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Ein neues Kino in Bad Kreuznach - ein Heimspiel - per Bahn

Im Jahr 1954 hatten die Redlichs bzw. der Vater Redlich noch kein Auto kam erst Mitte/Ende, das 1955. Gerhard Redlich kaufte sich einen uralten 1950er VW Käfer - bei uns auf dem Kohlheck in Wiesbaden etwas absolut Aussergewöhnliches. Wir waren Stadt - nein Dorfgespräch. Nach Bad Kreuznach fuhr bis dahin also nur die Bahn - so wie es damals überall normal war. Vater Redlich hatte nämlich immer zwei schwere Werkzeugkoffer, in denen alles drin war, das der perfekte Kinotechniker für seine Arbeit gebraucht hatte. Die Kinomaschien wurden mit mindestens 28er Maschinenschrauben im Boden verankert, damals, dafür brauchte man Ringschlüssel.

Die Kinobesitzer wollten natürlich immer das Optimum (an Ertrag bzw. Profit). Also wurden Umbaumaßnahmen meist so terminiert, daß das Weihnachtsgeschäft im Kino nach dem Geschenkekauf, für den damals auch schon Monate lang vorher geworben wurde, wieder gesichert war. Darum durfte am 9. Dezember auch nichts schief gehen. Und, wenn der Kinobesitzer klug war und die entsprechenden Beziehenungen hatte, wurde die Eröffnung wochenlang in allen nur möglichen Zeitschriften groß und breit (und geschickt) "vorbereitet".

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Über diese Eröffnung schreibt die 1. Zeitung am 9. Dez. 1954

Kammerspiele - ELEGANT UND MODERN

Die Baugrube in 1954 -
* Bildunterschrift 1 unten
Die Eröffnungsvorstellung

Am 3. August war es, als die Kammerspiele in der Kreuzstraße mit dem Abbruch ihres Vorführ- und Zuschauerraumes begannen. Karlheinz Sawatzki hatte es gewagt, mitten in der Spielzeit zu schließen, um das Theater vollkommen neu zu gestalten und so einzurichten, daß es mit der modernsten Entwicklung der Technik Schritt halten kann. Nachdem von den alten Grundrissen nichts mehr zu sehen war, wurde Anfang September mit dem Neubau begonnen. Architekt Amann aus Nürnberg schuf die Pläne und hatte die Bauleitung. Nach dem Kriege baute er im Bundesgebiet insgesamt 33 Kinos und brachte daher die Garantie mit, aus dem neuen Haus das zu machen, was alleine das Wort „Kammerspiele" verlangt - ein elegantes, intimes und gemütliches Filmtheater. Wenn heute abend um 21 Uhr die erste offizielle Vorstellung für die Bevölkerung beginnt (Kartenvorverkauf ist ab 15 Uhr), so wird jeder die Gelegenheit haben, sich zu überzeugen, daß die vornehme Note des Theaters alle Erwartungen übertrifft.

Schon alleine die 21 Meter lange Straßenfront zeugt in ihrer einfachen und doch wirkungsvollen Gestaltung von dem Charakter des neuen Theaters. Die Front, in die das Photogeschäft und ein weiterer Laden für die Firma Rubröder einbezogen sind, wurde etwas zurückgesetzt, um den Passanten die Möglichkeit zu geben, sich ungehindert durch den sonstigen Passanten verkehr auf dem Bürgersteig die ausgestellten Filmanzeigen und Bilder ansehen zu können. Die Beschriftung „Kammerspiele" an der Außenfront ist in einer zügigen, elegant verlaufenden Schreibschrift gehalten, die sich wirkungsvoll in die Gesamtgestaltung einpaßt.

Durch eine Doppeltür kommt der Besucher in die Kassenhalle, die in. Form eines Flügels gehalten ist. Der Boden ist aus beigem Marmor mit schwarzen Streifen durchzogen. In der Kassenhalle, die durch eine große, imposante geschwungene Glaswand vom Foyer getrennt ist, - modern konstruiert und geschickt angeordnet - drei Ausstellungsvitrinen, zwischen ihnen - ein wirkungsvoller, netter Einfall - gärtnerische Anlagen.

Foyer in Palettenform

Vom Kassenraum aus gelangt der Besucher in das Foyer, das die Form einer Palette hat. Der Boden ist hier mit Linoleum bedeckt, und zwar in geschmackvollem chinesischem Blau. Nur unter einer großen runden Deckenleuchte ist in der gleichen Form und Größe der Belag in grau-beige gehalten. Hier steht ein bunte Sitzgruppe — ein Palettentisch, Sessel in Maisgelb, Weiß und Orange. Vom Eingang zum Foyer sieht man direkt auf einen kleinen vertieften Raum, in dem die Garderobe und ein Süßwarenstand untergebracht sind. Zu beiden Seiten führen zwei Eingänge in den Zuschauerraum.

In den Rang kommt man über eine zwei Meter breite Treppe, die im Gegensatz zum blauen Boden des Foyers eine grau-beige Farbe hat. Sie wird mit einem chinesisch-blauen Läufer belegt. Ueber der Garderobe — deren Ausgabestellen hinter den Türen zum Zuschauerraum liegen und so auch nach Schluß der Vorstellung ein reibungsloses Abholen gewährleisten — liegt der Vorführraum, Und zwar so tief — noch unter dem Rang —, daß von ihm aus die Filme waagerecht auf die Leinwand projeziert werden können — ein Erfordernis zur Aufführung der neuesten Vistavision-Filme.

Ueberall indirekte Beleuchtung

Der Saal in 1954 -
* Bildunterschrift 2 unten

Und nun zum Zuschauerraum selbst. Abgesehen davon, daß eine indirekte Beleuchtung dem gesamten Theater eine .heimelige Note gibt, sorgt auch der Zuschauerraum in seiner Gestaltung für eine gemütliche Atmosphäre. Im Gesamtraum dominieren die Farben beige und rot. Ein Teil des Wandbehangs ist in gediegenem Rot so gestaltet, daß er den Blick in vollendeter Linienführung, gleichsam wie mit dämonischer Kraft, zur Bühne zwingt. Der Vorhang vor der Leinwand ist rosenholzfarben und paßt sich in den gesamten Raum wunderbar ein.

Die Krönung des Zuschauerraumes bildet eine freischwebende Decke, die durch beleuchtete Lichtpunkte dekorativ unterbrochen wird. Der Rang ist freilaufend, mit einer Spannweite von 17 Metern. Die Tiefe des Ranges beträgt 7,5 Meter. Es interessiert sicher auch, daß der Zuschauerraum eine Länge von 28 Metern, eine Breite von 17 Metern und eine Höhe von 7,50 Metern hat. Auffallend, daß das Theater durchweg in geschwungenen Linien gehalten ist und kaum eine gerade verlaufende Wand aufweist.

Die jetzigen Toiletten sind vom Foyer aus zu erreichen. In den Räumen, in denen vor dem Umbau die Toiletten untergebracht waren, ist jetzt eine automatische Klimaanlage (Marke EDNA) aufgestellt worden, die für die Be- und Entlüftung sorgt. Die Wärmeaggregate führen von der Decke aus, warme Luft zu, die am Boden wieder abgesaugt wird. Zu beiden Seiten des Zuschauerraumes sind Entlüftungskanäle eingebaut, ferner auch unter den Sitzreihen im Rang. Ein siebenfacher Luftwechsel in der Stunde sorgt für eine ständig angenehme und ausgeglichene Frischluft. Auch im Sommer wird durch Kühlaggregate mit Wasserkühlung laufend eine angenehme Temperatur gehalten werden können.

In den neuen Kammerspielen stehen insgesamt 636 Sitzplätze zur Verfügung. Auf eine Anzahl weiterer Plätze wurde zugunsten der Bequemlichkeit verzichtet. Die Stühle sind mit einem Weißpolster überzogen und bilden einen angenehmen Kontrast zu den Farben des übrigen Raumes. 95cm stehen die einzelnen Reihen voneinander entfernt. Es braucht also niemand mehr aufzustehen,, wenn ein verspäteter Besucher seinen Platz sucht. Im Rang beträgt der Reihenabstand sogar 1,20 Meter. Die Rücklehnen der Bestuhlung sind hier überhöht, so daß ein bequemeres Sitzen kaum mehr geboten werden kann. Eine große Konzession an das Publikum — die Reihen des zweiten Parketts gehen bis unter den Rang.

Aus einer früheren Veröffentlichung werden unsere Leser schon wissen, daß der ehemalige Eingang zu den Kammerspielen in Zukunft nur noch als Ausgang benutzt wird.

Die Leinwand hat eine Breite von 10,5 Metern. Sie bietet also die Möglichkeit zur Aufführung aller Filme, gleich, ob es sich um CinemaScope- oder Vistavision- Produktionen handelt.

Alles in allem kann gesagt werden, daß mit dem Umbau der neuen Kammerspiele ein Kreuznacher Filmtheater zu einem „Schmuckkästchen" geworden ist, das selbst neben Theatern der Großstädte bestehen kann, ohne seine besondere Note zu verlieren. Und gerade hierfür wird ein großer Teil der Kreuznacher Filmfreunde dankbar sein.
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* Bildunterschrift 1 und * Bildunterschrift 2

* Bildunterschrift 1
Ein Blick in den neuen Zuschauerraum. Im Vordergrund eine Brüstung mit einem kleinen geschmackvollen Geländer. Sie verläuft zu beiden Seiten des Parketts und birgt je einen Entlüftungskanal. Das Photo vermittelt einen kleinen Eindruck von dem Aussehen des Raumes, in dem heute - 21 Uhr - für die Filmfreunde zum ersten Male seit vielen Wochen wieder die offiziellen Vorstellungen beginnen. Deutlich erkennbar der geschwungene, elegante Verlauf des Wandbehangs, der in seiner Linienführung den Blick zur Bühne zwingt. Ein intimes Theater - ganz so, wie es die Bezeichnung Kammerspiele erfordert.

* Bildunterschrift 2
So sah es auf dem Gelände der Kammerspiele Ende August aus. Der alte Vör-führ- und Zuschauerraum war abgerissen und hinter dem Bretterzaun begann ein emsiges Treiben. Zuerst mußte in der Nähe des Straßenverlaufs ein 15 m langes, vier Meter breites und ein Meter tiefes Betonfundament hergestellt werden, das heute die Hauptlast des Neubaues, den Vorführraum, trägt. Das Fundament wurde notwendig wegen des weichen Schwemmbodens, denn in der Nähe der Kreuzstraße soll einmal die Nahe geflossen sein. Während die Bauarbeiter hier auf weichen Untergrund stießen, kamen sie in der Nähe der Gymnasialstraße auf harten Fels.
Photos (2): Sawatzki

Weiter schreibt die Zeitung am 9. Dez. 1954
"Vom Kinematograph zu Cinemascope"

"Erstklassiges Programm der Kammerspiele in den nächsten Wochen"

So stand es geschrieben im „Öffentlichen Anzeiger" vom 26. November 1907 - also vor 47 Jahren:

  • „Das Kinematographen - Theater in Heyms Saalbau erfreute sich am Samstag und Sonntag eines sehr regen Besuches. Kein Wunder auch, sind doch die vorgeführten lebenden Photographien von tadelloser Wiedergabe, zumal die Personen in natürlicher Größe erscheinen. Das Programm hatte durchweg großartige Nummern aufzuweisen. U. a. erregte das ,Quer durch Afrika', wobei das Erlegen eines Nilpferdes, dessen Einbringen und Zerlegen usw. sehr schön und klar veranschaulicht wurde, großes Interesse. Von ganz besonderem Lacherfolg wurde die Jagd nach dem Sonnenschirm begleitet, ebenso amüsant war der Gummimann, überhaupt jedes vorgeführte Bild überbot das andere.

    Wie wir erfahren, soll auf besonderen Wunsch das letzte Sonntagsprogramm am Mittwoch, den 27. d. M., 9 Uhr abends nochmals vorgeführt werden, sodaß diejenigen, die keine Gelegenheit hatten, zuzusehen, das nachholen können."

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Nun, diese Zeiten sind längst vorüber. Der Ton hat sich die Leinwand erobert, der Film entwickelte sich vom „Kintop" zur achtenswerten Schauspielkunst, auf schwarz-weiße Filme folgten die ersten Vorführungen in Farben, dann kam in der neuesten Zeit die Panorama-Leinwand, ihr folgten die ersten Cinema-Scope-Filme und die modernste Errungenschaft auf dem Gebiet der Filmtechnik stellt heute das plastische Vistavision-Verfahren dar. Eine Entwicklung innerhalb weniger Jahrzehnte, der sich auch die Kammerspiele in unserer Stadt ständig angepaßt haben.

So verwundert es nicht, wenn nach der heutigen Neueröffnung auf dem zukünftigen Programm des Theaters Filme stehen, die fast durchweg zu den besten Produktionen der letzten Zeit zählen.

In den nächsten Monaten werden in dem neuen Lichtspielen u. a. anlaufen: „Die Wüste lebt", „An jedem Finger zehn", „Das Fliegende Klassenzimmer", „Des Teufels General", „Bekenntnis der Ina Kahr", „Gitarren der Liebe", „Es wird immer wieder Tag", „Ein neuer Stern am Himmel" (wohl eine der gewaltigsten Produktionen Hollywoods mit James Mason) und „Romeo und Julia". Wahrhaftig eine Auswahl, wie sie nicht besser sein könnte!

Wichtig für Schwerhörige
Auch den schwerhörigen Filmfreunden wird es möglich sein, in den neuen Kammerspielen ohne Behinderung an den Vorstellungen teilnehmen zu können. In jeder Platzkategorie ist eine Schwerhörigen-Anlage eingebaut worden.

Modische Vitrinen
In den modern gestalteten Vitrinen im Kassenraum des neuen Theaters stellen die Firmen Josef Halter (Uhren /Optik/Schmuck), Neumann-Zehen-*-der (Kosmetik), Braun (Porzellane), B o t h e (Schuhe) und Adam Kuß (Textilwaren, Hüte und Schirme) aus.

Er gründete das erste Kreuznacher Kino

Gottfried Heym eröffnete 1902 das »Union Theater" im Saalbau Heym

Der Begründer der heutigen Kammerspiele war Gottfried Heym, der im Juli 93 Jahre alt wurde. Er wurde am 29. Juli 1861 in Bad Liebenstein geboren und hat ein arbeitsreiches Leben hinter sich, ein Leben, das ihm so manche Erfolge, aber auch manche Enttäuschung brachte.

Im Jahre 1902 eröffnete er im damaligen Saalbau Heym das erste Kreuznacher Kino unter dem Namen „Union-Theater". Die alten Kreuznacher werden sich noch gerne an die nachfolgenden Jahre erinnern, in denen das „Theater lebender Photographien" ein „hochinteressantes, lehrreiches und humoristisches Programm" brachte.

Am 16. November 1907 stand im „Oeffentlichen Anzeiger": „Heyms Kinematograph wird heute eröffnet. Wie die Direktion mitteilt, sollen die Bilder gut sein." Und in einer Anzeige des „Oeffentlichen" vom 23. November 1907 steht u. a. zu lesen: „Programm Nilpferdjagd in Deutsch-Südwestafrika (hochinteressant), Störenfried, Liebe und Kleister, Gummimann, Schwieriges Problem, Der rauchende Ofen, Jagd nach Sonnenschirm, Kuß im Tunnel, Schlittschuhläufer-Unterricht, Verzauberter Strauß usw.". Ferner hieß es: „Eintrittspreise I. Platz 1 Mark, II. Platz 50 Pfennig, III. Platz 30 Pfennig, Kinder bis 12 Jahre die Hälfte.

Zu zahlreichem Besuch ladet höflichst ein - Gottfried Heym." O schöne Zeit!

SAUERBRUCH - Das war mein Leben

Wenn heute abend die Kammerspiele zum ersten Male seit vielen Wochen wieder die Türen öffnen, dann werden die Besucher in dem modern und intim ausgestatteten Theater auf der Leinwand das Leben eines Mannes verfolgen können, der sich auf medizinischem Gebiet im Dienst an Nächsten ein unauslöschliches Denkmal gesetzt hat.

Das war Geheimrat Professor Sauerbruch, der in dem Film „Das war mein Leben" von Ewald Baiser dargestellt wird. In weiteren tragenden Rollen wirken mit: Heidemarie Hatheyer, Hilde Körber, Erich Ponto, Otto Gebühr, Nikolai Kolin, Ernst Waldow, Claus Biederstaedt u. Rudolf Vogel.

Nachstehend eine kurze Inhaltsangabe:

Im brandenden Verkehr einer Berliner Hauptstraße wirft sich plötzlich eine junge Frau vor die Straßenbahn. Wieder ein Selbstmordversuch! Das ist nichts Ungewöhnliches in den schweren Jahren nach dem Krieg.

Geheimrat Sauerbruch, der das Unglück auf seinem täglichen Weg in die Charite mit angesehen hat, ordnet nach kurzer Untersuchung die Ueberführung der Verunglückten in seine Klinik an.

Während Sauerbruch seiner Pflicht als Hochschullehrer und Chirurg nachgeht, denkt er immer unruhiger an die junge Frau, die ihm gewissermaßen unter den Händen verschwunden ist. Schließlich macht er sich auf die Suche und findet sie hinter den Gittern der psychiatrischen Klinik, wohin sie gebracht wurde, weil sie doch Selbstmörderin ist. Sauerbruch holt sie in einem Wutanfall über solche Bürokratie in seine Klinik und entdeckt schon bei der ersten Untersuchung, daß ihr seelischer Zusammenbruch seine Ursachen in einer schweren inneren Erkrankung hat. Er weiß in diesem Augenblick, daß er diese Olga Ahrends nicht zufällig auf der Straße gefunden hat - am Ende seines Lebensweges hat ihm das Schicksal noch einmal die Aufgabe gestellt, sich vor eigenen inneren Zweifeln zu bewähren.

Und dann sitzt der Geheimrat wieder an den Betten der Kranken, von denen jeder an ihn glaubt und gerade von ihm seine Heilung verlangt, und erzählt ihnen seine Geschichten, die er in kleinen Dosen als eine Art Medizin an sie verteilt. Und neben vielen anderen rettet er zuletzt auch, gegen Mikroskope und Röntgenbild, aus der Tiefe seiner Intuition und Erfahrung heraus Olga Ahrends - rettet sie ihrem Mann und ihren Kindern und einer glücklichen Zukunft. Und bewährt sich damit am Ende seines Weges auch vor den eigenen Zweifeln.

Nahe Geschichte steht auf in diesem Film, und dennoch ist zwischen Lächeln und Tränen einfach nur der Alltag eines großen Arztes gezeigt, vor dem alle Menschen, ob reich oder arm, bloß Hilfesuchende sind. Aus ebenso dramatischen wie erschütternden Szenen heraus sehen uns noch einmal die Augen des berühmten Chirurgen an, der nicht nur ein großer Arzt, sondern auch ein großer Mensch gewesen ist.

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