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 Homepage   /  Die Hersteller  /  Die Fese  /  Fese Industrie
Zum Auffrischen und Erinnern . . . .

. . . sind diese Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit dem Fernsehen, den Kameras, den Videorecordern, den Tonband- und den Magnetband- geräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern.




Es hieß bei der Fese das "Angewandte Fernsehen"



Es ist schon ein komischer Name für eine Produktsparte, die eigentlich die Industrie angesprochen hatte, aber es war so.

 

Bosch hatte damit bei den deutschen Behörden erstaunlichen Erfolg, denn bevor Grundig Electronic im Lowcost Bereich kam, war dort die Fese zu Hause. Und überall stand Bosch drauf. Dass war gutes Markting an exponierten Stellen. (Nicht jeder schraubt seine Zündkerzen raus, um zu sehen, wo die her kommen, und selbst wenn es Milliarden wären.)

 

In diesem Bereich hier zerlegen wir den Fese Katalog von Ende 1979. Dort stehen gut formulierte Beschreibungen der wesentlichen Teile einer Fernsehanlage drinnen sowie die Auflistung und Funktionen der Baugruppen auch der Fernsehstudio- Einrichtungen.



Und ab und zu gibt's auch einen Einblick, wie groß die Bosch Fese einmal war.

 

Zu den (finanziell) guten Zeiten hatte die Fese recht viele Repäsentanzen im Bundesgebiet. Dann kamen einige gesamtwirtschaftliche Einbrüche unserer westdeutschen Economy, zum Beispiel 1982 und die Hosen mußten wieder enger geschnürt werden.

 

Das waren die Jahre, in denen die etablierten Studioausrüster reihenweise Pleite machten und andere mit meist dickem blauen Auge dran vorbei rutschten. Alleine "Beyer Dynamic" hat auf seiner Homepage den damaligen Niedergang überhaupt erwähnt und Probleme benannt, die die Existenz der Firma bedroht hatten. Andere Firmen haben diese schwierigen Jahre aus der Firmenhistorie gepflegt gestrichen.


Übrigens, es gab 1975 oder etwas später auch mal ein Fese- Fernsehmuseum.

Im Rahmen der Konsolidierung und eines Umzuges wurde es leider später aufgelöst und die Suche gestaltet sich schwierig.

 

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