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 Homepage   /  Die Hersteller  /  Ampex (Video)  /  Ampex VR8000
Zum Auffrischen und Erinnern . . . .

. . . sind diese Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit dem Fernsehen, den Kameras, den Videorecordern, den Tonband- und den Magnetband- geräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern.




Die Ampex VR8000 sollte die neue Helical-Scan Technik enthalten.


Es war die erste volltransistorisierte Video Recorder Maschine von Ampex. Sie kam nach der VR 1000C, aber noch vor der VR1100 und sollte schon die neue 2" Helical Scan Variante werden.

 

Das klappte aber (bei Ampex) mit dieser Technik nicht, darum wurde der Scaner-Teil des mechanischen Laufwerkes wieder auf die 2" Quadruplex (zurück-) getauscht. Diese Maschine wurde dann als VR1100 (Quadruplex) auf den Markt gebracht.

 

Ampex tat sich mit den großen 2" Kopftrommeln der Schrägspurtechnik sehr schwer und verpasste da den Anschluß. Mehrere Mitarbeiter verließen das Unternehmen und machten sich selbständig.

 

 

Dann viel später während der VR2000 Zeit:

Nachdem auch bei Bosch/BTS diese mit Gewalt voran getriebene Entwicklung einer BCR40 zu scheitern drohte, "übernahm" Bosch (inzwischen wissen wir es) von Arvin/Echo deren geniale 1" Schrägspurtechnik und konnte in sehr kurzer Zeit die BCN40/BCN50 vorstellen. Die Überraschung war damals perfekt und Ampex hatte in doppelter Hinsicht das Nachsehen.

 

Ampex bekam aus Deutschland nicht nur keine Lizenentgelte mehr, die FESE (Bosch/BTS) graste absolut erfolgreich in Europa den Markt ab.


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