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Die Geschichte von Licht und Schatten

Sie kennen alle den Spruch: Wo es viel Sonne gibt, gibt es auch Schatten. Und manches Mal scheinen die Schatten länger zu sein als das Licht.

Und wenn ein Autor oder Redakteur sich ernsthaft mit den Schatten beschäftigt, kann auch herauskommen, daß diese Schatten falsch sind und künstlich erzeugt und lanciert wurden.

Im April 2011 bekam ich endlich das Walter Bruch Buch "Die Fernseh Story" von 1969 zum längeren Verbleib. Inzwischen habe ich es von vorne bis hinten durchgelesen und konnte feststellen, daß Walter Bruch in diesem Buch nie seinen Namen mit den ihm nahe gelegten oder angedichteten Vorkriegserfindungen in Zusammenhang gebracht hat.

Er jedenfalls hat (in diesem Buch) immer die richtigen Macher und Erfinder genannt, so den späteren Wiesbadener Professor Heimann für die 1936er Kamera und seinen Berliner Chef Dr. Schröter für die Fernsehkanone. Leider kommt der Erfinder Emil Mechau in dem Buch nicht vor, und das ist schade.

An der Aufzählung der chronologischen Entwicklung des Fernsehens bis zum Beginn des Farbfernsehenes ist sicher hier und da etwas zu ergänzen oder zu korrigieren, doch damals gab es nicht alle Bücher auf einmal und es gab auch kein Internet mit Zugriff auf amerikanische und englische Quellen. Es war eben erst 1968.


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