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typische historische Kamera

Zum Auffrischen und Erinnern . . . .

. . . sind diese Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit dem Fernsehen, den Kameras, den Videorecordern, den Tonband- und den Magnetband- geräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern.

1968 - eine funktionierende Farbkamera musste her, ein RCA TK41c OEM Innenleben:

Es war ein Versuch, nachdem sich die Kamera-Entwickler der Fese, die drei Doktoren, in ihren Orthicon Farbtraum verrannt hatten. Und es ging weder mit fremden Orthicons, noch mit den selbstgefertigten Orthicons aus der eigenen Glasbläserei.

Und die "oberste Heeresleitung" der Fese (in Darmstadt) wurde bei RCA schnell fündig. Man brauchte nur das Fese Gehäuse um das TK41c Vidicon-Innenleben drum herum zu bauen und fertig war die eigene Kamera. Natürlich ist jedem Techniker sofort aufgefallen, daß da drinnen alles, aber auch alles, in Englisch drauf stand. Das konnte gar nicht aus dem Deutschland von 1968 kommen.

Außer dem hohen Gewicht hatte diese Konzeption auch noch andere Nachteile, sodaß schon parallel in 1968 mit Akribie an einer wirklich eigenen Farbkamera entwickelt / gearbeitet wurde.

Doch mit den Vidicons gab es auch nur Probleme und zwar andere als mit den Orthicon Versuchen. Hier war der Nachzieheffekt schlimm und damit war diese Kamera im Prinzip untauglich.














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