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H. von Studnitz schreibt über die Erfahrungen seines Lebens

Eine Ergänzung zum Thema : "Was ist Wahrheit ?" - 1974 hat Hans-Georg von Studnitz (geb. 1907) ein Buch über sein Leben geschrieben, aus dem ich hier wesentliche Absätze zitiere und referenziere. Es kommen eine Menge historischer Informationen vor, die heutzutage in 2018 wieder aktuell sind, zum Beispiel die ungelöste Katalonien Frage aus 1936.

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3 Abfahrten in der Woche nach Jerusalem

In El Kantara (El Qantara ) müssen wir durch den Zoll und erreichen den Zug, der ohne Lokomotive bereitgestellt ist und sich erst nach Mitternacht in Bewegung setzen wird. (Es ist ein Militärzug der Briten auf der Sinai Military Railway)

Der tägliche Verkehr nach Jerusalem ist aus Sicherheitsgründen auf drei Abfahrten in der Woche beschränkt worden. Eine gepanzerte Draisine mit britischen Soldaten fährt uns voraus und sucht mit Eisenstangen, die auf eine zweirädrige Achse ohne Oberbau montiert sind, den Gleiskörper nach Minen ab.

Lok, Tender und Postwagen sind armiert und mit Scharfschützen besetzt. Der Schaffner rät mir, die Sonnenrolladen unten zu lassen, bis es hell wird, sie hätten schon manche nächtlich gefeuerte Kugel aufgehalten.

In Khan Yunis überschreiten wir die Grenze nach Palestina. Die Reisenden werden in Schlafanzügen auf den Bahnsteig gebeten, auf dem ein schottischer Offizier ihre Pässe einsieht und neue Ausweise ausstellt, die uns die Fortsetzung der Reise bis Lydda gestatten.
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Wenn man aus dem Fenster schaut - Krieg, überall Krieg

Bald nimmt die Landschaft das Gesicht einer kriegerischen Etappe an. Mit Sandsäcken beschwerte Stationsdächer, MG-Nester, spanische Reiter auf den Perrons, verbarrikadierte Telefonzellen, Panzerwagen an Schienenübergängen, Flugzeuge, die hinter den Sanddünen auftauchen.

Geknickte Hochspannungsmasten, zerrissene Oberleitungen, verkohlte Autowracks, Blockhäuser, aus denen Tommies mit Feldstechern die Straße überwachen, Kraftwagen mit Vergitterungen, die gegen Handgranaten schützen sollen, immer wieder Militär, dazwischen Araberjungen, die Sträuße mit Anemonen, Narzissen und wilden Veilchen anbieten.

Das hier ist Kein Heiliges Land !

Über Jerusalem, der Hochgebauten, thront nicht der Tempel, sondern das »King-David-Hotel«, in dem der Hochkommissar seine Amtsräume bezogen hat. Mit Truppen überfüllte Klöster und Herbergen. Ich bin froh, im deutschen »Hotel Fast« unterzukommen, eine Unterkunft, die ich mit einundzwanzig Offizieren der dort einquartierten »Coldstream Guards« teilen muß. Sie verbringen die meiste Zeit in der Hotelhalle.

Jerusalem ist so unsicher geworden, daß die Briten dort weder reiten noch Tennis spielen dürfen. Allein auf dem Militärflugplatz von Ramie können sie einen Golfball schlagen, ohne von Freischärlern beschossen zu werden.

Zivilisten schützen sich gegen Überfälle, indem sie die Hoheitszeichen fremder Staaten am Kühler führen. Als das Hakenkreuz auftaucht, schreiten die Engländer ein.

Ein jüdischer, arabischer, armenischer und christlicher Bezirk

Der Bürgerkrieg hatte Jerusalem viel von seiner Urbanität genommen. Zwar unterschied man in der Altstadt innerhalb der 1542 von Suleiman dem Großen errichteten Ringmauer einen jüdischen, arabischen, armenischen und christlichen Bezirk.

Zwar waren nach dem Ersten Weltkrieg im Westen der Stadt Straßenzüge entstanden, die dem Bayerischen Viertel in Westberlin nachgebildet schienen, aber der polyglotte Charakter der Bevölkerung verblaßte, nachdem Araber, Juden und Engländer darauf sahen, sich voneinander abzuheben.

Wer sich zu den Arabern zählte, trug die »aga« und die »kafia«, das weiße, von einer doppelt geknoteten schwarzen Kordelschnur umspannte Kopftuch des Fellah, das den türkischen Tarbusch verdrängt hatte.

Die Freischärler waren überall und nirgends.

Man brauchte nur auf die Kopfbedeckung zu achten, um zu wissen, wen man vor sich hatte. Nur die Freischärler gaben sich nicht zu erkennen. Sie waren überall und nirgends. Als ich einen britischen Offizier frage, wo ich sie treffen könne, weist er auf Passanten und sagt: »Sie sind umgeben von ihnen.«

Niemand ist seines Lebens sicher. Wer den Schutzbereich der Polizei oder des Militärs verläßt, mag im nächsten Augenblick von einem Schuß niedergestreckt werden, den ein Straßenhändler, ein Kameltreiber, ein Orangenpflücker abgegeben hat.

Noch bevor Hilfe zur Stelle sein kann, ist der Täter im Straßengewühl verschwunden, eines Unterschlupfes sicher. Wer einem Guerilla Obdach verweigert, verfällt der Feme. Nicht nur der lange Arm der Freischärler, auch ihr Ohr wird gefürchtet.

Als in einem Kaffeehaus in Nablus ein Araber den Mufti mit einem Eisverkäufer vergleicht, wird er kurz darauf entführt und nach einem Tag wieder in Freiheit gesetzt. Man hat ihm ein Verkaufstablett umgebunden und ihn gezwungen, Speise-Eis anzubieten.

Guerillas gesteuert aus Ägypten, Syrien und Jordanien

Die Engländer vermuten hinter den Aktionen der Guerillas eine zentral gesteuerte Organisation, die ihre Mittel aus Ägypten, Syrien und Jordanien empfängt.

Nachdem auf dem Lande Freikorps zerschlagen wurden, liegt der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit jetzt in den Städten, in denen die Engländer dem Terror mit ständig wechselnden »Curfew«-Vorschriften beizukommen versuchen.

Wer während des »Curfewr« auf Anruf nicht stehenbleibt, wird unter Feuer genommen. In den zehn Tagen, die ich mich in Jerusalem aufhalte, wird fünfmal »Curfew« verhängt. Sobald er in Kraft tritt, ruht alles. Niemand darf sich auf der Straße zeigen.

Mit Ausnahme der Apotheken bleibt alles geschlossen. Es gibt »Curfews«, die von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dauern, andere, die nur nachts gelten, manche nur stundenweise.

Während des Beiramfestes treten » Curfew «-Ausnahmegenehmigungen in Kraft, die den Gläubigen die Erfüllung ihrer religiösen Pflichten sichern sollen. Bahnstrecken stehen unter ständigem »Curfew«. 500 Meter zu beiden Seiten des Bahndammes dürfen sich weder Fahrzeuge noch Personen bewegen.

In Palestina hatten sie ihren Eisernen Vorhang

Jahrzehnte bevor über Mitteleuropa der Eiserne Vorhang niederging, gab es einen solchen in Palästina. Der Tegartzaun, so benannt nach seinem Erfinder Sir Charles Tegart, einem früheren Polizeichef von Kalkutta, der jetzt die Mandatsregierung berät, sperrt die Nord- und Ostgrenzen Palästinas ab.

Das Bollwerk, das den Menschen- und Waffenschmuggel aus Syrien und Jordanien unterbinden soll, besteht aus zwei sechs Fuß hohen, parallel zueinander verlaufenden Zäunen, deren Zwischenraum mit Stacheldraht verspannt ist.

Der Zaun wird nicht nur von den Guerillas berannt, sondern steht auch den Nomaden und ihren Herden im Wege. Um ihn einzureißen, bedienen sich die Beduinen eines einfachen Mittels. Sie werfen Seile über die Barriere, an deren Enden sich starke Widerhaken befinden. Vor die Seile spannen sie Kamele, unter deren Schweifen Feuer angeheizt werden. Die Tiere geraten in Panik und werfen den Zaun um.

Ein Verräter, wer sein Land an Juden verkauft

Unter den Opfern der Freischärler befinden sich Araber, die ihr Land an Juden verkauft haben, was als Verrat angesehen wird, weil die auf dem veräußerten Terrain lebenden Bauern außer ihrer Heimstätte auch ihren Arbeitsplatz einbüßen.

Wenn vordem Eigentümer oder Pächter wechselten, so tauschte der Fellah den Brotherrn, ohne das Brot zu verlieren. Die Erbitterung steigt noch, wenn der ausgekaufte Araber Zeuge wird, wie der jüdische Siedler mit Hilfe von Maschinen und künstlicher Bewässerung seine Scholle in einen blühenden Garten verwandelt, dem er Ernten abgewinnt, von denen der Fellah nicht einmal zu träumen wagte.
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  • Anmerkung : Hier eine prägnante Beschreibung des typischen Neid-Gedankens der weniger inteligenten Araber gegnüber den deutlich intelligenteren Siedlern jüdischen Glaubens.

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1939 - noch keine Zukunft für Palestina

1939 deutete wenig auf die Ausrufung eines jüdischen Staates in Palästina hin. Gegenständlicher erschien die Andauer eines jener Provisorien, die es den Engländern gestatteten, die Dinge treiben zu lassen.

Der Hochkommissar MacMichael, mit dem ich speise, schweigt sich über die Zukunft des ihm anvertrauten Mandats so aus wie über die Absichten der britischen Regierung. Sowenig wie ich vermag er sich vorzustellen, daß uns nur noch acht Jahre vom Erlöschen des Mandats und der Ausrufung des Staates Israel trennen.

Es wurde immer enger in Palestina

Daß die Araber die allmähliche Inbesitznahme Palästinas durch jüdische Einwanderer als Unglück ansahen, lag auf der Hand.

Inwieweit die Juden dort ihr Glück fanden, war damals schwer zu ermessen. Tel Aviv, das die Züge einer Metropolis im Embryonalzustand trug, war voller Unruhe. Die Geschäftigkeit, mit der die Menschen dort agierten, erinnerte an ein Aquarium, in dem zu viele Fische sich in zu wenig Sauerstoff teilen müssen.

Juden aus aller Welt, die sich voneinander so unterschieden wie Eskimos von Senegalesen, waren hier zusammengeströmt, um die Integration zu proben, die Gemeinsamkeit einer Sprache und Kultur wieder zu entdecken, die ihnen in der Diaspora abhanden gekommen war.

Ein heroisches Experiment stand in seinen Anfängen, die vom Heimweh nach dem Broadway und dem Kurfürstendamm begleitet wurden. Es wurde um eine Freiheit gerungen, die, noch bevor sie von den Engländern gewährt, von den Arabern bedroht wurde. Was sich schon damals abzeichnete, war die Rückverwandlung der Juden aus Händlern in Arbeiter, Bauern und Krieger.

Es gab bereits die deutschen Enklaven in Palestina

Unter den vielen Merkwürdigkeiten Palästinas gab es die deutschen Enklaven. Sie verdankten württembergischen Pietisten ihre Entstehung, die 1869 in die Umgebung von Haifa auswanderten.

Viele von ihnen besuchte ich - Bethlehem und Waldheim, Neuhardthof, Sarona, Wilhelma, Rephaim, Walhalla und Birsalem.

Das deutsche Schicksal, dem sich die Auswanderer Mitte des neunzehnten Jahrhunderts zu entziehen suchten, holte sie während des Zweiten Weltkrieges wieder ein. Sie waren dem Untergang geweiht wie die Deutschen in Osteuropa.

Die Briten spielten mit den Arabern, wie es ihnen gefiel

Zum Herrscher des von Arabern besiedelten, 1922 von Palästina abgetrennten Jordanlandes hatte die britische Mandatsmacht den Haschemitensproß Emir Abdallah eingesetzt.

Er war der zweite, in Mekka geborene Sohn des Scherifen Hussein von Hedschas, eines in Konstantinopel aufgewachsenen Fürsten, der während des Ersten Weltkrieges von Oberst Lawrence (Lawrence von Arabien) als Bundesgenosse gegen die Türken gewonnen und im Oktober 1916 zum König der arabischen Länder ausgerufen worden war.

Im Versailler Frieden wurde dieser Titel kassiert, und Hussein mußte sich mit der Würde eines »Königs von Hedschas« begnügen.

Husseins ältester Sohn Ali erhielt das Emirat von Medina, Abdallah wurde Emir von Jordanien, und Feisal, der jüngste der Brüder, ging nach Bagdad und erhob sich dort zum König des Irak. Gestützt auf die britische Schutzmacht, glaubten sich die Haschemiten fest im Sattel, als Hussein im März 1924 einen folgenschweren Fehler beging.

Der Kampf der Könige, Kalifen und Führer untereinander . . .

Anläßlich eines Besuches in Amman erklärte er sich zum Kalifen und forderte damit den Wahabitenführer Ibn Saud heraus, der ihm in blutigen Kämpfen Hedschas mit den heiligen Stätten entriß, Hussein und Ali zur Abdankung und ins Exil zwang.

1926 nahm Ibn Saud in Mekka die Königswürde an und wurde ein Jahr später von den Engländern anerkannt.

Auch König Feisal hatte seinen Thron auf ein Pulverfaß gegründet. Es explodierte am 14. Juli 1958, als sein gleichnamiger Enkel Thron und Leben einbüßte. Abdallah, der bedeutendste von Husseins Söhnen, hatte die Vertreibung der Haschemiten aus dem Hedschas keineswegs verwunden.

Ehrgeizig und von hoher Intelligenz, spann er aus seinem Palast in Amman unablässig Fäden, um seinen Machtbereich auszudehnen und sein Wüstenkönigtum durch Verbindung mit Syrien und dem Libanon, die unter französischem Protektorat standen, sowie dem Irak zu einem haschemitischen Großreich auszubauen, das den Kampf gegen Ibn Saud wiederaufnehmen konnte.

Weniger durchsichtig verhielt sich Abdallah in der Palästinafrage. Als die Vereinten Nationen 1947 für die Teilung Palästinas stimmten, widersprach Abdallah nicht, sowenig wie er sich - obschon im Besitz der Altstadt von Jerusalem - zehn Jahre zuvor für die Wiederzusammenfügung der von den Engländern getrennten Mandatsgebiete eingesetzt hatte.

Wie später sein Enkel Hussein, stützte sich Abdallah auf die jordanischen Beduinen und mißtraute den verstädterten Palästina-Arabern. Damit zog er früh den Haß von Fanatikern auf sich, dem er am 20. Juli 1951 durch Mord zum Opfer fiel.
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Keiner überholt einen Emir !!

Abdallah hatte von meiner Anwesenheit in Jerusalem erfahren und mich zu einem Abstecher nach Amman eingeladen. Wir kreuzen den Jordan über die Allenby-Brücke und durchfahren die 255 Meter unter dem Meeresspiegel liegende Einöde um das Tote Meer. Das wildzerklüftete Wadi-Schaeb-Tal nimmt uns auf.

Langzottige Kamele fuhren Kälber, die in ihren schneeweißen Fellen wie Kinderspielzeuge aussehen. Die Hänge beleben sich mit schwarzen Ziegen. Auf einem Felsvorsprung hat sich ein Flöte spielender Hirte niedergelassen. Tief unter uns erblicken wir an windgeschützten Stellen die geteerten Zelte von Nomaden.

Kurz vor Amman holen wir einen Kraftwagen ein, in dessen Heckfenster arabische Kopftrachten sichtbar werden. Alles weicht zur Seite, grüßt ehrerbietig, mein Fahrer weigert sich, zur Überholung anzusetzen. Wir haben den Emir vor uns und halten im Schneckentempo unseren Einzug gemeinsam mit dem Fürsten in seine Hauptstadt.

Ein Umschlag von »On His Majestys Service«

Ich steige im Hotel »Philadelphia« ab, das seinen Namen der römischen Bezeichnung für Amman entlehnt. Aus dem Gasthof blicke ich auf die Reste eines römischen Amphitheaters. Auf den Felsen über der Stadt zeugen riesige Steinquadern von einer Akropolis.

Den Hotelkorridor schmücken von einer Sanitärfirma gestiftete Ansichten der Niagarafälle. Auf meiner blauen Bettdecke begrüßt mich das eingestickte Porträt eines zähnefletschenden Tigers.

Der Portier überreicht mir einen Umschlag mit der Aufschrift »On His Majestys Service«. Sir Harry Cox, der britische Resident, fordert mich auf, ihn zu besuchen, bevor ich dem Emir meine Aufwartung mache. Ein höflicher Wink, mit dem mir bedeutet wird, wer in Jordanien der eigentliche Herr ist!

Erstaunlich, ich wurde eigentlich vom Emir interviewt

Den 1922 oberhalb Ammans errichteten Palast des Emirs bewachen Tscherkessen, von denen zehntausend unter der türkischen Herrschaft als Schutz gegen räuberische Nomaden angesiedelt wurden.

Nach Kosakenart kleiden sie sich in Kasacks, die mit Patronentaschen besetzt sind. Dazu tragen sie Lammfellmützen und lange Dolche. Der Emir erscheint in einer braunen, mit Seide abgefütterten Wollkutte. Sein gepflegtes, von einem Bart bedecktes Gesicht krönt die weiße arabische »hatta«.

Abdallah bedient sich des Türkischen und Persischen, das sein Sekretär Fuad Said Pascha ins Englische überträgt. Die Lebhaftigkeit des Emirs erleichtert das Gespräch.

Eigentlich ist er es, der mich interviewt. Er will wissen, was mich in den Nahen Osten führt, wie ich sein Land finde, ob ich an Krieg oder Frieden glaube.

Ein intelligenter Vorschlag des Emirs zum nahen Osten

Wir sprechen über Palästina, und der Emir macht keinen Hehl aus seinem Gegensatz zu Hadschi Amin, dem Mufti von Jerusalem. Sich selbst bescheinigt er eine gemäßigte Haltung, wobei er an die verschiedenen Vorschläge erinnert, die er zur Lösung der Palästinafrage beigesteuert hat.

Unzer anderem sahen sie die Errichtung eines kantonalen Regierungssystems nach schweizerischem Muster vor, das Juden und Arabern eine weitgehende Autonomie unter dem Emir als gemeinsamem Oberhaupt eingeräumt hätte.

Wie der Mufti beruft sich der Emir auf seine Freundschaft mit Großbritannien, zu dem die arabischen Herrscher stehen wie einstmals die deutschen Bundesfürsten zu Napoleon I.

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