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überarbeitet von Gert Redlich ab Feb. 2014 - Eigentlich sprechen wir von einer Gazette - Es sind gigantische Textmengen (Buchstaben-Wüsten), die die Autoren der "FI" in den 58 Jahren zusammen getragen haben. Damit das überhaupt vernünftig zu lesen ist, haben wir die Inhalte in jährliche Themengebiete aufgeteilt, die aber nicht in jedem Jahr gleich sind.
Sehr wichtig ist, es wurden alle Informationen, die Texte und die Erkenntnisse genau in der Woche aufgeschrieben und nichts später ergänzt oder korrigiert.

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FI-1951 / 2.Okt.-Ausgabe
Der grosse Fernseherfolg des NWDR in Berlin.

Dies ist nur ein Teil des gesamten Artikels über die erste deutsche Fernsehausstellung 1951 nach dem Krieg - ein weiterer Teil steht unter Messen III und unter NWDR II.
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Verheissungsvoller Fernsehstart in Berlin.
Reges Publikumsinteresse, - Gute Industriearbeit.

Von unserem Berliner Mitarbeiter - B.H.K., Berlin, Mitte Die vielen Hunderttausende, die aus der Bundesrepublik und dem Ausland, aus der Ostzone und Berlin selbst, 16 Tage hindurch das weite Messegelände zu Füßen des nun als Fernsehstrahler wieder zu Ehren gekommenen Berliner Funkturms bevölkerten, fanden in der "Deutschen Industrie-Ausstellung Berlin 1951" eine der schönsten und eindruckvollsten Kundgebungen deutscher, aber auch internationaler Wirtschaftskraft.

Denn nicht allein zwölf der volkswirtschaftlich wichtigsten nationalen Industriegruppen, auch die USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Belgien, Österreich, die Niederlande und die Schweiz gaben in überwiegend mustergültig ausgestalteten Pavillons ein Zeugnis ihres Könnens - und ihres Willens zur Gemeinsamkeit. Kein Rahmen konnte würdiger sein, dem jungen deutschen Fernsehen den Weg hinaus in die kritische Öffentlichkeit zu ebnen.

Fernsehstart in Berlin restlos geglückt

Man kann, nein man muß es erleichterten Herzens sagen: der deutsche Fernsehstart ist restlos geglückt. Selbst dem geschulten Beobachter fiel es schwer, auch nur Anzeichen ernsthafter Mängel in Organisation oder Technik zu entdecken. Der prüfenden Augen gab es dabei viele - was von den Sendegesellschaften und der Industrie, aus Wissenschaft, Handel und Technik einen Namen besitzt und abkömmlich war, hatte sich zur Begutachtung eingefunden.

Freilich: nach einjährigem Versuchsbetrieb könnte die Regie souveräner, die Kameraführung gewandter und der personelle Aufwand bescheidener sein. Nun, das Arbeiten vor der fluktuierenden Menschenschar, der Umfang des neunstündigen Tagesprogramms und das Zusammenwirken nicht aufeinander abgestimmter Mitarbeiter sind hemmende Faktoren, die in zwei Wochen kaum zu überspringen sind.

Große Anstrengungen der Industrie

Der Industrie war kein ganzes Jahr Erprobungszeit gegeben. Viele Unternehmen hatte die Entwicklung sogar überrascht. Sie standen vor der Frage, zurückhaltend eine breitere Fernsehbasis abzuwarten oder schon jetzt unter Bereitstellung ansehnlicher und zunächst "verlorener" Mittel mitzutun. Dies aber hieß, Spezialisten zu mobilisieren, Laboratorien einzurichten und schnelle Arbeit zu leisten. Wer bedenkt, daß nur verschwindend wenige Produktiönsstätten im Bereich exakt arbeitender Fernsehsender liegen, kann ermessen, mit welch befreiendem und zugleich drückendem Gefühl so manche Firmenleitung ihre soeben fertiggestellten Erstgeräte nach Berlin verfrachten ließ. So war man denn aufs äußerste gespannt, wie die Belastungsprobe "Industrie-Ausstellung" zu überstehen sei.

Zauber der "Fernsehstrasse" 1951 in Berlin

"Die Deutsche Fernsehstraße" nannte sich der 100m lange Stand, der jenem Debüt den äußeren Rahmen gab. Sein Reiz lag zweifellos im Paradoxen. Hatte man die trennenden Vorhänge hinter sich gelassen, befand man sich in einer heimeligen Altberliner Straße mit buntem Blumenschmuck und freundlichen Hauskulissen als Begrenzung. Unter kunstvoll geformten Straßenlaternen standen, eine ganze Längsseite entlang und fast wie in den schmucken Schaufenstern einer Ladenpromenade, die 36 Erstentwicklungen von 16 deutschen Markenfirmen. Jedes Abteil besaß die gleiche Größe, war nicht durch Trennwände eingeengt und trug auf einer über der Gesamtfront angebrachten Leiste den Namen "seines" Besitzers.

Markant hoben sich die Geräte, von starken Leuchten angestrahlt, von ihrem weißen Hintergrund ab. Während der kurzen Sendepausen erschien auf allen Bildschirmen eine Uhr, die den Beginn des folgenden Programms anzeigte. Sobald die Ansage erfolgte, versank die Straße unter ihrem blauen Sternenhimmel in ein sanftes Dunkel: gebannt folgten die "Spaziergänger" dem fesselnden Geschehen auf den 36 Bildschirmen, deren akustische Ergänzung - klugerweise - über eine zentrale Schallanlage lief.

Die Bildqualität der deutschen Fernsehempfänger

Die 16 Unternehmen, die diesem Start sich 1951 stellten, werden in der Fernseh-Geschichte unvergessen sein. Ihre Reihe reicht von der
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  1. Fernseh G.m.b.H. Darmstadt,
  2. Blaupunkt,
  3. Lorenz,
  4. Schaub,
  5. Philips,
  6. Loewe Opta,
  7. Telefunken,
  8. TeKaDe,
  9. Grundig,
  10. Metz,
  11. Krefft,
  12. Saba bis zu
  13. Nora,
  14. Nordmende,
  15. Graetz,
  16. Imperial und
  17. Tonfunk.

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Exzellente Bildqualität

Es wäre müßig, die gezeigte Bildqualität einer individuellen Prüfung zu. unterziehen; sie lag in keinem Falle unter dem Prädikat "gut" und genügte in Schärfe und Kontrastreichtum vollauf den heute möglichen Anforderungen. Die Bildfärbung dürfte dabei Geschmackssache sein, wenn man auch geneigt ist, dem kontraststarken Schwarz-weiß-Akzent vor dem allerdings weicheren chamois und dem sanften Blau den Vorzug zu geben.

Gewiß: Stimmungen lassen sich schöner mit der chamois-Tönung zum Ausdruck bringen - wo es sich aber, wie beim Bildformat der 35cm Röhre, um das saubere Erkennen auch räumlich und perspektivisch umfangreicher Geschehnisse handelt, war der Effekt des Schwarz-Weiß-Tones überzeugender.

Fast nur Rechteckröhren aus Deutschland (West)

Die Färbung scheint jedenfalls das Gebiet zu sein, das größte Beachtung verdient und nach weiteren Untersuchungen verlangt. An Bildröhren finden nahezu ausnahmslos Rechteckröhren Verwendung und zwar der Firmen

  • Krefft,
  • Loewe-Opta,
  • Lorenz,
  • Philips,
  • Telefunken und der
  • Fernseh-GmbH.


Der Bildausschnitt liegt fast durchweg bei 220 x 294 mm und entspricht damit einer Norm, die für den Heimempfang völlig ausreichend ist.

Die äußere Formgebung der Empfänger stach gegenüber ausländischen Erzeugnissen sehr angenehm ab, könnte aber - im Hinblick auf die Notwendigkeit äußerster Preiskalkulation - bisweilen ein wenig schlichter sein.

Was die Firmen im Oktober 1951 in Berlin zeigten :

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Blaupunkt

Blaupunkt stellte zwei Tischgeräte mit verschiedener Bildfärbung vor, die durch ihre ovale Form und durch verschiebbare Jalousie-Türen auffielen; das gleiche Gerät, jedoch mit 40cm-Bildröhre, wird auch in Schrankausführung gefertigt. Diese ovale Form hat ihren besonderen Sinn - sie erlaubt nämlich eine Aufstellung auch in Zimmerecken.

Graetz

Graetz erschien mit drei Geräten, einem Tisch-, einem Schrank- und einem Spiegelbild Schrank-Empfänger. Alle drei Typen besitzen dasselbe Chassis und kontinuierliche auf einer Skala ablesbare Abstimmung. Der Spiegelreflektor, im beliebig einstellbaren Truhendeckel angebracht, ermöglicht einen größeren Personenkreis bequeme Betrachtung, dürfte sich aber wegen seiner, wenn auch nur geringfügigen Kontrastverwischung, kaum allgemein durchsetzen. Die Bedienungsknöpfe der Truhen sind durch eine aufklappbare Leiste zu verdecken.

Grundig

Auch Grundig trat mit drei Geräten auf den Plan, von denen der Standard-Schrank mit verdeckbarer, beleuchteter Bedienungsleiste mit und ohne Grauglasfilter zu sehen war. Eine Überraschung der Fernsehstraße bildete die als Grundig-Fernsehgerät III bezeichnete Großbild-Truhe, ein luxuriöses Ausstellungsstück mit den technischen Daten des Normalgerätes und einer amerikanischen 60cm-Bildröhre. Die Truhe II wurde nicht im Betrieb gezeigt; sie ist mit einer 50cm-Bildröhre ebenfalls amerikanischen Ursprungs bestückt.

Imperial

Imperial hatte eine Truhe mit kontinuierlicher Kanalabstimmung nach Berlin gebracht, deren Chassis aber auch in einem Schatullengehäuse auf den Markt kommen wird.

Krefft

Bei Krefft fanden sich - vom Tonfunk-Gerät abgesehen - die einzigen Einkanal-Empfänger der Schau, "Aladint" als Tisch- und "Fantom" als Schrankgerät. Der Typ "Morgana" gleicht technisch dem "Fantom", ist jedoch für Sechskanalempfang bestimmt. Bemerkenswert war die runde 31cm-Röhre eigener Fertigung, die in ihrer Tönung noch nicht ganz gefiel.

Loewe-Opta

Dem Loewe-Opta-Programm steuert das Berliner Werk einen ansprechenden Empfänger in Tisch- und Truhenausführung bei, von dem man lediglich die Truhe mit der 40cm Loewe-Opta-Rechteckbildröhre in chamois zu sehen bekam, während das Werk Kronach seine Entwicklungsarbeit mit dem "Magier", einem Standgerät mit seitlich versenkbaren Türen, dokumentierte.

Lorenz

Das Lorenz-Gerät, in Tisch- und Truhenausführung vorhanden, fand mit seiner stilvollen Form große Anerkennung. Es verwendet die ausgezeichnete Lorenz-Bildröhre Bm35R-1 mit metallisiertem Leuchtschirm und Filterglasboden, die die ungewöhnlich hohe Lichtausbeute von 6 NK/Watt besitzt. Unterhalb des Bedienungsfeldes der Geräte findet sich eine ausziehbare Leuchttafel, die mit eingravierter Beschriftung über die Bedeutung der einzelnen Regelorgane informiert.

Metz

Auch Metz war bereits mit einer Truhe vertreten, deren Chassis unverändert in einem Tischgerät Verwendung finden soll.

Nord-Mende

Das Nord-Mende-Tischgerät wurde einmal in einer allseitig gerundeten und zum anderen in einer seitlich wie oben ebenen und mit wertvollem Furnier verzierten Gehäuseform vorgestellt. Es ist für Achtkanalempfang eingerichtet, wobei die zwei Reservekanäle zum Empfang ausländischer Stationen in den Grenzgebieten beliebig bestückt werden können.

Nora

Nora zeigte sein Tischgerät "Lux" unter der Bezeichnung "Lumen" auch als Schrank; dieses Modell soll in Zukunft mit einer 40cm-Rechteckröhre für 270x360mm große Bilder hergestellt werden.

Philips

Ein Tischgerät älterer und bewährter Konstruktion mit runder 31cm-Röhre gab es neben dem mit der modernen Philips-Rechteckbildröhre bestückten Tischempfänger TD 1410 U, der auch als Schrank mit Türen lieferbar ist, bei Philips zu sehen.

Saba

Saba verwendet für sein relativ kleines Tischgerät zur leichteren Einstellung ein in der Lautsprecherbespannung eingelassenes magisches Auge.

Schaub

Schaub hatte seine Entwicklung, die derjenigen von Lorenz gleicht, als Tisch- und Truhen-Ausführung in die Fernsehstraße gestellt.

TeKaDe

Ein zusätzliches UKW-Band fand sich beim TeKaDe-Gerät, das als Truhe auch fahrbar erhältlich sein wird.

Telefunken

Von den drei Ausführungen, die Telefunken zeigte, fand als Standgerät eine Zwischenform mittlerer Höhe Beachtung; alle Typen tragen den Namen des Erbauers des ersten Fernsehempfängers, A. Karolus.

Tonfunk

Tonfunk kam mit "Violetta F1", einem Einkanal-Tischgerät mit zwei Lautsprechern, nach Berlin.

Fernseh-GmbH

Die Fernseh-GmbH schließlich gefiel mit einem Schrankgerät, dessen Merkmale eine 40cm Weitwinkel-Bildröhre eigener Fertigung und die Möglichkeit zusätzlichen UKW-Rundfunkempfanges sind.

Deutschen Werke Apparatebau GmbH

Nicht in der Fernsehstraße, sondern in einer "Geräte-Staffage" vor der Studio-Bühne des NWDR war noch eine Spiegelbild-Truhe der Deutschen Werke Apparatebau GmbH, die die Fertigung des Elektro-Institutes Bredeneek bei Preetz übernahm, zu sehen.

Industrie und NWDR-Programm in Berlin

Die Industrie, die weniger mit dem NWDR-Programm, das ihr nicht "fernsehwerbewirksam" genug erschien, als vielmehr mit der ausserordentlichen Aufgeschlossenheit der Berliner Bevölkerung zufrieden war, hatte trotz des enormen Dauerbetriebes so gut wie keinen Ausfall zu verzeichnen. Beschickt wurde die Fernsehstraße mit zwei Programmen - den Hauptdarbietaugen des NWDR, die auf einer 150m entfernt in einem anderen Hallenflügel aufgebauten Studio-Bühne abrollten, und Programmteilen der Bundespost, die der Versuchssender Berlin-Tempelhof beisteuerte. Die Übertragung erfolgte der Sicherheit halber per Kabel; es war jedoch auch drahtloser Empfang möglich. Beide Programme konnten, von den 1kW-Sendern Berlin- Witzleben und Berlin-Tempelhof abgestrahlt, im ganzen Stadtbereich empfangen werden und kamen auf den Bildschirmen der beim Handel befindlichen Vorführgeräte meist vorzüglich an.

Das Preis-Problem

Große Fachgeschäfte Berlins bieten bereits Fernsehgeräte verschiedener Fabrikate zum Kauf an. Das Publikum ist sehr interessiert und trägt sich vielfach mit Anschaffungsplänen; hier und da gingen Empfänger schon in Privathand über. Noch aber fehlen Preise und ein für beide Teile akzeptables Teilzahlungssystem: Handel und Industrie werden die endgültigen Abmachungen über Rabatte und Service aber in aller Kürze treffen.

Grundig wagte einen Versuch und preiste seine (kleine) Truhe I zwei Tage lang mit 1.600.- DM aus, ein Betrag, den viele Hersteller für ihre Tischgeräte mit 35cm Röhre ansetzen zu müssen glauben.

Die bisherigen Verhandlungen lassen erkennen, daß das Tischgerät bis zu 1.500.-, das Truhengerät bis zu 1.800.- DM - bei Verwendung einer 35cm Rechteckbildröhre - kosten wird. Vor der Regelung der Rabatt-, Service- und Teilzahlungsfragen lassen sich einwandfreie marktpsychologische Beobachtungen, die für lange Zeit hinaus notwendig sind, kaum machen. Von ihnen aber hängt das Ausmaß der aufzulegenden Serien ab, das wiederum den Endpreis zu bestimmen vermag.

Vorerst kann bei Fertigungen von 25 bis 100 Geräten bis Weihnachten und je Firma von echten Serien noch nicht gesprochen werden. Eine stärkere Akzentuierung des Fernsehens im öffentlichen Leben wird daher, ansprechende Programmgestaltung und sinnvollen Senderaufbau vorausgesetzt, erst im kommenden Jahre zu erwarten sein.

Der Fernseh-Handel auf der Industrie-Ausstellung in Berlin

Stark in Erscheinung trat auch der Fernseh-Handel, repräsentiert durch den Fernsehfachverband in Berlin. Der Anziehungspunkt seines Ausstellungsstandes, dessen Großphotos ganz auf den nun zu Ende gehenden Haupt-Lehrgang für Service-Ausbildung abgestellt waren, bildete ein über 1m großes Demonstrations-Schaltgerüst eines Fernsehempfängers; es wurde von einem Mitglied in vierwöchiger Arbeit hergestellt und zeigte sich im Dauerbetrieb des Fernsehstarts von seiner besten Seite.

Viel zu geringe Beachtung fanden die Antennenfirmen: sehr bald wird es sich zeigen, von welch entscheidender Bedeutung eine gute Fernsehantenne zu sein vermag. Hier waren Wisi, Karst und Schniewindt mit hochwertigen Empfangsantennen vertreten, über die zusammenfassend später einmal zu berichten sein wird.

Eine Besonderheit zeigte Telefunken mit einer 1kW-Fernsehsendeanlage, wie sie zurzeit in Hamburg vom NWDR betrieben wird. Beide Teile, ein 1kW-Bild und ein 250W-Tonsender, lenkten mit ihrer 5 l/2m breiten Gesamtfront schon beim Betreten der Fernsehhalle die Aufmerksamkeit auf sich. Ein 10kW-Fernsehsender ähnlicher Anordnung befindet sich bei Telefunken im Bau; er soll im nächsten Frühjahr die jetzige Hamburger 1kW-Station ablösen.

Dass in diesem "Fernseh-Treiben" der Rundfunk beileibe nicht ganz vergessen war, bewies die Anziehungskraft des 1.600qm grossen, in Kojen aufgeteilten und harmonisch um einen exotischen Garten gruppierten Gemeinschaftsstandes der deutschen Funkindustrie. Was dort an Geräten und Kombinationen aller Art zu bewundern war, unterstrich erneut den hohen Stand dieses ausgereiften und nach wie vor unentbehrlichen "Zubehörs" unserer Zeit.

FI-1951 / 2.Okt.-Ausgabe - Hamburg
Fernsehen und Rundfunkhandel 1951/52

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