Zum Auffrischen und Erinnern . . . .
. . . sind diese Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit dem Fernsehen, den Kameras, den Videorecordern, den Tonband- und den Magnetband- geräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern.
Fese Ikonoskop Kamera mit "Brille"
Bereits 1937 entwickelte die Fese eine brauchbare Ikonoskop Kamera mit einem echten Sucher. Die Lichtempfindlichkeit war noch nicht berauschend und wurde erst ab etwa 1952 mit dem Orthikon dramatisch verbessert, aber man konnte damit "Fernsehen" senden.
Die Art der Aufnahmeröhre fand sich lange Jahre im Namenskürzel der Fese Produkte wieder, Ikonoskop Kameras fingen mit "I" an, Orthikon Kameras mit "KO".




