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Rank Industries war ein Mischkonzern

Die Rank Gruppe (also der Mr. Rank höchstpersönlich) kaufte damals (jedenfalls eine Zeit lang) eine Firma nach der anderen. Nicht Eingeweihten war nicht schlüssig, warum diese oder jene Sparte unbedingt gekauft werden musste. Aber alles um den Film und um das Fernsehen musste es sein. Und der Deal mit Xerox 1956, hierzulande als "RANK XEROX" bekannt, für den Rest der Welt, das war der Milliardendeal schlechthin.

 

Wir haben jedoch einen Experten, der schon die alten Bücher sammelt und stapelt und uns die ganze Story erzählen wird.

 

Eines der imposantesten Produkte aus der Rank Gruppe ist dieses alte Rank Taylor Hobson Teleobjektiv, das wegen seiner urigen Länge überall andächtiges Staunen hervorrief. Damals war es einmalig. Rechts ein weiteres Bild aus Pfungstadt.

 

Der Clou der Rank Tailor Hobson Geschichte war natürlich, daß die Firma Schott in Mainz die speziellen optischen Glassorten mischte und schmolz, daß bei der damals noch nichts so bekannten Firma Schneider in Bad Kreuznach die großen Linsen geschliffen wurden und der Rest des Objektives in UK zusammen gebaut wurde.

 

Beim damaligen Rennbahnfernsehen waren diese langen VAROTAL III Tüten sehr gefragt.

 

1953 Rank introduced the Taylor-Hobson television studio zoom lens (Varotal III by Rank-Taylor-Hobson) .

1962 Rank introduced the Taylor-Hobson television studio zoom lens (Varitol V by Rank-Taylor-Hobson) .

 

Joseph Arthur Rank 1888 – 1972

Inzwischen haben wir die Geschichte des Mr. Joseph Arthur Rank bekommen, die viele der Fragen nach dem gigantischen Imperium beantwortet.

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