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Die Historie des Fernsehens ist ohne die Geschichte der Foto- grafie und des Films und damit des Kinos nicht verständlich.

In solchen oder ähnlichen Sälen wurden anfänglich Filme vorgeführt - noch früher waren es Kirmes-Zelte oder einfach nur Schaubuden
"Fernsehstelle" Berlin 1936
Bechsteinsaal Berlin

Als das Fernsehen anfing, bewegte Bilder zu zeigen, benutzte man bewegte Puppen, später bewegte Köpfe und dann ganze Personen (in voller Größe) und vor allem Tiere als Objekte.

Aber begeistern konnte man die Menschen (und potentiellen Zuschauer) damit nur ganz kurz. Diese bewegten Bilder konnte man dazu auch nicht speichern oder festhalten.

Und so, wie man ganz am Anfang der Edisonschen Walze jede einzelne Ton-Walze erneut "besingen" mußte, mußte anfänglich jede Szene im Fernsehen live gespielt werden.

Doch dann endlich konnte man den Film oder besser gesagt "Filme" ins Fernsehen projizieren - mit Hilfe der Filmabtaster bzw. des mechauschen Projektors.

Und jetzt machte das Fernsehen überhaupt erst Sinn. Wochenschaun und später ganz speziell dafür gefilmte aktuelle Nachrichten konnten zusammen gefügt werden und als aktuelle Nachrichten-Sendung (zum Beispiel die "Tagesschau" oder die "heute" Sendung) gesendet werden.

Doch bis dahin war es ein langer Weg.
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Das Kino ist also der Vorläufer des Fernsehens

Und den Weg dahin wollen wir etwas detailliert aufzeigen.

Ganz am Anfang stand die Fotografie auf Glaplatten - aber lesen Sie selbst . . . . . .
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Der Bereich Film und Kino mußte aufgeteilt werden.

Und unsere Artikel und Berichte über die Kinos sind immer mehr geworden. Deshalb sind wir mit diesen Berichten hierher "gezogen".
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