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 Homepage   /  Die Hersteller  /  Die Fese  /  Fese Kameras  /  Fese KCI - 1981
Zum Auffrischen und Erinnern . . . .

. . . sind diese Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit dem Fernsehen, den Kameras, den Videorecordern, den Tonband- und den Magnetband- geräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern.




Die Erfolgsreihe der Studiokameras KCU, KCP, KCK wird nun ergänzt und fortgesetzt durch die KCI.



Fortgesetzt hat Bosch die Erfolgsreihe seiner Studiokameras mit der KCI. Mit ihrer technischen Konzeption eignet sie sich vor allem auch im Ü-Wagen-Betrieb.

Werbetext zur neuen Fese KCI aus dem Jahr 1981.

 

Während bei der KCK die Bezeichnung "K" für koaxial steht und damit die Betriebsphilosophie dieser Kamera kennzeichnet, so bedeutet "I" bei der KCI incremental, das heißt, für die Abfrage von Kommandosignalen - während des Abgleichvorganges durch den Kamerakopf erlaubt das Steuerkonzept der Kamera eine Digitalisierung und Speicherung von Kommandosignalen in der CCU. PCM-Dialog und Pufferspeicher ermöglichen darüber hinaus die Delegation von bis zu acht Kamerazügen von einem einzigen Hauptbediengerät.

 

Die Kamera wird damit zur idealen Lösung für den Einsatz im Studio - und vor allem auch im Ü-Wagen-Betrieb. Logikschaltungen und Prozeßsteuereinrichtungen arbeiten mit diskreten Bauelementen. Spezielle hochintegrierte Komponenten werden durch den Einsatz handelsüblicher Bauelemente vermieden. Durch diese servicefreundliche und besonders wirtschaftliche Lösung sind in den Serviceabteilungen der Anwender keine Computerspezialisten erforderlich. Eine allzu komplexe Lösung würde dem betriebsfreundlichen, sicheren und personalsparenden Einsatz entgegenstehen.

 

Die neue Kamera gibt es in konventionellem Bedienkonzept - hier ist jeder Kameraverstärker direkt einer Bedieneinheit zugeordnet - oder mit zentralem Bedienpult, das über eine Matrix an bis zu acht Kameras delegiert werden kann. 21 der wichtigsten Kameraparameter können in ca. einer Minute automatisch abgeglichen werden.

 

Das Abgleichprogramm kann auch für mehrere Kameras gleichzeitig ablaufen. Automatische Grundeinstellung, delegierbare Bedieneinheiten und modernste 1"-Diode-Gun-Aufnahmeröhren im Grünkanal sowie   2/3"-Diode-Gun- Aufnahmeröhren für Rot- und Blaukanal ergeben für den Anwender eines der attraktivsten Kamerasysteme.


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