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Hier stehen die Messe- bzw. Veranstalter "Informationen".

Im Unterschied zu unseren überwiegend selbst formulierten Artikeln und Kommentaren sind das die vorauseilenden Lobeshymnen der Redakteure und Pressemenschen sowie der Messe-Ausrichter, der Messegesellschaften und der Veranstalter. Allermeist basieren die auf den vorab verteilten Presse- Informationen der Hersteller oder der Vertriebsfirmen. Nur die wenigsten dieser Lobeshymnen waren "wahr" bzw. hatten sich wirklich erfüllt.
Die Fachblätter und Magazine waren meist (finanziell) darauf angewiesen, solche Artikel unkommentiert zu veröffentlichen, weil da allermeist auch sogenannte "flankierende Anzeigen" (hinzu) geschaltet wurden. Über diese selbstverständlich erfundenen nebulösen ("das gabs doch gar nicht") Zusammenhänge gibt es ausführliche Seiten im Hifi-Museum, weil es dort ganz besonders offensichtlich wurde, wie "das Spiel" funktioniert.

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Rückschau auf die Hannover-Messe 1971

Professionelle und semiprofessionelle Fernsehtechnik
aus FERNSEH- UND KINO-TECHNIK 1971 Nr. 6

Die Hannover-Messe 1971 stand für den Bereich der professionellen Kino- und Fernsehtechnik im Schatten der photo-kina 1970 und des nur wenige Wochen nach der Messe beginnenden Internationalen Fernsehsymposiums in Montreux.

Nach der vorjährigen photokina konnte man jetzt in Hannover kaum nennenswerte, geschweige denn sensationelle Neuheiten auf dem Sektor Kinotechnik erwarten, denn dazu war der zeitliche Abstand zur photokina zu kurz.

Außerdem hat die Hannover-Messe für diesen Bereich noch nicht den richtigen Rahmen gefunden, um den vorwiegend aus der Industrie kommenden Besuchern und Interessenten vor allem Problemlösungen anzubieten.

Demgegenüber hat sich die professionelle und semiprofessionelle Fernsehtechnik in diesem Jahr in Hannover sehr viel stärker und auch profilierter präsentiert, und das, obwohl Montreux vor der Tür stand.

Man sah mit Befriedigung, daß systembezogenes Denken in diesem Bereich weitere Früchte getragen hat und daß Neukonstruktionen und Lösungen zu sehen waren, die mit Recht von der Fachwelt beachtet und diskutiert wurden. Der nachstehende erste Bericht soll aus der Fülle des insbesondere auf dem Gebiet der Fernsehtechnik Gebotenen eine Anzahl bemerkenswerter Geräte und Erzeugnisse vorstellen.

Der im nächsten Heft folgende Messebericht behandelt dann vorzugsweise die Film- und die Ton-Studiotechnik.
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Fernseh GmbH Darmstadt

Das Schwergewicht der Geräteausstellung lag beim Technischen Fernsehen. Als Beispiel sah man ein Fernsehstudio für Industrieunternehmen, das aus Geräten des Technischen Fernsehens aufgebaut war. Als eine von vielen Möglichkeiten demonstrierte man den Einsatz mit zwei neuentwickelten Schwarz-Weiß-Kameras, einem 16mm-Filmabtaster, einer Regie und einer Magnetbandaufzeichnungsanlage.

Für Anwendungen im Technischen Fernsehen hat die Fernseh GmbH das neue „T XK"-Programm konzipiert. Es handelt sich um eine Serie von sechs verschiedenen Monoblock-Kameratypen, die wahlweise mit Vidikon- oder Plumbikon-Aufnahmeröhren ohne jede Schaltungsänderung bestückt werden können.

Die Stromversorgung erfolgt aus dem Netz oder aus einer Batterie mit mindestens 15V Spannung. Die Kameras lassen sich mit Quarzstabilisierten Impulsgebern für verschiedene Fernsehnormen ausrüsten, können aber auch fremdsynchronisiert arbeiten. Die optische Schärfe ist von der Rückseite aus einstellbar.

Die Grundform „T XK 91 A" ist in einem Gehäuse mit den Abmessungen 165 mm X 90 mm X 300 mm eingebaut. In ein Gehäuse mit den gleichen Abmessungen läßt sich aber auch die Maximalausführung „T XK 92 A" einbauen, die zusätzlich noch folgende Schaltungseinheiten hat: Positiv-/ Negativ-Bild, Aperturkorrektur, Gammaregelung, Anschluß für elektronischen Sucher, abschaltbare Signalelektroden-Automatik, einstellbare Signalelektrodenspannung sowie H-und V-Umpolung.
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Der Plumbikon-Farbkamerazug „TCP40 A"

Sehr viel Beachtung fand der neuentwickelte Plumbikon-Farbkamerazug „TCP40 A". Er ist für Live-Betrieb konzipiert und erfüllt die gehobenen Ansprüche im Technischen Fernsehen. Darüber hinaus kann er aber unter besonderen Voraussetzungen auch im Bereich der Studiotechnik eingesetzt werden.

Jetzt kommt der origonale aufgehübschte Pressetext der Fernseh GmbH:

Der Kamerazug lehnt sich an die moderne Konzeption der erfolgreichen Drei-Röhren-Farbkamera „KCU 40" an, die sich in Fernsehstudios bestens bewährt hat. Es ist gelungen, die guten Eigenschaften dieser nach dem WRB-System arbeitenden Kamera mit den Forderungen des Technischen Fernsehens zu koordinieren, so daß eine universell einsetzbare Kamera entstanden ist.

Mit ihren geringen Abmessungen (208 mm X 270 mm X 405 mm mit Sucher, ohne Objektiv) und etwa 12 kg Gewicht (ohne Sucher) ist sie überaus handlich. Die mit und ohne Sucher lieferbare Kamera ist in der Standardausführung mit Variobjektiv ausgestattet. Die in der Studiotechnik bewährte Kassettentechnik wurde übernommen, und deshalb ließen sich teilweise Baugruppen aus der Studiotechnik für diese Kamera verwenden. Die Kameraeinstellung ist ohne besondere Zusatzgeräte möglich, weil ein Gittergeber und die notwendigen Pegelmeßgcräte eingebaut sind.

Die Kamera kann mit Eigen- und Fremdsynchronisation betrieben werden und liefert RGB- oder PAL-codierte Ausgangssignale. Die Anpassung von Blende und Verstärkung an unterschiedliche Lichtverhältnisse erfolgt über zwei Automatiken. Als Aufnahmeröhren werden drei magnetisch fokus-sierte und abgelenkte l"-Plumbikons benutzt. Die Aperturkorrektur ist maximal 1 : 4 einstellbar. Bei 100 nA (200 nA) Signalstrom im Grün-Kanal und einer minimalen Szenenbeleuchtung (Blende 1 : 2, Reflexionsfaktor 0,6) von 250 lx (500 lx) wird bei 5 MHz Bandbreite ein unbewerteter Störabstand von 38 dB (44 dB) für den Grün-Kanal, von 32 dB (38 dB) für den Rot-Kanal und von 26 dB (32 dB) für den Blau-Kanal angegeben.
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Grundig Fernsehkameras

Mit den neuentwickelten Siliziumdioden-Vidikons ist es gelungen, die Empfindlichkeit von Fernsehkameras ganz erheblich zu steigern. Unter Beibehaltung der wesentlichen Merkmale hinsichtlich Betriebssicherheit und Konstanz hat Grundig aus dem Fernauge „FA 42 S" das Millilux-Fernauge „FA 42 SM" entwickelt. Diese Kamera arbeitet noch bei Beleuchtungsstärken, die das menschliche Auge nicht wahrnehmen kann.

Galten bisher 0,5 ... 1lx als minimale Beleuchtungsstärke für noch auswertbare Fernsehbilder bei Kameras mit dem konventionellen Vidikon und lichtstarken Objektiven, so kann man jetzt mit dem neuen Siliziumdioden-Vidikon und bei günstiger Farbtemperatur der Lichtquelle noch bei Beleuchtungsstärken von 8 bis 17 mix arbeiten.

Das ist möglich geworden, weil der Quantenwirkungsgrad der photoelektrischen Umsetzung sehr hoch ist und mit 85% im Empfindlichkeitsmaximum den bisherigen Stand der Technik weit übertrifft, und weil weiterhin die Spektralempfindlichkeit in den Infrarotbereich ausgedehnt wurde, so daß die im Tageslicht und im Glühlampenlicht enthaltenen unsichtbaren Infrarotanteile zusätzlich wirksam werden können.

Der vom Siliziumdioden-Vidikon an den Verstärker abgegebene Signalstrom ist bei Nutzung der Infrarotempfindlichkeit mehr als zweimal so groß wie beim konventionellen Vidikon. Bei gegebener Rauschzahl erhöht sich der Störabstand um den gleichen Faktor. Weitere Vorzüge sind die auch bei schlechten Beleuchtungsverhältnissen sehr geringe Trägheit sowie die Widerstandsfähigkeit gegen starke Lichteinstrahlung. Durch eine Blenden- und Verstärker- Automatik paßt sich die Kamera selbsttätig den wechselnden Beleuchtungsverliältnissen an.

Im vorigen Jahr zeigte Grundig bereits die handliche Su-per-Kompakt-Kamera „FA 75" für Batteriebetrieb als Prototyp. Als Fernauge „FAE 75" steht sie jetzt wahlweise auch mit eingebautem elektronischen Sucher zur Verfügung. Der aufsteckbare Suchertubus ermöglicht die genaue Betrachtung des Sucherbildes auch bei heller Umfeldbeleuchtung. Der eiektronische Sucher ist außerdem als Nachrüstsatz zur Kamera „FA 75" erhältlich.
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Grundig Mischeinrichtung

Lebhaftes Interesse fand der neue Video-Trickmischer „VX 70", der vielseitige Möglichkeiten der Bildgestaltung in Verbindung mit den Kompaktkameras „FA 43", „FA 42 S" und „FA 75" sowie insbesondere mit dem Doppelsteuergerät zum Fernauge-System „FA 32" bietet.

Über eine Leuchttastatur sind für zwei Videosignale vier verschiedene Mischarten wählbar: Neben der weichen Überblendung ist die gleichzeitige Darstellung zweier Videosignale mit horizontaler Trennlinie, mit vertikaler Trennlinie oder mit kombiniert horizontal-vertikal verlaufender Trennung möglich.

Die Überblendregelung und Trennlinienverschiebung erfolgt mittels Schiebereglers. Die kombinierte Schnittregelung erlaubt auch die Einsendung eines zweiten Bildes im Seitenverhältnis 3:4 in der rechten unteren Bildecke mit wählbarer Größe. Die für den Betrieb des Trickmischers benötigten Synchronimpulse werden entweder über ein Amplitudensieb dem einen der eingespeisten Videosignale entnommen oder über einen getrennten Synchroneingang zugeführt. Bei Benutzung des Synchroneingangs hat dieser über eine automatische Umschaltung den Vorrang.
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Grundig Modulatoren

Für kabelgebundene Übertragung und Verteilung auf handelsübliche Schwarz-Weiß- oder Farbfernsehempfänger bietet Grundig den farbtüchtigen Video-Audio-Modulator „VAM 70" an. Das trägerfrequente Ausgangssignal wird nach CCIR-Norm moduliert und ist auf jeden beliebigen Empfangskanal im Bereich III abstimmbar. Deshalb ist die Einspeisung über die Antennenbuchse des Fernsehempfängers möglich.

Der Farb-Coder-Modulator „FCM 70" ist für den direkten Anschluß der Farbkamera-Signale RGB ausgelegt und vorzugsweise für Anwendungen im privaten Fernsehstudio bestimmt. Er bildet aus den RGB-Signalen ein FBAS-Signal und codiert dieses Signal nach PAL-Norm. Mit dem Ausgangssigna! des Coders können Bildwiedergabegeräte mit FBAS-Eingang angesteuert werden. Der „FCM 70" kann aber darüber hinaus auch mit Leiterplatten für einen Video- und Audiomodulator ausgestattet werden, so daß ein im Band III durchstimmbares VHF-Signal entsteht.
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Grundig Bildmonitore

Das Angebot an professionellen Bildmonitoren wurde um die neuen Typen „BG 23 T" und „BG 31 T" erweitert, die damit die bisherige Lücke zwischen den Monitoren mit 21cm- und 44cm-Bildröhre schließen. Es handelt sich um preisgünstige Geräte in professioneller Ausführung, die ausschließlich mit Halbleitern bestückt sind. Die Speisespannung wird elektronisch geregelt, netzunabhängiger Betrieb aus 12V-Batterie ist möglich.

Um Schwankungen der Bildgröße auch bei extremer Helligkeitsänderung zu verhindern, ist die Anodenspannung der Bildröhre (10 kV) elektronisch geregelt, und zwar durch strahlstromabhängige Induktivitätsänderung über einen Transduktor, der gleichzeitig für die galvanische Trennung zwischen Regelkreis und Hochspannungserzeugung sorgt.
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Grundig Videorecorder

Die Typenreihe der professionellen Videorecorder wurde erweitert. Neben dem bekannten Modell „BK 200", dessen Preis wegen der großen Produktionsserie auf unter 20.000 DM (ohne MwSt) gesenkt werden konnte, steht jetzt die neue preisgünstige Version „BK 300".

Videoteil, Bandtrommel, Wickeleinheit sowie Gehäuseausführung entsprechen weitgehend dem „BK 200". Abweichend hiervon ist der nur einkanalige Audioteil (wahlweise auf Spur 1 oder 2 umschaltbar), wobei sich jede Spur einzeln löschen oder auch nachträglich vertonen läßt. Standbild sowie Zeitlupenwiedergabe im Vorwärtslauf mit kontinuierlich regelbarer Bildfolge sind möglich. Die vereinfachte Fernbedienung beschränkt sich auf die Funktionen Aufnahme, Wiedergabe, Stop, Vorlauf und Rücklauf.

Das Grundig-Programm enthält jetzt auch einen Videorecorder mit elektronischer Schnitteinrichtung: den „BK 201". Er entspricht in allen Einzelheiten dem „BK 200", hat aber zusätzlich die Möglichkeit des elektronischen Schnitts. Mit ihm lassen sich in bereits bespielte Bänder neue Abschnitte einsetzen oder einzeln aufgenommene Szenen zu einem Programm nahtlos aneinanderreihen. Zwei zusätzliche rotierende Löschköpfe auf dem Kopfrad sorgen dabei für die spurgenaue Löschung der Videospur ohne Zeitversatz. Eine logische Schaltung entscheidet automatisch, ob die auf dem Band vorhandene Steuerspur zu dem neuen Videosignal paßt oder ob sie gelöscht und neu aufgezeichnet werden muß.

Die Wahl zwischen „Einsetzen" und „Aneinandersetzen" bleibt damit erspart, und ein Mißlingen der Aufnahme ist praktisch ausgeschlossen. Als Preis für den „BK 201" nannte man etwa 23.000 DM (ohne MwSt). Als Beispiel für eine mögliche studiomäßige Zusammenschaltung von Fernsehkameras, Videorecorder, Bildmonitoren sowie Misch- und Uberblendeinrichtungen zeigte Grundig auf dem Messestand in Hannover einen Audio-Video-Regietisch.
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Hartmann & Braun

Wenn heute im Bereich der Elektronik elektronische Prüf- und Meßinstrumente auch weitgehend an der Spitze stehen, so haben konventionelle Zeigerinstrumente daneben keineswegs ihre Bedeutung verloren, zumal sie durch Einsatz elektronischer Mittel Eigenschaften erreicht haben, die man früher für unmöglich hielt.

Als Beispiele für diesen Trend seien zwei interessante Betriebsmeßgeräte aus dem Hartman&Braun- Programm erwähnt. Aus der klassischen „Multavi"-Reihe ist das „Multavi 10" bemerkenswert, das für weitgehend verlustarme Spannungsmessungen in der Nachrichten- und Regelungstechnik geeignet ist.

Ein relativ aulwendiger, aber vielseitig einsetzbarer RC-Generator mit digitaler Frequenzanzeige für den Frequenzbereich 10 Hz ... 1 MHz ist der „TG 5". Seine Ausgangsspannung ist zwischen 0 und 12 Veff stetig regelbar (Genauigkeit: 0,1%), und die Ausgangssignalform ist auf Sinus und Rechteck umschaltbar. Der eingebaute Frequenzzähler läßt sich auch zum Ausmessen extern zugeführter Impulsraten benutzen.
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Minnesota Mining & Manufacturing Co. (3 M)

Die Videobänder „Scotch 360" und „Scotch 361" sind insbesondere für Videoaufzeichnungen in Schwarz-Weiß- und Farbe auf Schrägspur-Recordern bestimmt. Als Trägermaterial dient ein neu bearbeitetes Polyester mit mattierter Rückseite. Dadurch treten beim Wickeln keine Schwierigkeiten mehr auf, und das gegenseitige Verrutschen und Verschieben der Bandlagen ist weitgehend ausgeschaltet. Die Bandkanten werden nicht mehr beschädigt, und Pegelschwankungen infolge Abhebens des Bandes vom Magnetkopf treten kaum noch auf.

Die magnetisierbare Schicht ist eine besondere Oxiddispersion, die mit einem speziellen Bindersystem auf das Trägermaterial aufgebracht wird. Dadurch werden Schichtabrieb und Fehler, die zu Oberflächenbeschädigungen (permanente Dropouts) führen, ausgeschlossen. Gleichzeitig ist das Band gegen elektrostatische Aufladungen geschützt. Die besseren Wickeleigenschaften des Bandes bewirken ferner einen engeren Band-Kopf-Kontakt und garantieren damit einen konstanten Ausgangspegel.

Das Angebot an Videobändern wurde jetzt erweitert durch das Video-„Langspielband" mit Rückseitenschutz „Scotch 363". Dieses Band hat einen nur noch 0,5mil dicken Polyesterträger, so daß man für gleiche Spulendurchmesser eine um fast 50% längere Laufzeit erreicht. Das „Scotch 363" ist insbesondere für tragbare Videorecorder bestimmt, die mit kleinen Spulen arbeiten müssen. Für den Video-Rauschabstand nennt der Hersteller >45 dB, für die Dropouts weiger als 20/min (durchschnittlicher Höchstwert). Die Lebensdauer des Bandes wird mit über 500 Durchläufen angegeben.

  • Anmerkung : Es iit schon erstaunlich, wieviel man über einen Transporkoffer für Videobänder schreiben kann - lesen Sie selbst :


Das professionelle 2"-Videoband „Scotch 400" wird jetzt in einem neuen Koffer geliefert, der entscheidende Vorteile bietet. Ein 3-Positionen-Verschluß gewährleistet sowohl einfachste Handhabung als auch erhöhten Schutz. Durch eine leichte Druck- und Drehbewegung laßt sich der Koffer öffnen und schließen, und mit der Einstellung auf die dritte Verschlußposition ist der Koffer transport- und versandsicher abgeschlossen. Der Koffer aus „Cycolac"-Plastik ist schlagfest und auch widerstandsfähig gegen starke Temperaturschwankungen. Das Videoband liegt auf einem Schutzschild, das auf einer frei rotierenden Rolle gelagert ist. Dadurch kann sich das Band den beim Transport auftretenden Drehbeschleunigungen anpassen, und es wird die Fensterbildung (Cinching-Effekt) verhindert. Das Innere des Deckels ist gepolstert, damit die Flansche und dadurch die Bandkanten selbst bei unvorsichtiger Behandlung nicht beschädigt werden können. Eine rund um den Deckel führende Rinne mit eingelagertem Weichgummi schützt vor Staub und Feuchtigkeit. Der archivgerechte Tragegriff ist so angebracht, daß man zwei Koffer in einer Hand tragen kann. Voraussichtlich ab Mitte 1971 wird „Scotch 400" in dieser stabilen und unbedingt sicheren Verpackung geliefert.

Die Ausführung „C 87" ist für l"-Videobänder bis 10 1/2"-Spulendurchmesser bestimmt, die Ausführung „C 88" für 2"-Videobänder bis 14"-Spulendurchmesser.
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Nordmende-Electronics

Auf der Hannover-Messe war Nordmende-Electronics auch mit einer Vielzahl von Geräten aus dem Bereich der Videotechnik vertreten. Das Baukasten-Programm für den Aufbau kompletter Videoanlagen wurde weiter fortgesetzt.

Als Beispiel sah man die Video-Steuerzentrale. Im oberen Teil des Meßgestells ist der 19"-Kontrollmonitor „FME 3372" untergebracht, der zwei fernbedienbare FBAS-Eingänge sowie einen Testeingang hat. Unterhalb des Monitors sieht man den HF-Demodulator „HFD 3376" zur Senderüberwachung.

Die auf maximal sechs Stationen fest eingestellten Kanäle sind fernsteuerbar. Zwei FBAS-Eingänge sowie der Tonausgang an der Rückseite und ein Testeingang an der Vorderseite ermöglichen vielseitige Anwendungen. Zur Tonkontrolle ist ein NF-Teil eingebaut.

Der dann folgende Meß-Oszillograph „MO 3315" ist mit einer 10cm-Elektronenstrahlröhre (nutzbare Fläche: 60mm x 80mm) grüner Leuchtfarbe und mittelkurzer Nachleuchtdauer bestückt.

Die besonderen Merkmale der dann folgenden Filter-Kreuzschiene „FK 3375" sind:
1. Drei voneinander unabhängige FBAS-, FBA- oder BA-Signale können je Verstärkerzug auf jeweils zwei gleichwertige, jedoch entkoppelte 75-Ohm-Ausgänge rückwirkungsfrei geschaltet werden.
2. Mit den maximal drei Verstärkerzügen lassen sich im Durchschleifverfahren maximal sieben Signale auf die beiden gleichwertigen Ausgänge eines Verstärkerzuges schalten.
3. Die einzelnen Kanäle jedes Verstärkerzuges sind fernbedienbar. Jeweils drei Signale gelangen über 75-Ohm-Durchschleifein-gänge auf drei Entkoppelstufen und werden über eine Diodenmatrix auf einen DC-Verstärkerzug geschaltet, dessen 75-Ohm-Ausgänge ebenfalls an der Rückseite des Gerätes herausgeführt sind.

Unterhalb der Kreuzschiene sind die Video-Trennverstärker „VT 3373" und „VT 3373/1" angeordnet.

Oberhalb des Bedienpults ist der Elektronische Zeiger „EZ 3377" angeordnet, mit dem auf besondere Einzelheiten im Fernsehbild hingewiesen werden kann. Als für die Werkstatt und für den mobilen Service interessantes Meßgerät sei auf das Elektronische Muitimeter „EM 3351" hingewiesen.
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Philips Fernsehkameras und Videorecorder

Das Geräteprogramm für Technische Fernsehanlagen ist um die Live-Kompakt-Kamera „VN 7700" erweitert worden. In einem modern gestalteten Gehäuse sind die bewährte Mini-Kompakt-Kamera „LDH 0050", ein Sucher-Monitor mit 5"-Bildschirm sowie die Fremdsynchronisier-Einheit „LDH 4310" untergebracht. Mit dieser Einheit ist es dann möglich, die „VN 7700" zusammen mit einem Bildmischer und weiteren Kameras dieser Art, die ebenfalls mit der „LDH 4310" ausgerüstet sind, zu betreiben.

Aus der Reihe der Monitoren sei hier der Empfänger-Monitor „LDH 2099" erwähnt, ein tragbarer 31cm-Fernsehempfänger zum Empfang aller Programme, der mit einem Video-Anschluß ausgestattet ist, so daß er sich ohne Adapter direkt mit dem Videorecorder zusammenschalten läßt.

Der Farb-Videorecorder „LDL 1250" ist ein professionelles Gerät, das hohen Qualitätsansprüchen genügt. Es ist deshalb für die Verwendung im Technischen Fernsehen und im Bereich der Wissenschaft ebenso geeignet wie für Probeaufnahmen und Übungszwecke im Farbfernsehstudio.

Das Gerät arbeitet mit Schrägspur-Aufzeichnuiig und ermöglicht bei Verwendung von Chromdioxid-Magnetband die Aufzeichnung eines Frequenzbandes bis 5 MHz (-3 dB) bei 47dB Störabstand im Y-Kanal.

  • Anmerkung : Es wird mit der Grenzfrequenz geworben, doch viel aussagekräftiger ist die Anzahl der sichbaren bzw. darstellabren Linien als Qualitätskritrium, nicht der 625 PAL-Zeilen. Ich hatte damals eine bescheidene Qualität erkannt, es waren bestimmt nicht mehr als beim späteren VHS System.


Der NF-Teil hat einen Mikrophon- und einen "Leitungseingang" (was ist denn das für einer ?). Der übertragene Frequenzbereich ist 150 ... 20.000 Hz, der Störabstand > 40dB, der Klirrfaktor < 5% bei 1000 Hz, und die Geschwindigkeitsschwankungen liegen unter 0,2%.

Rohde & Schwarz Fernseh-Meßtechnik

Mit dem Grundgerät des neuen transistorbestückten „Videoskop III", einer Kombination aus wobbelbarem Meßgenerator, Frequenzanalysator und Sichtteil, lassen sich im Frequenzbereich 10 kHz ... 20 MHz Messungen an Fernsehsystemen unter betriebsmäßigen Bedingungen ausführen, wobei auch bei sehr dichten Störspektren hohe Genauigkeit erreicht wird. Es lassen sich Amplitudenfrequenzgänge, Phasen, Gruppenlaufzeiten und Verstärkungen messen.

Mit Zusatzgeräten sind auch Seitenband- und Kanalanalysen bis 1000 MHz möglich. Der Meßgenerator ist bei diesem Gerät nicht nur für Wobbelmessungen mit breitbandiger Anzeige, sondern auch für punktweise Messungen verwendbar; der Meßempfänger läßt sich als selektives Mikrovoltmeter oder als Frequenzanalysator einsetzen.

Zu dem bekannten Verzerrungsmeßgerät „PVF" für Farbhilfsträger gibt es jetzt einen Sampling-Zusatz, mit dem die Messung sehr kleiner nichtlinearer Verzerrungen bei verrauschtem Eingangssignal möglich ist.

Für die getrennte Messung von Amplituden- und Gruppenlaufzeitunterschieden zwischen Luminanz- und Chrominanzsignal hat Rohde & Schwarz das 20T-Impuls-Meßgerät „SPAF" entwickelt. Der von einem 4,43- oder 3,58-MHz-Farbträger modulierte 20 T-Impuls gelangt über das Prüfobjekt zum Meßgerät, an dessen Ausgang ein Oszillograph als Nullindikator angeschlossen ist.

Der neue Video-Konstanter „VV001" ist ein Regel- und Regeneriervestärker zur Verbesserung von Videosignalen, deren Qualität sich auf dem Übertragungsweg verschlechtert hat. Der Einsatz dieses für PAL, NTSC und SECAM geeigneten Geräts ist überall dort angebracht, wo konstante Videopegel, normgerechte Signalzusammensetzung, saubere Synchronimpulse und von niederfrequenten Störüberlagerungen betreite Fernsehsignale notwendig sind.

Zum rein elektronischen Schalten von Scbwarz-Weiß- und Farbfernseh-Videosignalen ist der fernsteuerbare Video-Signalwähler „ASF" bestimmt.
Die Prüfzeilen-Technik ist bei der Fernsehübertragung zur üblichen Betriebsmeßtechnik geworden. Das neue Prüfzeilen-Eintastgerät „SPEF", das in den Ubertragungsweg eines BAS-Signals eingeschaltet wird, bietet die Möglichkeit, acht verschiedene Prüfsignale aus extern angeschlossenen Signalgeneratoren in ein laufendes Programm einzutasten, Dazu werden die vorhandenen Prüfzeilen vorher vom Gerät selbst ausgetastet.
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Oszillographen und Meßgeräte

Die Reihe der bekannten Tektronix-Oszillographen für Betrieb und Service ist durch einige neue Modelle ausgebaut und erweitert worden. Der „324" ist ein handlicher 10MHz-Einkanal-Oszillograph für Netz- und Batteriebetrieb, der bei geringen Abmessungen nur 3,6 kg wiegt.

Der bekannte 50-MHz-Service-Oszillograph „453" ist verbessert worden und als Typ „453 A" jetzt als 60-MHz-Zweikanal-Oszillograph und in vier weiteren Sonderausführungen lieferbar.

Der 150-MHz-Service-Oszillograph „454 A" löst den Vorgängertyp „454" ab. Bis 150 MHz hat er zweikanaljg Ablenkempfindlichkeiten von 10 mV/Teil, die sich auf 2 mV/Teil bei 50 MHz erhöhen läßt; bei Hintereinanderschaltung beider Kanäle erreicht man eine maximale Empfindlichkeit von 400 us/Teil.

Der „454 A" enthält eine Doppelzeitbasis mit einer Echtzeitablenkung von 2ns ... 5 s/Teil. Bei der neuen Betriebsart „gemischte Ablenkung" setzt sich das Oszillo-gramm aus zwei Teilen mit verschiedenen Ablenkzeiten zusammen. Dabei wird an einem beliebig wählbaren Zeitpunkt von der einen auf die andere Zeitbasis umgeschaltet; beide Zeitbasen sind getrennt einstellbar.

Der Vollständigkeit halber sei hier noch auf den 500-MHz-Echtzeit-Oszillographen „7904" hingewiesen, der mit 10 mV/cm Empfindlichkeit über die volle Bandbreite und 500 ps/cm Zeitablenkung besonders bemerkenswert ist.
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Für die Messung kleiner Widerstände (Übergangswiderstände, Leiterbahnwiderstände usw.), zur Messung von Isolationswiderständen sowie für Messungen an Halbleiter-Bauelementen (Abschnürspannung und Gate-Strom von Feldeffekttransistoren, Offset-Spannung und Offset-Strom von Operationsverstärkern) findet man im Meßgeräteprogramm das DC-Mikrovoltmeter „UIG". Es ist ein batteriebetriebenes und dadurch absolut erdfreies Instrument für Gleichspannungsmessungen zwischen 0,2uV und 320V (mit Tastkopf bis 30kV) sowie für Gleichstrommessungen zwischen 1uA und 320mA. Die Stromversorgung erfolgt aus 6 Mono-zellen, und die mittlere Betriebsdauer eines Batteriesatzes kann mit etwa 10 000 Betriebsstunden (mehr als ein Jahr Dauerbetrieb) angesetzt werden.
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Shibaden Fernsehkameras

Starke Beachtung fand ein kleines, für Werbeateliers, Schulen usw. konzipiertes Farbfernsehstudio. An Fernsehkameras standen zwei neue Geräte zur Verfügung: die Farbfernsehkamera „FPC-1000" und die Schwarz-Weiß-Fernsehkamera „FP-100 A". Die „FPC-1000" ist mit drei 2/3"-Vidiconröhren und einem abnehmbaren elektronischen Sucher mit 13cm-Bildröhre bestückt. Die Kamera liefert ein komplettes PAL-FBAS-Signal und kann mit dem eingebauten quarzgesteuerten Taktgeber oder fremdsynchronisiert betrieben werden.

Durch Verwendung spezieller Separat-Mesh-Vidicons und eines neuartigen Spiegelfarbteilers konnte eine sehr gute Farbwiedergabe erreicht und außerdem der bei Vidikons auftretende Nachzieheffekt unterdrückt werden.

An der „FPC-1000" lassen sich alle herkömmlichen Objektive mit „C"-Fassung verwenden. Bei der Normalausstattung wird ein von der Rückseite der Kamera bedienbares Variobjektiv 1,8/20 ... 100 mm mitgeliefert, dessen Blendeneinstellung sich vollkommen elektronisch nach den jeweils herrschenden Beleuchtungsstärken regelt (min. 500 lx).

Die Kamera selbst besteht aus dem Kamerakopf und der absetzbaren Steuereinheit. Die Kamera arbeitet nach dem Zeilensprungverfahren 2:1. Da sie zur Eigen- und Fremdsynchronisierung ausgelegt ist, kann die Kamera deshalb ohne Zwischenverstärker bis zu 200m von der Kontrolieinheit getrennt betrieben werden. Durch einfaches Wechseln der Steckeinheiten können mehrere Kameras zusammen im Studiobetrieb eingesetzt werden. Der eingebaute Farbbalkengenerator ermöglicht das schnelle Einstellen des Monitors.

Die Schwarz-Weiß-Fernsehkamera „FP-100 A" hat einen eingebauten elektronischen 10cm-Sucher und ist ebenfalls serienmäßig mit einem von der Rückseite der Kamera bedienbaren Variobjektiv ausgestattet. Sie ist aus dem eingebauten quarzgesteuerten Taktgeber oder fremdsynchronisiert zu betreiben.

Synchron- und Farbbalkengenerator

Zur Farbfemsehkamera „FFC-1000" sind komplette Ergänzungsteile lieferbar, und zwar Synchron- und Farbsignalgenerator „SG-106" und das Farb-, Bild- und Trickmischgerät „EA-102". Der „SG-106" liefert alle zum Betrieb der Farbkamera „FPC-1000" erforderlichen Impulse und Frequenzen nach CCIR-PAL-Norm. Die Horizontalfrequenz und der Farbträger sind verkoppelt. Ein eingebauter Gittergeber und Testsignalgenerator erleichtern die Konvergenzein-stellung der Kamera. Der Generator wird von einem eingebauten Quarzoszillator gesteuert. Die Ausgänge der H-, V-, A-, und S-Signale sowie des Burst-Impulses liegen bei 4Vss an 75 Ohm, die Farbträger und Testsignalausgänge bei 1 Vss an 75 Ohm. Das Gerät hat die Abmessungen 21 cm X 8,1 cm X 25,8 cm und wiegt 2 kg.
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Trickmischgerät

Mit dem „EA-102" sind Bildüberblendungen und Trickmischung in Farbe und in Schwarz-Weiß möglich. Zur Kontrolle der verschiedenen Farbstufen ist durch den eingebauten Kontrollwahlschalter nur ein einziger Farbmonitor nötig. Dem Gerät kann ein externes Schablonensignal über eine Schwarz-Weiß-Kamera zugeführt werden. Durch die logische Anordnung der Einstellelemente ist die Bedienung einfach.
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Siemens Bildaufnahmeröhren

Zwei interessante Neuentwicklungen stellte Siemens vor: die l"-Vidikon-Bildaufnahmeröhre XQ 1200 und die 1"-Signal-Speicherröhre XS 1000. Bei der XQ 1200 ist die homogene lichtempfindliche Schicht üblicher Vidikonröhren durch ein Raster mit einer Vielzahl voneinander isolierter Silizumdioden ersetzt worden. Hauptvorteile dieses Targets sind die wesentlich geringere Trägheit, die sehr hohe Empfindlichkeit und eine besonders große Widerstandsfähigkeit gegen Einbrennen bei hohen Beleuchtungsstärken.

Die Einstrahl-Signalspeicherröhre XS 1000 ermöglicht sequentielles Schreiben, Lesen und Lösehen von Halbtonbildern, die nahezu beliebig oft gelesen werden können. Bemerkenswert sind weiterhin die lange Speicher- und Lesezeit, sehr hohe Schreibgeschwindigkeit und hohe Auflösung.
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Siemens Fernsehkamera

Mit Hilfe von austauschbaren Schaltplatinen läßt sich die von Siemens neuentwickelte „Mehrzweck-Kompaktkamera" für das betriebsinterne Fernsehen in kurzer Zelt auf verschiedene Fernsehnormen umrüsten. Die quarzgesteuerte Kamera kann auf 625 oder 875 Zeilen bei 50 Hz oder auf 525 oder 735 Zeilen bei 60 Hz Netzfrequenz umgeschaltet werden. Außerdem läßt sich die Kamera mit 60Hz-Bildfrequenz am 50Hz-Netz betreiben. Die Kamera, die weitgehend unter Verwendung integrierter Schaltungen aufgebaut ist, kann wahlweise mit Vidikon- oder Plumbikon-Aufnahmeröhren bestückt werden. Automatikschaltungen, die auf die Ablenkplatten der Aufnahmeröhre, auf den Verstärkungsgrad des Videoverstärkers und schließlich auf die mechanisch verstellbare optische Blende wirken, gleichen Beleuchtungsschwankungen in weiten Grenzen selbsttätig aus. Die neue Kamera wird ohne zwischengeschaltete Impulszentrale betrieben und unmittelbar mit den Sichtgeräten verbunden. Sie läßt sich für sämtliche Aufgaben des betriebsinternen Fernsehens verwenden.
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Anmerkung : Es ist unschwer zu erkennen, daß die ganzen obigen Geräte mit wirklicher Profi-Fernsehtechnik nicht das Geringste zu tun haben.

Die Werbemenschen der Hannoveraner Messegesellschaft bemühen sich, dem ganzen Bereich einen professionellen Anstrich zu geben. Die Profis bezeichnen das als Hobby- oder Hausfrauenfernsehen.

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