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Tagesaktuelle Gedanken - Aufzeichnungen von 1943 bis 1945

Dieses Kriegs-Tagebuch gibt uns einen sehr nachdenklichen Eindruck von dem, das in den oberen Sphären der Politik und der Diplomatie gedacht wurde und bekannt war. In ganz vielen euphorischen Fernseh-Büchern, die bei uns vorliegen, wird das Fernsehen ab 1936 in den Mittelpunkt des Weltinteresses gestellt - hier kommt es überhaupt nicht vor. Auch das Magnetophon kommt hier nicht vor. Alleine vom Radio wird öfter gesprochen. In den damaligen diplomatischen und höchsten politischen Kreisen hatten ganz andere Tagesthemen Vorrang. Und das kann man hier sehr authentisch nachlesen. Im übrigen ist es sehr ähnlich zu den wöchentlichen Berichten des Dr. Wagenführ in seinen Fernseh Informationen.

Diese Aufzeichnungen hier sind aber 1963 - also 20 Jahre danach - getextet worden und wir wissen nicht, ob einzelne Absätze nicht doch etwas aufgehübscht wurden. Auch wurde das Buch 1963 für die alte (Kriegs-) Generation geschrieben, die das alles noch erlebt hatte.

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Immer noch keine Konzeption für den Verteidigungskrieg

Eine Konzeption für den Verteidigungskrieg ist nicht gefunden worden. Maßnahmen der letzten Monate werden als Flickwerk ohne tragende Idee bezeichnet.

Seit Stalingrad hat der Schwung der Führung stärker nachgelassen als die Moral der Truppe, die von Fronturlaubern noch immer als gut bezeichnet wird.

Das Hauptübel ist der Dualismus in der Wehrmachtsführung. Es gibt praktisch zwei Generalstäbe, von denen der eine unter Zeitzier sich mit der Ostfront befaßt, während der andere unter Jodl die übrigen Kriegsschauplätze bearbeitet. Keiner nimmt auf die Bedürfnisse des anderen Rücksicht.

Es ist merkwürdig, daß gerade der Führerstaat auf allen Gebieten zweiköpfige Befehlsorganisationen hervorbringt, deren Gegensätze jede Autorität aufheben und einen Zustand allgemeiner Verantwortungslosigkeit herbeigeführt haben.

Auch 1943 sind wir unserem klassischen Fehler, der Unterschätzung der Russen, erlegen. Die gegen Charkow angesetzte Sommeroffensive war ein Beispiel dafür. Selbst heute sind die Meinungen über die Stärke der Russen geteilt.

So ergeht man sich in Vermutungen, ob der Russe über eine eigene Winterarmee verfügt oder nicht. Während einige Quellen diese mit 60 bis 80 Divisionen, die angeblich noch nicht im Einsatz waren, angeben, behaupten andere, es handele sich hierbei um eine Geisterarmee oder das letzte Aufgebot des Gegners.

Hitlers Gedanken über die letzte Schlacht

Hitler "soll" geäußert haben, die Entscheidung dieses Krieges müsse in jedem Falle im Osten erwartet werden, und es sei gleichgültig, ob die letzte Schlacht zwischen Russen und Deutschen in Rußland, in Polen oder in Deutschland ausgetragen werde.

Dazu läßt sich sagen, daß unsere militärischen Chancen abnehmen, je näher die Ostfront an die Reichsgrenzen rückt.

Die Lorbeeren, die unsere Armeen in Rußland pflückten, sind in den Händen der zur Verwaltung der eroberten Räume eingesetzten politischen Stellen schnell verwelkt. Wir lassen unter den Völkern der Sowjetunion keine Freunde zurück.

Am bittersten wurden die Ukrainer enttäuscht. Nicht einmal in den baltischen Staaten ist es zu einem harmonischen Verhältnis mit der Bevölkerung gekommen. Grausamkeit, Ungeschick, Korruption der Okkupationsbehörden haben uns Freundschaft und Achtung verscherzt.

Unsere Administratoren ließen es an allem fehlen, das ein erobertes Land mit der Niederlage versöhnen kann. Wissen und Bildung mangelte ihnen nicht weniger als sittliche Haltung.

Die negativen Seiten des deutschen Charakters traten in den besetzten Ostgebieten zu hemmungslos hervor. So haben wir den Osten politisch verloren, noch bevor unsere militärische Vertreibung einsetzte.

Die Bilanz des persönlichen Lebens

Nicht weniger düster ist die Bilanz des persönlichen Lebens. Mit den Luftangriffen im letzten November nahm das tägliche Leben neue Formen an.

Aß man früher möglichst zu Hause, oder bei Bekannten, so muß man heute Restaurants aufsuchen. Ging man früher nach einem Zusammensein mit Freunden um Mitternacht ins Bett, so verbringt man jetzt die Abende einsam in einem Notquartier und legt sich um neun Uhr schlafen.

Selbst die Bürostunden sind andere geworden. Aus dem geteilten ist wegen der abendlichen Alarmgefahr und der Unmöglichkeit, mittags ein eigenes Zuhause aufzusuchen, ein durchgehender Dienst geworden. Legte man in den ersten Monaten des letzten Jahres noch Wert auf Kleidung, so schränkt man heute die gerettete Garderobe möglichst ein und lagert jedes entbehrliche Stück aus.

Donnerstag, den 13. Januar 1944 - Der italienische Ex-Außenminister Ciano hingerichtet

Die Erschießung von Ciano läßt die hiesige deutsche Öffentlichkeit kalt. Der ehemalige italienische Außenminister erfreute sich geringer persönlicher Sympathien. Nur wer Ciano gekannt hat, zeigt sich erschüttert.

Die Begründung des Urteils ist denkbar dürftig, denn der Prozeß hat erbracht, daß der durch Selbstmord geendete Marschall Cavallero als der Hauptschuldige gelten muß.

Der Ciano vorgeworfene Landesverrat kann nicht als erwiesen angesehen werden. So wurden er und die übrigen Faschisten dem Henker überantwortet, weil sie auf der Sitzung des Faschistischen Großrates für eine Tagesordnung gegen den Duce stimmte.

Mit Gerechtigkeit hat dies wenig zu tun.

Ein Schweizer Blatt bemerkt, man hätte es verstanden, wenn Ciano wegen Korruption und anderer übler Machenschaften, die seine Laufbahn auszeichneten, verurteilt worden wäre. Mussolini muß sich in einem furchtbaren Dilemma befunden haben. Man hört, daß er und seine Tochter die Rettung Cianos planten, aber nicht in der Lage waren, sie durchzuführen.

Als Staatschef der neuen faschistischen Republik konnte der Duce von seinem Gnadenrecht keinen Gebrauch machen, ohne alle Angeklagten zu begnadigen. Damit wäre der politische Sinn des Prozesses ins Gegenteil verkehrt worden. Der seelische Konflikt, den Mussolini durchlebte, wird seine geistigen und körperlichen Kräfte weiter vermindern.

Freitag, den 14. Januar 1944 - Die Redseligkeit im deutschen Volk

Auf Anregung von Speer soll - eine contradictio in adjecto - eine »Geheimhaltungspropaganda« durchgeführt werden. Die Redseligkeit im deutschen Volk ist grenzenlos.

Es gibt kaum ein Land, in dem der Feind es so leicht hat, die geheimsten Dinge zu erfahren. Selbst in der Eisenbahn teilen sich Unbekannte Staatsgeheimnisse mit, die in den Ministerien als Verschlußsache herumgereicht werden. In diesem Zusammenhang erfährt man von der Existenz eines »Deutschen Propaganda-Ateliers«, das mit der Durchführung der Aktion betraut worden ist.

Ein Attentat in Paris und diverse Umschichtungen

Der Rundfunk meldet, daß auf Abetz und Laval ein Attentat verübt wurde, dem beide entkamen. Abetz befindet sich seit sieben Wochen wieder auf seinem Posten. Mit seiner Rücksendung wurden die wichtigsten Leute der Pariser Botschaft und des Generalkonsulats in Vichy ausgewechselt. Gesandter Schleier, der in Abwesenheit von Abetz die Pariser Botschaft als Geschäftsträger leitete und aus der AO kommt, wartet in Berlin auf einen neuen Posten.

Krug von Nidda, der seine Sache in Vichy ausgezeichnet machte, stolperte, weil er auf eine Anfrage Petains die Antwort der Reichsregierung innerhab von 48 Stunden in Aussicht stellte.

Er wurde durch Renthe-Fink, Bests Vorgänger in Kopenhagen, ersetzt. Zum zweiten Mann der Pariser Botschaft ist Hemmen, der langjährige Chef der Wiesbadener Waffenstillstandskommission, bestimmt worden.

  • Anmerkung : Zum ersten (und einzigen Male) wird die Stadt Wiesbaden erwähnt.


Oskar Schütter, seit drei Monaten Konsul in Lugano, hat diesen Platz an Konstantin Neurath abtreten müssen, nachdem Rommel Neurath jetzt entbehren kann.

Mittwoch, den 19. Januar 1944 - Feindnachrichten

Die Moskauer »Prawda« will von deutsch-englischen Friedensverhandlungen in Spanien unter Teilnahme Ribbentrops und einflußreicher englischer Persönlichkeiten wissen. London und Washington versuchen empört, sich von dem russischen Verdacht zu reinigen.

Würden unsere Leute etwas von Nervenkrieg verstehen, so wäre es logisch gewesen, hervorzuheben, daß wir diese Meldung weder bestätigen noch in Abrede stellen können. Wir hätten dadurch die Verwirrung bei den Alliierten vermehrt und vielleicht sogar die russischen Erfinder der Zeitungsente mißtrauisch gemacht.

Eine bessere Gelegenheit zur Störung des angio-amerikanisch-russischen Verhältnisses ließ sich kaum denken.

Statt dessen dementieren wir entrüstet! Das Amt erklärt unsere Haltung damit, daß den Ungarn, den Finnen und anderen unsicheren Kantonisten nicht die Ausrede geliefert werden dürfe: »Aha, wenn die Deutschen Separatverhandlungen abhalten, dann können wir das auch.«

Aber schließlich hätten wir unsere Verbündeten ja unterrichten können, wie sich die Sache wirklich verhält. Noch ein Beispiel für das Ungeschick unserer Nachrichtenpolitik!

Weitere Grüchte und trickreiche Feind-Propaganda

Laut »United Press« deutet die Zusammenziehung »starker deutscher Streitkräfte an der Pyrenäengrenze« die Möglichkeit eines deutschen Überfalls auf Spanien an.

Anstatt sich in Schweigen zu hüllen, weist das Auswärtige Amt Dieckhoff an, Franco und Jordana zu versichern, daß an dem Gerücht kein wahres Wort sei. Außerdem wird der deutsche Botschafter beauftragt, der Regierung in Madrid die Entsendung eines spanischen Offiziers nach Südfrankreich anzubieten, damit dieser sich an Ort und Stelle von der Unrichtigkeit der UP-Meldung überzeugen könne.

Genau das hat der Feind mit der Ausstreuung des Gerüchtes bezweckt. Er wünscht festzustellen, ob deutscherseits noch an die Möglichkeit einer Besetzung der Iberischen Halbinsel gedacht wird. Hätten wir der amerikanischen Meldung freien Lauf gelassen und auf eine Stellungnahme verzichtet, so wäre bei den Spaniern, die sich in den letzten Wochen gegen uns lau, wenn nicht unfreundlich benommen haben, Unsicherheit entstanden.

Ebenso bei den Alliierten, die die Möglichkeit einer deutschen Flankenbewegung in ihre Invasionspläne hätten einbeziehen müssen. Solche Zusammenhänge sieht hier kein Mensch.

Montag, den 31. Januar 1944 - erst blinder Alarm, dann aber .......

Letzte Nacht gab es wieder einen schweren Angriff, dem ein blinder Tagesalarm vorausgegangen war. Als um 20 Uhr die Sirenen heulten, befand ich mich bei Traubs in Zehlendorf, um Ernst Ludwig Grolmann zu treffen.

Gegen Mitternacht wollten wir aufbrechen und mußten feststellen, daß die Verbindung von Nikolassee nach Grunewald gestört war. Am anderen Morgen gelangten wir über Zehlendorf-West nach Steglitz, wo wir einen Dreiradlieferwagen erwischten, der uns bis zum Anhalter Bahnhof mitnahm.

In Steglitz und Schöneberg entstanden wieder große Schäden. Mit Neu-Westend ist keine Verbindung zu bekommen, so daß ich nicht weiß, ob mein Zimmer bei Abs noch intakt ist. Den Angriff in der Nacht vorher hatte Grolmann im Hotel »Continental« erlebt.

Er saß im Pyjama, roten Pantoffeln und mit einem Schafspelz bekleidet im Luftschutzkeller, als gerufen wurde, es brenne. Grolmann stürzte hinauf, um löschen zu helfen. Im vierten Stock, in welchem Brandbomben eingeschlagen waren, stieß er auf einen Haufen französischer, italienischer und russischer Kellner, die in ihren Muttersprachen nach Löschwasser schrien, ohne sich verständlich machen zu könne.

Auf dem lichterloh brennenden Dachboden warfen Kellner Luftschutzsand in die Glut. Grolmann gelang es, diesen sinnlosen Löschversuchen Einhalt zu gebieten und die Leute zu Trupps zu formieren.

Endlich erschien aus Dresden herbeigeeilte Feuerwehr. Ein sächsischer Feuerwehrmann richtete einen Strahl von 50cm Länge gegen einen Feuerherd, der fünfzehn Meter entfernt war. Als Grolmann brüllte: »Gehen Sie doch näher heran, Sie Idiot«, drehte der Mann das Schlauchende um, spritzte ihm ins Gesicht und sagte: »Danke, Herr Kollege.«

Ein Oberstleutnant, der untätig im Foyer des Hotels saß, meditierte: »Wenn ich eine Kompanie Soldaten hätte, könnte ich den ganzen Kasten rette. Ein Wahnsinn, ein Wahnsinn!« Anstatt auf dem brennenden Dachboden Hand anzulegen, verleitete der Offizier den Hoteldiener, das in der Halle aufgestapelte und gar nicht gefährdete Gepäck auf die Straße zu schaffen, wo es regnete. Grolmann, der sein Zimmer um 20 Uhr durch Feuer verloren hatte, durfte zum Dank für seine Löschhilfe am anderen Morgen den vollen Übernachtungspreis berappen.

Hans Flotows seltsame Erlebnisse in solch einer Nacht

Hans Flotow, der den Alarm bei Vicky Schak im Grunewald verbrachte, ging nach der Entwarnung von Haiensee zu Fuß über den brennenden Kurfürstendamm nach Hause. Auf der Straße waren Feuerwehrleute tätig, dazwischen promenierten Liebespaare, ein alter Herr mit einem Hündchen, Mädchen in Stahlhelm und Hose, Leute die Radioapparate trugen und Zeitungsverkäufer. Eine weibliche Stimme schrie nach Wasser. Als Flotow sich umdrehte, "frug" ihn ein Mädchen, ob er sie nicht unterhaken könne, sie wolle mit ihm flirten.

Endlich zu Hause, fand Flotow die benachbarte Magdeburger Privatstraße in Flammen. Dorthin eilend, fand er in ihrer vom Brand erleuchteten Küche Frau von Gersdorff Butterbrote für die Feuerwehr schmierend. In einem Raum der Gersdorffschen Wohnung war, bedeckt mit Kruzifix und einem schottischen Plaid, die Leiche eines Mannes aufgebahrt, der tags zuvor gestorben war, aber infolge der ständigen Alarme nicht ins Totenhaus hatte geschafft werden können.

Um sieben Uhr früh im Bett, stand Hans eine Stunde später wieder auf, spielte Tanzplatten, um sich wach zu halten, rasierte sich und fuhr in seine Fabrik am Halleschen Tor, in der ihn ein neuer Brand erwartete.
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Ein Tiefbunker im Hotel Adlon

Wegen der Störungen im U- und S-Bahn-Verkehr konnten viele nicht in die Stadt. So traf ich im »Adlon« nur Soldati, Valeanu, Leo Fürstenberg und Oskar Schütter. Das Hotel war lediglich von einer Brandbombe getroffen worden, die aber gleich gelöscht werden konnte. Im Tiefbunker des »Adlon« verfügt die Presseabteilung jetzt über einen eigenen Raum mit Drahtfunk.

Die »Diplo«, die diplomatische Post - Bespechung im Führerhauptquartier

Am 30. Januar 1944 kehrte ich nach dreitägigem Aufenthalt aus dem Feldquartier des RAM in Ostpreußen zurück. Gegenstand der Reise waren Besprechungen wegen der »Diplo«. Ich reiste mit dem Dienstzug, der Berlin um 19 Uhr verläßt. Auf der Fahrkarte war das Reiseziel nicht vermerkt, da alles, was mit Reisen ins Hauptquartier zusammenhängt, der Geheimhaltung unterliegt. Der Zug stand unter militärischer Leitung mit Soldaten als Schaffner und Offizieren als Kontrolleure und Zugführer.

Aus Sicherheitsgründen wird der Zug jedes Mal über eine andere Strecke geführt. Die Schlafwagenabteile waren mit Offizieren überfüllt. Am Ende der Fahrt zerstreuten sich die Reisenden ins Hauptquartier des Führers, in die Feldquartiere des Reichsführers SS und des Reichsaußenministers und das Hauptquartier der Obersten Heeresleitung.

Mit Stacheldraht eingezäunt - wie im Lager

Die Haupt- und Feldquartiere der führenden Leute sind mit Stacheldraht eingezäunt. Man sieht viele Posten, die Ausweiskontrollen vornehmen. Jeden Tag wird eine andere Parole ausgegeben. Während meines Aufenthaltes lauteten die Parolen: »Krefeld«, »Slowakei« und »Wasserkuppe«. Decknamen wie »Wolfsschanze« kennzeichnen die Haupt-und Feldquartiere. Besucher werden in Schlafwagen untergebracht, die in der Nähe der Quartiere aufgestellt sind.

Der RAM wohnt in einem Schloß

Das »Feldquartier« des RAM befindet sich an einem See, der Minister selbst wohnt auf dem in der Nähe befindlichen Lehndorffschen Schloß Steinort. Die einzelnen Hauptquartiere liegen dreißig bis vierzig Autominuten auseinander, wodurch viel Zeit verlorengeht.

Die erste Nacht schlief ich in der Dienststelle, die zweite im Sonderzug. Beim RAM wohnt nur ein Adjutant. Ribbentrops Umgebung im Feldquartier besteht aus Botschafter Gauss, Gesandter Altenburg, Botschaftsrat Hilger, VLR Sonnleithner, den Legationsräten Raykowski (Presse), Timmler (Rundfunk), und Steeg (Information). Chefadjutant ist Dr. Limpert, Luftwaffenadjutant Hauptmann Ötting.

Im Feldquartier tätig sind ferner Dr. Megerle, Herr von Schmieden, Legationsrat Tafel und Legationssekretär Kutscher.

Als Vertreter der Wehrmacht beim RAM fungiert Oberst von Geldern, die ärztliche Betreuung des Feldquartiers liegt bei Oberfeldarzt Dr. Conrad, Chefsekretärin ist Fräulein Blank.

Vorübergehend anwesend waren Geheimrat Hesse, Gesandter Windecker und Gesandter Ettel. Den Stab vervollständigen Büropersonal, Chauffeure, ein Friseur, ein Sanitätsfeldwebel, Tele-phonistinnen, Köche, Servierdiener sowie der Kammerdiener des RAM.

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