Historisches Wissen aus den Jahren 1954 bis 1958 ..
Diese Artikel stammen aus den Anfängen des deutschen Nachkriegsfernsehens etwa ab 1952 bis 1958 (schwarz/weiß), als das neue deutsche ARD Fernsehen die ersten Gehversuche startete und die bereits farbige Kinowelt einen neuen Konkurrenten entdeckte.
Aus den Anfängen des bundesdeutschen Fernsehens
Sehen ist sowohl eine biologische Funktion, die optischen, chemischen und elektrischen Gesetzen folgt, als auch ein geistiger Vorgang, bei dem Gedächtnis, Erziehung und Kombinationsgabe (Assoziation) mitwirken.
So haben es die Experten vor mehr als 50 Jahren formuliert, als es nach dem II. Weltkrieg auch bei uns in Westdeutschland wieder so langsam aufwärts ging.
Das Fernsehen war den allersten Anfangsstadien entschlüpft und der Erfolgsweg zeichnete sich ab. Alles war noch schwarz-weiß und die Technik kostet allesamt ein Vermögen.
Nach den langen Jahren des Experimentierens kam ab 1933 die Erkenntnis, daß man dieses Medium (wie auch den Rundfunk) zur Indoktrination der Massen trefflich gebrauchen könnte, doch es sollte (zum Glück) nicht so weit kommen.
Natürlich wurde auch während des Krieges weiter geforscht und entwickelt, aber wenig punbliziert, es war ja schlichtweg verboten. Die ersten Bücher kamen etwa Anfang 1950 auf den Markt und versuchten das Versäumte nachzuholen.
Auch an den Universitäten wurde das neue Medium gelehrt und dort gab es dann die ersten wissenschaftlichen Publikationen, die die Grundlagen der Fernsehtechnik fundiert beschrieben.
Hier also ein Rückblick in die fünfziger Jahre, als man die Farbe noch als Vision betrachtete.
Drei Namen sollten Sie sich merken: Dr. Dillenburger, Dr. Schönfelder und Dr. Hausdörfer. Alle drei haben lange Jahre fernsehtechnische Vorlesungen gehalten und diese Technik "von der Pike auf" erklärt.
Wir werden oft auf deren Bücher und Vorlesungen verweisen.




