auf meinem lippischen Refugium erschien, um mir Mitarbeit anzutragen. Ich sehe die beiden noch, wie sie einem uralten Auto entstiegen, in viel zu weit gewordenen Kleidern über den Hof strichen, um zwischen Hühnern, Gänsen, Misthaufen und Leiterwagen nach mir zu forschen.

Wir wurden schnell einig. Macknow war ein furchtloser Mann, einer seiner jungen Redakteure war Dr. Will Rassner, der später in Bonn Geschäftsführer der CDU wurde. Wir wollten das gleiche: eine Zeitung machen, die deutsche Interessen vertrat und darum von deutschen Lesern ernst genommen wurde.

Ich hatte nun wieder eine Tribüne . . .

. . . die regelmäßig Aufsätze von mir veröffentlichte. Bald kamen andere hinzu: die »Rheinisch-Pfälzische Rundschau« in Bad Kreuznach, die »Nordsee-Zeitung« in Bremerhaven, die »Westfalenpost« in Soest, die »Abendpost« in Hannover, »Christ und Welt« in Stuttgart, »Die Zeit« in Hamburg. Die Honorare waren äußerst bescheiden. Zusammengenommen reichten sie jedoch aus, um mir eine Existenz als freier Journalist zu ermöglichen.

»Die Zeit« schickt mich nach Nürnberg - zur 2. Runde

Aus dem Kreis dieser Blätter - ich glaube, die Initiative ging vom Chefredakteur der »Zeit« Richard Tüngel aus - wurde mir eines Tages der Vorschlag gemacht, nach Nürnberg zu gehen und die Berichterstattung über die sogenannten Kriegsverbrecherprozesse zu übernehmen.
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Das Nürnberger Weltgericht

Der erste Prozeß gegen die Machthaber im Dritten Reich hatte mit dem Schuldspruch der meisten Angeklagten und ihrer Hinrichtung geendet. Was folgte, war wichtiger. Zur Verhandlung standen Verfahren gegen die Wehrmacht und das Auswärtige Amt, gegen die Reichsbehörden und gegen die Industrie, kurzum gegen alles, das in Deutschland unabhängig vom Nationalsozialismus Rang und Einfluß gehabt hatte.
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Worum es den Alliierten in Nürnberg wirklich ging . . .

Der eigentliche Zweck von Nürnberg wurde nun sichtbar: Es ging den Siegermächten nicht nur um die Rädelsführer des gestürzten Regimes, sondern um die Führungsschicht in Deutschland überhaupt. Sie sollte vor aller Welt kompromittiert und zuschanden gemacht werden.

Wollte der Morgenthauplan Deutschland in eine Ziegenweide verwandeln, so sollte Nürnberg die Elite des deutschen Volkes treffen und die Deutschen zu einer führungslosen Herde machen, die sich in jeden Pferch treiben ließ, den die Besatzungsmächte aufmachten. Gegen dieses Unterfangen publizistischen Widerstand zu leisten erschien mir eine lohnende Aufgabe und Pflicht.

Erste Kontake bereits im Dezember 1945

Mit den Nürnberger Prozessen war ich bereits im Dezember 1945 in Berührung gekommen, als ich noch vor meiner Verhaftung dem Anwalt Papens, Dr. Kubuschok, ein »affidavit« (Ein Affidavit stellte eine eidesstattliche Erklärung dar) übersandte und mich als Zeugen für die Wiener Botschaftertätigkeit seines Mandanten zur Verfügung stellte.

Meine ersten Eindrücke vom Dezember 1947

Im Dezember 1947 machte ich mich nun auf, um in Nürnberg selbst die Voraussetzungen für mein Wirken als Berichterstatter zu prüfen.

Es waren verheerende Bilder, die sich mir dort einprägten. In einem Brief an Dr. Fritz Heine, der als Vorstandsmitglied und Pressechef der SPD eine wichtige Stellung einnahm, schrieb ich (unter dem 22. Dezember 1947) über meine Nürnberger Erfahrungen:

  • »Ich habe den Eindruck, als wenn ein großer Teil der SPD-Presse über die Nürnberger Industrieprozesse - Flick, Krupp, IG-Farben - völlig einseitig berichtet und das von der Anklage vorgelegte Material im Sinne einer klassenkämpferischen Agitation gegen die Industrie als die angeklagten Vertreter des deutschen Kapitalismus auswertet ...
  • Von wenigen Ausnahmen abgesehen, ist die Qualität der in Nürnberg anwesenden 18 deutschen Pressevertreter unter jedem Niveau. Die wenigsten sind nicht mal imstande, zwischen Klägern, Verteidigern und Richtern zu unterscheiden. Sie nehmen daher an, daß alles, was die Anklage vorträgt, den Tatbestand darstellt.
  • Daß in der amerikanischen Verfahrensordnung der Staatsanwalt nicht - wie in der deutschen - die Aufgabe der objektiven Wahrheitssuche hat, sondern ausschließlich die Schuldigerklärung des Angeklagten betreiben muß, ist den deutschen Journalisten in der Mehrzahl unbekannt...
  • So geschieht es, daß die Arbeit der Verteidigung in der Presse, vor allem in den SPD-Blättern, überhaupt nicht gewürdigt wird... Dieser Zustand ist aus mehreren Gründen unhaltbar. Einmal stehen die angeklagten Industriellen dort nicht als Privatleute, sondern, wie der Hauptankläger General Taylor einmal gesagt hat, als Symbole der ganzen deutschen Wirtschaft und des ganzen deutschen Volkes. Zum anderen sind für die Prozesse drei Industriegruppen ausgewählt worden, die nicht mehr und nicht weniger schuldig sind als die übrigen, hingegen das Hauptziel des vorhergegangenen Raubes von Patenten und Demontagen waren und sind.«

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Weiter in dem Brief an Dr. Fritz Heine

Ich wies Heine darauf hin, daß die Vermischung der Berichterstattung mit klassenkämpferischen Elementen höchst kurzsichtig sei, nachdem sich im IG-Prozeß herausstellte, daß die angebliche Mißhandlung von Fremdarbeitern gar nicht zu Lasten der von der SS gestellten Bewachungsmannschaften ging, sondern von alten IG-Meistern und -Vorarbeitern praktiziert worden war:

  • »Es ist selbstverständlich, daß die Verteidigung sich für die Ehre des deutschen Arbeiters ebenso einsetzen wird wie für ihre speziellen Mandanten. Sie darf dann aber auch erwarten, daß ihrem überaus schweren Stand nicht ununterbrochen von der Presse des eigenen Volkes in den Rücken gefallen wird.«


Ich bat Heine, die SPD-Chefredakteure entsprechend zu vergattern, und schloß:

  • »Der Versuch, über die Industrieprozesse einen neuen weltanschaulichen Spalt zwischen Betriebsführung und Arbeiterschaft zu treiben, ist zu offensichtlich, als daß er nicht im Keim erstickt werden sollte.«

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Über den »Internationalen« Gerichtshof

Einer objektiven Verhandlungsführung stand in Nürnberg fast alles im Wege. Den »Internationalen« Gerichtshof dominierten die Amerikaner, die in allen Verfahrensfragen die ihnen vertrauten Modalitäten anwandten.

Verhandlungssprache war Englisch, das die Mehrzahl der deutschen Verteidiger sowenig beherrschten wie angelsächsisches Recht.

Wenigstens einer der Gerichtsherren, die Sowjetunion, hatte sich während des Krieges ähnlicher Delikte schuldig gemacht, wie sie in Nürnberg den Deutschen vorgehalten wurden. Allein schon aus diesem Grunde war Objektivität von den Russen nicht zu erwarten.

Aus sprachlichen Gründen hatte das Gericht eine ungewöhnliche große Anzahl deutscher Emigranten in seinen Dienst genommen. Sie traten in englischen und amerikanischen Uniformen auf und waren voll verständlichen Ressentiments gegen das Land, das sie vertrieben, um ihren Besitz gebracht und den Tod vieler ihrer Angehörigen verursacht hatte.

Letztendlich tauchten in Nürnberg auch zahlreiche Deutsche auf, die sich den Anklagebehörden aus Furcht vor Auslieferung an die Russen, aus schierer Lust am Verrat, aus Opportunismus oder auch nur zwecks Ergatterung höherer Lebensmittelrationen andienten.

Eine einheitliche Strategie der deutschen Gesamtverteidigung ?

Von einer einheitlichen Strategie der deutschen Gesamtverteidigung konnte nicht gesprochen werden. Einmal waren die in den einzelnen Verfahren zur Verhandlung stehenden Komplexe zu verschieden voneinander.

Zum anderen ließ die Solidarität unter den Angeklagten zu wünschen übrig. Der Trieb, die eigene Haut zu retten, riß Schranken wie Anstand und Ehre, gemeinsame Verantwortung und selbst kameradschaftliche Bindungen nieder. Dauer und Methode der Prozesse verdarben den Charakter zahlreicher Angeklagter.

Die Verteidiger, vieler Hilfsmittel beraubt, mußten oft genug Mandanten vertreten, die zu menschlichen Wracks denaturiert waren. So geschah es, daß beispielsweise Wehrmacht und SS gegeneinander aussagten, sich Schuld und Mitwisserschaft in die Schuhe schoben und damit Staatsanwälten ihr Katz- und Mausspiel erleichterten.

Auch die unterschiedliche Qualität der Verteidiger fiel ins Gewicht. Meistern der forensischen Kunst wie Aschenauer, Becker, Dix, Kranzbühler, Laternser, Leverkühn, Metzler, Seidl, Servatius, Siemer standen Schmalspurjuristen zur Seite, die gar nicht merkten, daß es in Nürnberg um Tod und Leben der deutschen Nation ging.

So glich Nürnberg einer Deponie, auf die der geschichtliche Müll des Dritten Reiches gefahren, sortiert, geschichtet und verbrannt wurde.

Es war schwer, "die Nase gegen den Wind zu halten"

In dem Gestank dieser Prozesse die Nase "gegen den Wind" zu halten erforderte einen unerschütterlichen Glauben an die Zukunft.
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Der Ankläger Dr. Robert W. Kempner

Unter den Nürnberger Anklägern gehörte Dr. Robert W. Kempner zu den gefürchtetsten. In Freiburg als Sohn eines Arztes und einer Mutter geboren, die für ihre medizinisch-wissenschaftlichen Leistungen als erste deutsche Frau von Wilhelm II. mit dem Professorentitel ausgezeichnet worden war, hatte Kempner sich 1914 als Kriegsfreiwilliger zu den Gardeschützen gemeldet, Jura studiert und im preußischen Innenministerium Verwendung gefunden, wo er schnell aufstieg.

Als Leiter des Referats für rechtsradikale Umtriebe mußte er 1933 seinen Platz räumen und setzte sich in die Vereinigten Staaten ab. Als das Nürnberger Weltgericht über die nationalsozialistische Ära zusammentrat, war Kempner in amerikanischer Uniform wieder zur Stelle.

Aus dem Feind einen fairen Gegner machen

Vom ersten Tage an war mir klar, daß Kempner meiner Nürnberger Mission ein schnelles Ende setzen konnte, zumal wenn er erfuhr, daß ich während des Krieges in der Presseabteilung des Auswärtigen Amtes eine leitende Stellung bekleidet hatte.

Ich beschloß, den Stier bei den Hörnern zu packen, und machte Kempner meine Aufwartung. Ich legte ihm mein Vorhaben dar, aus deutscher Sicht über die Prozesse zu schreiben, unterrichtete ihn über meine Tätigkeit nach 1933 und stellte ihn vor die Wahl, mich entweder frei arbeiten oder gleich wieder umkehren zu lassen.

Kempner versprach, alles zu bedenken, und bestellte mich auf den übernächsten Tag zu sich. Dann eröffnete er mir: »Sie haben mich nicht wie so viele Ihrer alten Kollegen im Auswärtigen Amt belogen. Ich habe Ihre Personalien durchgesehen und gefunden, daß Ihre Angaben stimmen. Sie können bleiben.«

Der Burgfrieden mit Dr. Kempner funktionierte

Noch bevor ich meine Tätigkeit aufnahm, hatte ich mir einen Burgfrieden mit Kempner verschafft. Was immer gegen seine Prozeßführung gesagt werden konnte, und ich sagte am meisten dagegen, Kempner hielt sich an sein Wort.

Die erste Zerreißprobe unserer Beziehungen erfolgte, als ich die Handhabung des Zeugen Gauß durch Kempner auf das schärfste kritisierte1. Der amerikanische Hauptankläger, General Telford Taylor, war darüber so außer sich, daß er mir ein Verfahren wegen »contempt of court« anhängen wollte, bei dem ich eine längere Gefängnisstrafe zu erwarten hatte.

Es wäre Kempner, den ich angegriffen hatte, ein leichtes gewesen, Taylor in seiner Absicht zu bestärken. Statt dessen ließ er mir einen Wink zukommen, mich vierzehn Tage unsichtbar zu machen.

Ich schrieb Taylor einen Brief (siehe Dokumentation) und verschwand in die Einsamkeit von Berchtesgaden. Als ich zurückkehrte, hatte sich der Zorn Taylors gelegt.

Dennoch wurde Kempner zum "Kinderschreck"

Im Umgang mit Kempner bewährte sich die Regel, daß man sich »suaviter in modo und fortiter in re« („Stark in der Sache, milde in der Art“) verhalten und um Einfühlung in die Psyche des anderen bemühen soll, wenn man es mit einem kompetenten Gegner zu tun hat.

Kempner sah in Nürnberg nicht viel von deutschem Männerstolz vor Staatsanwälten. Das verführte ihn dazu, Angeklagte zu zwiebeln. Im Verhör mit Staatssekretären, Botschaftern und Legationsräten bediente er sich gern des burschikosen Jargons, den Berliner Untersuchungsrichter bei der Vernehmung schwerer Jungen anwenden.

Geborene Berliner ließen sich durch diesen rüden Ton nicht irremachen. Süd- und Westdeutsche glaubten sich Ganoven gleichgestellt und waren zutiefst schockiert. So wurde Kempner zum Kinderschreck im Wilhelmstraßenprozeß. (Siehe Dokumentation.)
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Im Wilhelmstraßenprozeß - den Kronzeugen gefügig machen

In diesem Verfahren gelang es ihm, sich in dem Unterstaatssekretär Dr. Friedrich Gauß einen Kronzeugen gefügig zu machen. Gauß, ein eminenter Staats- und Völkerrechtler, hatte der kaiserlichen Regierung, den Kabinetten von Weimar und dem Dritten Reich gedient, in welchem er als Leiter der Rechtsabteilung im Auswärtigen Amt eine unentbehrliche Stütze Ribbentrops gewesen war.

In Nürnberg verließen den alten Herrn seine geistigen und physischen Kräfte. Am 12. März 1946 verstand er sich zur handschriftlichen Abgabe einer Bußeerklärung, die am 17. März in Faksimile durch das amerikanische Besatzungsblatt2 der Öffentlichkeit übergeben wurde.

In ihr hieß es u. a.: »Ich gestehe für meine Person offen, daß es mir eine innere Qual ist, daran zu denken, wie wir, gerade wenn wir dem ganzen Naziwesen innerlich fremd und ablehnend gegenüberstanden, doch zwölf Jahre lang Ergebenheit und Folgsamkeit zur Schau getragen haben. Wir haben jetzt in all unserem Unglück doch den einen unvergleichlichen Gewinn, nach den langen Jahren unseres Schweigens, unseres Mangels an Mut zum Widerspruch und unserer Unwahrhaftigkeit endlich die Wahrheit sagen zu können. Diesen Gewinn sollten wir nicht verscherzen...«

Inwieweit Kempner bei dieser Selbstbezichtigung Gauß die Feder geführt hat, sei dahingestellt. In jedem Fall wurde dieser Kronzeuge, der in auswärtige Angelegenheiten tiefe Einblicke gehabt hatte, in der Hand Kempners zu einer gefährlichen Waffe.

Kempners Seele und Vergangenheit - der Rächer

Was sich im Urgrund von Kempners Seele abspielte, war schwer zu bestimmen. Er erschien mir als eine tragische Gestalt, wogegen er sich verwahrte.

So schrieb er mir am 10. Juli 1948: »Seit Jahren stehe ich theoretisch und praktisch im Kampf für Gerechtigkeit und gegen Verbrechen. Es macht für mich keinen Unterschied, ob diese Verbrechen von Deutschen, Franzosen, Japanern oder Amerikanern begangen werden. Es hat auch für meine Eltern als Ärzte keinen Unterschied gemacht, ob sie die Tuberkulose in Deutschland oder in Albanien oder in den Vereinigten Staaten bekämpft haben.«

Auch wenn man dieses Selbstzeugnis wörtlich nahm, blieb vieles offen. Vermutlich kam der amerikanische Staatsangehörige Kempner nie ganz aus seiner deutschen Haut. Enttäuschte Liebe zum Lande seiner Geburt und Verachtung für Leute, die nicht zu ihrer Verantwortung stehen wollten, ließen ihn die Rolle eines Rächers annehmen.

Für echte Nazis, die sich zu ihrer Vergangenheit bekannten, hatte Kempner durchaus etwas übrig. Wer als Unschuldslamm posierte, auf die Zuständigkeit anderer auswich und von Vorgängen nichts wissen wollte, die er abgezeichnet hatte, wurde von Kempner gnadenlos gejagt.

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