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Zum Auffrischen und Erinnern . . . .

. . . sind diese Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit dem Fernsehen, den Kameras, den Videorecordern, den Tonband- und den Magnetband- geräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern.

Die erste elektronische Aufnahme-Röhre war ein technologischer Hammer.

Das alles konnte es überhaupt erst geben, als die Verstärkerröhre überhaupt und dann die Braunsche Röhre erfunden oder entdeckt worden war. Mit der Braunschen (Bild-) röhre konnte auf einer kleinen phosphorizierenden Fläche erstmals etwas dargestellt werden. Bis vor einiger Zeit war diese (grüne) Braunsche Röhre die Standard Anzeige eines jeden Oszilloskopes.

 

Professor Heimann aus Wiesbaden zum Beispiel glaubte an die Aufnahme- Röhrentechnik, mit der man die Helligkeit einzelner Punkte oder Linien auf einer licht- empfindlichen Fläche (dem Target) abtasten konnte und als Lichtimpuse elektrisch an eine andere Lokalität übertragen konnte. Er entwickelte diese Technik über Jahre zu hoher Perfektion.

 

Über diese Technik gibt es haufenweise Bücher und Abend füllende Filme. Darum hier nur ein Anschnitt und eine Übersicht. Denn diese Technik ist weitgehend vorbei bzw. überholt.

 

Die Zeiten der Röhren Technologie haben sich grundlegend und erstaunlich schnell verändert.

 

Sowohl die Aufnahme als auch die Wiedergabe von Bildern werden bereits seit einigen Jahren über moderne Halbleiter Technologien vorgenommen.

 

Die bisherige LED, LCD und Plasma Technik basierte auf anorganischen Materialien, die neue OLED Technik basiert auf organischen Substanzen und läßt sich sogar auf biegsame Trägerfolien aufbringen.

 

Auch der Autor (gr) hat jetzt in 2006 mit einem Dreigespann von LCD Schirmen seine beiden dicken 21" Röhrenmonitore an seinem Arbeitsplatz ersetzt.

 

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