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Die zur Zeit "gebräuchlichste" Kompression für Video ist neben MPEG4 das ältere MPEG2.

hier stimmte die Qualität noch - ein HDTV Plumbicon, ein früher Sensor-CHip, ein späteres Exemplar

Und diese MPEG2 Kompression ist natürlich verlustbehaftet. Also das Ur-Bild aus dem Chip der Kamera wird schlechter. Wie viel man davon sieht bzw. wieviel man davon mit bekommt, das ist von recht vielen Faktoren und Komponenten abhängig.

 

Unser neuer kleiner SONY Camcorder liefert die MPEG2 Dateien direkt von seiner eingebauten 30 Giga Festplatte über ein USB2 Kabel auf unseren Schnitt-PC. Und das ist ein zur Zeit (Dez. 2007) noch moderner AMD64 x2 mit 2 Gigahertz und 1GB Speicher.

 

Darum hier ein paar Erfahrungen, was man an Qualitätseinbußen auf dem PC sieht und was davon auf einem normalen Fernseher wieder unter kommt.

 

Auf unserem PC haben wir inzwischen 4 verschiedene "Filmbetrachter"-Programme. Und alle zeigen auf dem gleichen PC mit der gleichen Grafikkarte und dem gleichen 19" LCD Monitor den einen Testfilm verschieden "gut" oder schlecht an bzw. spielen ihn unterschiedlich ab. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

 

Screenshots kommen noch. Das System streikt da bisher. (Nein, bereits repariert.)

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