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Diese Informationen gehören auch zum PAL System .....

Daß Walter Bruch als "Mr. PAL" in die Geschichte des Fernsehens eingeht, ist verständlich, denn er war der engagierte und bekannte "Frontmann" und Promotor dieses Farbfernsehsystems.

Was sich aber Anfang der 1960er Jahre im Hintergrund für wirtschaftliche und politische Intrigen und Kriege abgespielt hatten, das wird nach wie vor - aus politischen populistischen Gründen - unter den Teppich gekehrt.

Aus den Teilen eines Dokumentes haben wir die Hintergrundinformationen dieses Kapitels unserer Fernseh-Geschichte entnommen.

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Aus einer Aufarbeitung der PAL-SECAM Kontroverse in 1999
History Interviews - Hintergründe und Namen

Dank der Unterstützung des Comitl d'histoire de la television konnten während des Aufenthaltes in Paris Interviews mit bedeutenden Akteuren der Farbfernsehkontroverse gemacht werden.

März 1999 ein Interview mit Michel Dubail

Den Auftakt bildete am 17. März 1999 ein Interview mit dem langjährigen Direktor der Compagnie Francaise de Television (CFT), Michel Dubail. Dubail, der auch heute noch als Berater in der Femsehindustrie tätig ist, konnte wichtige Hintergrundinformationen aus dem Bereich der französischen Elektroindustrie liefern sowie zahlreiche persönliche und institutionelle Verflechtungen beschreiben.

Als Directeur General war Dubail ab 1968 für die Propagierung des SECAM-Systems in der ganzen Welt tätig und somit eine zentrale Figur in der sogenannten »bataille du SECAM«. Als Mitglied der französisch-sowjetischen »Commission mixte«, die aus dem französisch-sowjetische Farbfemsehabkommen hervorging, konnte er detailliert über die Schwierigkeiten berichten, die mit der Erfüllung dieses Kooperationsabkommens verbunden waren.

März 1999 ein Interview mit Professor Jacques Fagot

Am 18. März 1999 konnte mit Jacques Fagot ein ehemaliger Professor der Supelec und Technischer Direktor von Thomson-CSF zu den »wissenschaftlichen« Werbemissionen befragt werden, die er im Auftrag der CFT/CSF zur SECAM-Promotion nach Moskau, aber auch in die ehemalige DDR unternommen hatte. Als angesehener Wissenschaftler sollte Fagot herausfinden, was es mit dem sowjetischen NIR-System auf sich hatte.

Entgegen den später kolportierten Meinungen, daß es sich beim NIR-System um ein nur rudimentär entwickeltes Farbfernsehsystem ohne wirkliches Entwicklungspotential gehandelt habe, machen Fagots Aussagen klar, daß die sowjetischen Ingenieure ein durchaus konkurrenzfähiges System entwickelt hatten, daß dem französischen SECAM-System gefährlich werden konnte.
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CSF-Direktor Maurice Ponte

Aus diesem Grund machte sich CSF-Direktor Maurice Ponte ernsthafte Sorgen um das (bereits) vereinbarte Großgeschäft mit der Sowjetunion.

Pontes Druck auf die französische Politik (v.a. auf Peyrefitte) sei es zu verdanken, so Fagot, daß eine NIR-Vorführung auf der CCIR-Konferenz in Oslo, die von Ingenieuren der ORTF vorbereitet worden war, vereitelt werden konnte.

Neben den mündlichen Informationen stellte Fagot zudem handschriftliche Erinnerungen sowie einige Publikationen zur Verfügung.

März 1999 ein Interview mit Gérard Melchior

Am 19. März 1999 wurde mit Gérard Melchior einer der engsten Mitarbeiter von Henri de France zur technischen Entwicklungsgeschichte des SECAM-Systems befragt. Melchior, auf den zahlreiche zentrale Patente zur Weiterentwicklung des SECAM-Systems zurückgehen, konnte über die Schwierigkeiten bei der technischen Realisierung des SECAM-Systems berichten sowie interessante Eindrücke über die emotionale Beziehung von Henri de France zu PAL-Entwickler Walter Bruch berichten.

Das Interview erlaubt wichtige Einblicke in die Verhaltensstruktur von Forschern und Erfindern im Kontext wirtschaftlicher Auseinandersetzungen, die sich aufgrund von Patentstreitigkeiten ergeben.

Auch über die Konkurrenz zwischen den französischen Ingenieuren unterschiedlicher »Schulen« (Eliteschulen wie der Ecole Polytechnique versus »normale« Universität) gibt dieses Interview Auskunft.

Vor allem die ORTF-Ingenieure, deren Kader sich fast zu 100% aus der Ecole polytechnique rekrutierten, waren gegenüber den Entwicklungen, die aus dem Hause des »bricoleurs« Henri de France kamen, sehr skeptisch eingestellt. Gerade die durch oral history gewonnenen Informationen erlauben, die ansonsten schwierig zu ermittelnden Fragen nach unterschiedlichen Technikkulturen oder »technological styles« ansatzweise zu beantworten.
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März 1999 ein Interview mit Louis Goussot

Ein weiteres Interview wurde mit dem ehemaligen technischen Leiter des ORTF-Entwicklungslaboratoriums, Louis Goussot, am 25. März 1999 geführt. Goussot war Mitglied der französischen CCIR-Delegation in Wien und Oslo sowie der Commission mixte franco-soviétique.

Auch dieses Interview ist von größtem Wert, da es einen Einblick in die Denk- und Handlungsstruktur der ORTF-Ingenieure während der PAL-SECAM- Kontroverse erlaubt. Goussot war maßgeblich an der Untersuchung der sowjetischen Farbfernsehvariante NIR in Frankreich beteiligt.
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Die Abreise nach OSLO "verboten" !!!!!

Es gehört zu den spannendsten Momenten der PAL-SECAM-Kontroverse, daß Techniker der ORTF die unter Goussot vorangetriebenen Untersuchungen zum NIR-System in Oslo nicht vorführen durften.

Ein offizielles Verbot seitens der französischen Diplomatie hat dazu geführt, daß eine in Paris bereitstehende ORTF-Delegation mit Vorführanlagen nicht nach Oslo abreisen durfte.

Da das NIR-System in Oslo von der bundesdeutschen und englischen Delegation mit der Begründung zurückgewiesen wurde, daß es technisch nicht erprobt sei, hätte die Anwesenheit der ORTF-Ingenieure möglicherweise zu einem anderen Konferenzergebnis in Oslo geführt.
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September 1999 ein Interview mit Georges Broussaud und Yves Angel

Am 21. September 1999 fand ein Interview mit den Herren Georges Broussaud und Yves Angel statt, das auf Vermittlung des Technikhistorikers Dr. Pierre Mounier-Kuhn (Ingenieur CNRS, Centre Roland-Mousnier, Sorbonne) zustande kam.

Georges Broussaud, Ingenieur bei Thomson/CSF und Erfinder der Vidéodisque, und Yves Angel, Professeur am CNAM und ehemaliger Directeur technique der RTF, gaben interessante Einblicke in die französische Industrie und die technischen Eliten im Rundfunkbereich.

Besonders aufschlußreich waren die Schilderungen von Yves Angel, der auch Mitglied der französischen Delegation bei den CCIR-Konferenzen in Wien (1965) und Oslo (1966) war.

Als hauptberuflicher Akademiker stand er der Auseinandersetzung ein wenig "distanzierter" gegenüber, als es bei den Ingenieuren der CFT oder der ORTF der Fall war. Dies macht auch seine Schilderung der Verhandlungssituation in Wien und Oslo glaubwürdiger.

Er betont mehrfach, daß die politische Bevormundung den französischen Ingenieuren schwer zu schaffen gemacht habe, da sie befürchteten, von ihren internationalen Kollegen nicht mehr ernst genommen zu werden.

Ein Gespräch mit Jean-Jacques de Bresson

Wenige Tage vor Beendigung des DHI-Aufenthaltes gelang es, ein langes Gespräch mit dem damals engsten Mitarbeiter von Alain Peyrefitte, Jean-Jacques de Bresson, zu führen. De Bresson war von 1963-1966 Kabinettschef von Peyrefitte und wurde nach den Mai-Unruhen des Jahres 1968 als enger Vertrauter de Gaulles auf den Posten des Directeur generale der ORTF gehoben.

In diesem Gespräch konnten einige Lücken, die das Aktenstudium bezüglich der Einsortierung von Personen in den institutionellen Kontext offen gelassen hatte, geschlossen werden.

Besonders die Nähe de Bressons zu Peyrefitte und zu de Gaulle gibt dem Interview historische Brisanz. Da die Akten der Präsidentschaft de Gaulles noch immer (1999) unter Verschluß sind, kommen de Bressons Aussagen über de Gaulles Verhältnis zur Technik im allgemeinen und zu SECAM im speziellen besondere Bedeutung zu.
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Die Leblosigkeit des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages

Mehrfach betonte de Bresson, wie enttäuscht de Gaulle über die - seiner Meinung nach durch Deutschland verschuldete - Leblosigkeit des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages gewesen sei. Dies sei eine wesentliche Motivation für die strikte Neuorientierung seiner Außenpolitik gewesen, die letztlich im SECAM-System ihr technopolitisches Vehikel gefunden habe.

Ein Vehikel nicht nur der »grandeur« im technischen Bereich - Stichwort »champion national« - sondern auch im kulturellen Bereich: »On croyait«, so de Bresson, »que le SECAM £tait un instrument de penetration culturelle«.

Juni 1997 Interview mit Prof. e.h. Karl Tetzner

Auf deutscher Seite konnten ebenfalls sechs Interviews geführt werden. Den Anfang bildete ein bereits im Juni 1997 geführtes Gespräch mit dem ehemaligen Chefredakteur der Fachzeitschrift »Funkschau«, Prof. Karl Tetzner, in Icking bei München.

Tetzner war in den 19sechziger Jahren wohl der einflußreichste und bekannteste Fachjournalist im Bereich der Rundfunktechnik. Seine guten Kontakte zur Industrie machten Tetzner zu einem bevorzugten Gesprächspartner für diese und somit zum intimen Kenner der Farbfernsehentwicklung.

Im Interview gibt Tetzner zahlreiche Anekdoten wieder, deren historische Korrektheit nicht immer durch das Aktenstudium nachgewiesen werden konnte. Dennoch erlauben sie einen Einblick in die Beziehungen und Netzwerke der damals wichtigsten Akteure der Rundfunktechnik. Zudem stellte mir Tetzner zahlreiche Materialien aus seinem riesigen Privatarchiv zur Verfügung, unter anderem ein interessantes Interview mit Walter Bruch.

August 1997 ein Interview mit Dr. Felix Heniger

Im August 1997 bot sich Gelegenheit, den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden von AEG-Tele-funken, Dr. Felix Herriger, zur PAL-SECAM-Kontroverse zu befragen. Herriger stellte sich als äußerst geistreicher und informativer Gesprächspartner heraus, der zahlreiche Internas aus dem Telefunken-Haus zu berichten wußte.

Viele dieser Informationen konnten im Laufe der Archivrecherchen in Berlin verifiziert werden. Herriger war es zu verdanken, daß Bruchs Entwicklung nicht vom Telefunken-Vorstand in die Schublade gelegt wurde, sondern nach Rücksprache mit dem Zentralverband der Deutschen Elektroindustrie (ZVEI) als dritte Systemvariante mit ins Rennen um die europäische Farbfernsehnorm geschickt wurde.

Auch Herrigers Einschätzungen zum damaligen Entwicklungspotential der deutschen Rundfunkindustrie angesichts der wachsenden japanischen Konkurrenz sind von wirtschaftshistorischem Interesse. Sein Vorschlag Ende der sechziger Jahre, in der deutschen Rundfunkindustrie enger zu kooperieren, um der japanischen und amerikanischen Konkurrenz langfristig standhalten zu können, wurde jedoch vom damaligen »Rundfunkfürsten« Max Grundig abgelehnt.
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  • Anmerkung : Das stimmt so nicht. Nur wollte Max Grundig der Boss sein und das wollte die anderen viel kleineren Firmenchefs wiederum nicht.

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Mai 2000 ein Interview mit Prof. Dr. Michael Hausdörfer

Am 12. Mai 2000 wurde in Darmstadt ein Interview mit Prof. Dr. Michael Hausdörfer und Dr. Heinwig Lang geführt. Hausdörfer und Lang waren in den 19sechziger Jahren beide Mitarbeiter der Fernseh-GmbH, einer 100% Tochter der Bosch AG.

Die Fernseh-GmbH war zu dieser Zeit Marktführer im Bereich der Fernsehstudiotechnik. Das Interview hatte einen dezidiert technischen Schwerpunkt, da beide Interviewpartner nicht in die politischen Diskussionen eingebunden waren.

Dennoch ist es gerade für die kulturhistorische Fragestellung nach den unterschiedlichen Technikkulturen interessant. Besonders die (Anmerkung : sehr kritischen) Aussagen, die Hausdörfer über die Person bzw. den Charakter Walter Bruchs machte, waren für die psychologische Einschätzung Bruchs wichtig. Beide Interviewpartner versorgten den Autor zudem mit weiteren Publikationen zur PAL-Entwicklung.

  • Weitere Anmerkung : Professor Hausdörfer hatte ich leider erst im Frühjahr 2007 kennengelernt und wir haben dann aber viele viele Stunden über diese PAL-SECAM Kontroverse gesprochen. Eines der Dokumente hatte er lange unter dem Teppich bzw. in der hintersten Schublade gehalten.

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Juni 2000 ein Interview mit Karl-Günther von Hase

Mit Herrn Karl-Günther von Hase konnte am 14. Juni 2000 schließlich der zentrale politische Akteur auf bundesdeutscher Seite zur Farbfernsehkontroverse befragt werden.

Laut von Hase haben mehrere Faktoren zum Scheitern der Standardisierungsbemühungen geführt. Zum einen betont er die wichtige Rolle der westdeutschen Rundfunkanstalten, die sich als unabhängige Landesrundfunkanstalten anders als in Frankreich nicht unter politischen Druck setzen ließen.

Ihre feste Haltung für PAL dürfe nicht unterschätzt werden. Zum anderen sei man durch den europapolitischen Kurswechsel von de Gaulle - von Hase bezeichnete den französisch-sowjetischen Farbfernsehvertrag in diesem Zusammenhang diplomatisch als »acte peu amical« (ein unfreundlicher Akt politischer Natur) - auch außenpolitisch unter Druck geraten.

Die eindeutig konträren Haltungen Ludwik Erhards und de Gaulles in der Frage des EWG-Beitritts von Großbritannien hätten nicht gerade dazu geführt, die Bemühungen um ein deutsch-französisches Zusammengehen in der Farbfernsehfrage zu intensivieren.

Im Gegenteil: In der festen Haltung Deutschlands für PAL sah man ein geeignetes Mittel, die politische Brüskierung der Briten durch die Franzosen ein wenig zu mildern. Aus diesem Grunde sei auch die mögliche Entscheidung für das sowjetische NIR-System ein politisch zu hoher Preis gewesen.

Nicht zuletzt sei es aber auch eine Frage des nationalen Stolzes gewesen: »Unsere Technik«, so von Hase, war einer der letzten Bereiche, auf die wir Deutschen uns berufen und behaupten konnten. In diesem Sinne wollten wir uns von den »Käse- und Weinproduzenten« nichts vormachen lassen.

*1 Diese Aussage bezieht sich auf ein Zitat von de Gaulle, das von Hase vom Autor vorgelesen wurde. De Gaulle: »II s'agit de dernontrer que la France, qui a la Imputation d'etre le pays du vin, du fromage et de la mode, est aussi une grande nation technologique«.
(Es geht darum zu zeigen, dass Frankreich, das den Ruf hat, das Land des Weins, des Käses und der Mode zu sein, auch eine große Technologienation ist.)

Juni 2000 ein Interview mit Prof. Dr. Franz-Josef "In der Smitten"

Ein weiteres Interview wurde am 15. Juni 2000 mit dem ehemaligen Leiter des WDR-Farbfernseh- Entwicklungslabors, Prof. Dr. Franz-Josef In der Smitten geführt. In diesem Interview überwog der technikhistorische Kontext.

In der Smitten schildert anschaulich, vor welchen finanziellen und technischen Hürden die Landesrundfunkanstalten bei der Einführung des Farbfernsehens standen. Ein technikhistorisch interessantes Detail, das auch in der fachwissenschaftlichen Publizistik kaum thematisiert wurde, ist die Beschreibung der großen Schwierigkeiten, die man mit der magnetischen Aufzeichnung der PAL-Signale hatte.
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Ein weiterer Kommentar zu Walter Bruch

Auch kratzt "In der Smitten" - ähnlich wie Professor Hausdörfer - ein wenig am "Saubermann-Image" von »PAL-Vater« Walter Bruch, der mit seinen Mitarbeitern - die übrigens in keiner seiner Publikationen erwähnt werden - nicht gerade zimperlich umgegangen sei.

Prof. In der Smitten stellte zudem privates Archivmaterial zur Verfügung, das sich größtenteils aus Zeitungsartikeln und Fachpublikationen zur Farbfemsehtechnik zusammensetzte.

Juni 2000 ein Interview mit Patentanwalt Robert Einsel

Am 24. Juni 2002 wurde schließlich das letzte oral history Interview mit dem ehemaligen Telefunken-Patentanwalt Robert Einsel in Celle geführt.

Einsel, der wie "In der Smitten" (Anmerkung : und Dr. Michael Hausdörfer auch) in Aachen Elektrotechnik studiert hatte, war seit 1953 bei Telefunken und war von Anfang an mit Patentfragen im Bereich der Farbfernsehentwicklung beschäftigt.

Er zählte dadurch zum unmittelbaren Arbeitsumfeld von Walter Bruch, was seine Schilderungen besonders interessant macht. Er wurde Nachfolger von Dr. Johannesson als Leiter der Patentabteilung und bestätigt die Vermutung, daß Telefunken große Probleme bei der Patentierung des PAL-Systems hatte.

Aus seinem Privatarchiv, in dem sich praktisch die ganze Patentgeschichte Telefunkens wiederfindet, konnten ebenfalls wertvolle Informationen gewonnen werden.
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  • Anmerkung : Hierzu sollte man die Spiegel Recherchen von 1969 über die PAL- Patent- Anmeldungsversuche nachlesen. In diesem Spiegel-Artikel stehen Informationen, daß Telefunken nie Lizenzeinnahmen für das dritte endlich akzeptierte PAL-Patent bekommen hatte. Ob das wirklich stimmt, konnte ich bislang nicht recherchieren.

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