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Ein Bildband mit einer fast lückenlosen Biografie von 12 Jahren

Eine Biografie aus 1980

Die 12 Jahre der Nationalsozialisten haben die ganze Welt "verdreht". So viele Tote hatte noch nie ein diktatorisches Regime zu verantworten. Hier wird in den Jahren um 1980 biografisch aufgearbeitet, wie es die "Deutschen Normalbürger" erlebt oder auch nicht erlebt hatten und vor allem, wie es dazu gekommen war. Hintergrund in 2026 ist die aktuelle Entwicklung 80 Jahre danach - nicht nur wieder in Deutschland - sondern auch in den USA und in Russland und in weiteren Ländern dieser Welt. Hier wird nichts verklärt oder beschönigt oder verniedlicht. Die Wahrheit ist daher nicht immer angenehm oder gefällig. Die einführende Seite beginnt hier.

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Warum ist diese Biografie so wichtig ?

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Hier im Museum beschäftigen wir uns mit visuellen Medien

Über 10 Jahre nach Kriegsende waren die zwangsausgesiedelten deutschen Volksgenossen bei ihren reichsdeutschen Volksgenossen immer noch unbeliebt

Als die "Bilder" laufen lernten, war es anfänglich nur Gaudi und Bauernfängerei. Als die "Laufbilder" dann sprechen lernten, war es immer noch Gaudi. Und dann kam das Jahr 1933 und die laufenden und sprechenden Bilder wurden gnadenlos benutzt, das Volk zu indoktrinieren, zu verblöden und die Wahrheit negativ zu manipulieren.
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Und das dauerte nicht nur diese 12 NS-Jahre, es ging danach auch noch in der gleichen Weise weiter, nämlich weitere über 40 kommunistische Jahre in der Ostzone, die sich DDR nannte. Auch die Zeit von 1912 bis 1914 gehört zu den Anfängen der NS Zeit.

Das Ergebnis war beide Male ein Ende mit Schrecken. Im April 1945 war der Schrecken jedoch gigantisch - die Historiker zählten in allen Erdteilen zusammen über 60 Millionen Tote Menschen - wirklich auf allen Erdteilen. In Russland ging das Morden Stalins nach dem April 1945 immer noch weiter, wurde aber weitgened versteckt und kam erst zu Gorbatschof's Zeiten ans Licht der Öffentlichkeit. Damals kamen auch die Zahlen der russischen Weltkriegs-Toten nach draußen.
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Jüngere deutsche Historiker brauchten auch mehrere Jahrzehnte, um eine umfassende fundierte biografische Bestandaufnahme fertigzustellen. Ältere Jahrgänge noch aus der "reichsdeutschen Generation" hatten die Zahlen der Verantwortung immer noch geschönt.
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In der Zeit nach der Wende 1989 kam noch mehr ans Licht

Über 20 Jahre nach dieser Biografie (aus 1980) wurden auch die ostdeutschen und die russischen Keller geöffnet und es kamen die Bestätigungen der Bilder und Zahlen. Auch uns übergebene private Nachlässe enthielten viele bis dahin unbekannte Fotos unn Zeitungsartikel.
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