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Zum Auffrischen und Erinnern . . . .

. . . sind diese Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit dem Fernsehen, den Kameras, den Videorecordern, den Tonband- und den Magnetband- geräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern.

Bosch Fernseh GmbH Fernseh-Studio Kamera KOA

Hier beginnt die Orthikon Serie (oder auch schon Super- Orthikon) der Fese etwa ab 1952.

 

Die Orthikon Kameras erkennt man immer an der Position der aktiven Optik vorne unten. Das Orthikon  ist eine ganz lange langestreckte Röhre. Bei den früheren Ikonoskop Kameras war die aktive Optik immer vorne oben positioniert.

 

Die beiden herausklappbaren Griffe hakten beim Ausklappen in das Chassis ein und so konnte man die für uns immer noch schwere Kamera bedenkenlos tragen.

 

Aber insbesondere Amerikaner waren entzückt, daß man eine Fese Kamera sogar nur zu zweit tragen konnte. Die ersten RCA Boliden wogen 140 Kilo ohne Neigekopf und mußten mit 4 starken Männern getragen werden.

 

 

 

Das zweite Bild des "Kamerazuges" zeigt bereits die KOD, jedoch das Steuer- und Kontrollgerät war angeblich mit dem der KOA nahezu identisch.

 

Aber so oder so ähnlich sah ein stationärer! Fese "Kamerazug" um 1952 herum aus. Die mobilen Kontrollgeräte waren später in die typischen Fese Container eingebaut.

 

 

 

 

Bei den neuen Orthikon Kameras lag die ca. 40 cm lange langgestreckte Orthikon Röhre ganz unten im Chassis. Daran erkennt der Laie den Wechsel von den Ikonoskop Röhren zu den Orthikons.

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