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typische historische Kamera

Zum Auffrischen und Erinnern . . . .

. . . sind diese Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit dem Fernsehen, den Kameras, den Videorecordern, den Tonband- und den Magnetband- geräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern.

Die VR1000-C war die Letzte der 1000er Serie.

Die letzten Maschinen der VR1000 Serie waren jetzt bereits teiltransistorisiert - mit zwar unerwünschter, aber notwendiger Hilfe von RCA. Damit wurden ein paar der dicken Röhren-Probleme angegangen, die von draußen aus der Praxis lange bemängelt worden waren.

 

Die diversen Probleme wurden nämlich in der anfänglichen Euphorie, daß es überhaupt funktionierte, erstmal unterdrückt. Die Röhrenverstärker hatten damals keine selbst korrigierenden Regelkreise wie die modernen elektronischen Schaltungen. Sie "liefen" im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Ruder, das heißt, es mußte fortlaufend an vielen Stellen nachjustiert werden.

Von den vielen Ausfällen von einzelnen Röhren oft während des Sende-Betriebes wurden die sogenannten MAZ-Techniker stundenlang auf Trab gehalten.

Das bedeute in der Realität, die MAZ Technik war noch lange nicht verläßlich.
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Eigentlich hieß es "VR-1000 'Alan' update kit"

Mit diesem Kit wurde (ein Bißchen) Transistortechnik und die Option auf Farbe hinzugefügt. Weiterhin wurde jetzt auf FM Highband aufgezeichnet.

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