Zum Auffrischen und Erinnern . . . .
. . . sind diese Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit dem Fernsehen, den Kameras, den Videorecordern, den Tonband- und den Magnetband- geräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern.
Der Originalprospekt aus 1953
Diese und andere alte FESE Prospekte lagern in Pfungsatdt bei Liam O'Hainin, dem Fese Sammler.
Von den ehemaligen Experten erinnern sich nicht mehr so viele an "Damals", wie es war und was es war.
Blättern Sie ruhig noch etwas weiter,
dort unten kommt noch mehr . . . . .
Die Fese Kamera KK 100 mit Rieselikonoskop
In Berlin im Fundus des ehemaligen Deutschen Rundfunkmuseums steht diese Kamera mit der dortigen Bezeichnung KK 100 mit dem zugehörigen Kameraverstärker und Monitor.
Solch ein Kamerazug (also Kamera samt Kontrolgestell) bekam die Bezeichnung KJA 125 und war zu seiner Zeit in den deustchen Studios weit verbreitet, es gab nämlich nichts Anderes auf dem (deutschen) Markt für professionelle Fernsehtechnik.
Die Bescheibung hat so einige Fehler. Im Fundus der Museumsstiftung in Heusenstamm steht eine solche KIC 15 mit dem zugehörigen Kontrollgerät. Das Herstellungsjahr 1957 ist mit Sicherheit falsch, denn da gab es bereits die KOD (Ortikon-Kamera) Nachfolgetype. Die Riesel-Ikonoskop Technik wurde von dem dort eingebauten Ortikon in vielen Dingen übertroffen.
Auch hat uns der langjährige Entwickler und Vertriebler Heinrich Zahn verraten, daß er 1952 als ganz junger Dipl.Ing. bei der Fese angefangen hatte und dort sollte er einen verbesserten "Revolverkopf" mit Schärfen- und Helligkeitsausgleich entwickeln. Das wurde dann später die KOD.








