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Dieses kleine Heftchen kam zur IFA 1989 heraus

Dazu muss man wissen, daß das gesamte Eureka 95 HDTV Projekt weitgehend von der EU gefördert wurde. Also spielten die Kosten für Marketing, Messen und Ausstellungen nur eine geringe Rolle. Die beteiligten europäischen Regierungen wollten den publikumswirksamen Erfolg, beinahe koste es, was es wolle. Die jeweilige heimische Industrie brauchte eine Reihe von Produkten, die ihnen die Japaner nicht so einfach hätten abnehmen könnten. Wenn in den folgenden Artikeln immer nur von "Eureka" die Rede ist, es handelt sich dabei immer (nur) um Eureka 95, das HDTV Fernseh-Projekt Nr. 95 - von insgesamt 270 Eureka Projekten.

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Hier ist die Forsetzung von Teil 1 des Heftchens aus 1989

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Teil 2 : Der 5 Punkte Plan vom April 1989

Am 27. April 1989 hat der Ministerrat einen Fünf-Punkte-Plan der Kommission zur Einführung des HDTV gebilligt. Diese fünf Punkte bilden einen Rahmen für eine gemeinsame, europaweite Strategie.

Als Ergebnis dieser Entschließung ist die Kommission derzeit damit befaßt, einen Handlungsplan zu formulieren, der in Absprache mit den Mitgliedsstaaten und allen interessierten Parteien erstellt wird. Mit diesem Plan sollen die aufgestellten Ziele erreicht werden.

Diese fünf Ziele sind:

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1. TECHNOLOGIE

Alle Anstrengungen zu unternehmen, daß die europäische Industrie die erforderliche Technologie, die Bauteile und Geräte entwickelt, die zur Aufnahme der HDTV-Dienste erforderlich sind.

Um sicherzustellen, daß die Anforderungen dieses ersten Punktes erfüllt werden, hat die Kommission — obwohl gleichzeitig und nachdrücklich das EUREKA-95 Projekt unterstützt wird — Gespräche mit der europäischen Konsumelektronikindustrie und der professionellen Elektronikindustrie aufgenommen, um den Umfang unterstützender Maßnahmen zu ermitteln, die Programme wie RACE und ESPRIT zur Vollendung der gesetzten technologischen Ziele geführt haben, die zur Weiterentwicklung von HDTV erforderlich sind.

2. NORMEN

Die Annahme eines europäischen Normvorschlags als einzigem Weltstandard zur Herstellung und zum Austausch von HDTV-Programmaterial zu fördern, der auf einer fortschrittlichen Abtastnorm mit 1250 Zeilen und 50 kompletten Halbbildern pro Sekunde besteht.

Die Erfüllung dieses Zieles erfordert eine starke und feste europäische Position im CCIR und auf diplomatischer Ebene eine Intensivierung der Aktivitäten der Mitgliedsstaaten und der Kommission, um die Vorzüge und die Qualitäten des in Europa entwickelten Standards hervorzuheben.

3. DER MARKT

Die größte Verbreitung des europäischen Systems in der ganzen Welt zu fördern.
Eine erfolgreiche Kommerzialisierung stellt gleichzeitig eine Anzahl von Bedingungen:

— Eingewöhnung und Feedback von den Anwendern zu den Herstellern, um das Design und die funktionellen Eigenschaften der Geräte zu verbessern;
— Verfügbarkeit aller erforderlichen technischen Geräte für Programm- und Filmhersteller zum frühestmöglichen Zeitpunkt;
— marktgerechte, konkurrenzfähige Preise unter Annahme einer großen Nachfrage und Großserienfertigung;
— Fernsehprogramme;
— ein Verteilersystem, das sowohl Satellitenübertragung als auch terrestrische Übertragung einbezieht.

Diese Bedingungen gehen von der Vorannahme aus, daß sich alle Marktbeteiligten zum gleichzeitigen Nutzen aller an einem Aktionsplan beteiligen. Die Durchsetzung eines solchen Programms ist eine große Aufgabe, die zu ihrer Erreichung die Schaffung adäquater Strukturen erfordert. Dabei fällt der vorgeschlagenen HDTV EEIG eine bedeutende Rolle zu.

4. DIENSTE

Die Einführung von HDTV-Diensten in Europa so bald als möglich zu fördern (in Ein-
klang mit einem geeigneten Zeitplan von 1992 an).

Die progressive Einrichtung von HDTV-Diensten muß von 1990 an gesichert sein. Dies erfordert auch, daß die sendetechnische Infrastruktur (sowohl per Satellit als auch terrestrisch) verfügbar sein muß und daß Produktionsmittel und Programme verfügbar sind.

Um diese Aufgaben zu koordinieren, ist es erforderlich, eine Zusammenarbeit der beteiligten Parteien zu schaffen. Dazu gehören Sendeanstalten für terrestrische Ausstrahlung und Satellitenübertragung, Kabelgesellschaften und die Aufsichtsbehörden (die die für die Übertragung der HDTV-Programme in Europa erforderliche Infrastruktur bereitstellen). Bei dieser Zusammenarbeit spielen auch Programmhersteller eine bedeutende Rolle, da sie Material in einem neuen Format herstellen müssen.

5. PROGRAMME

Jede Anstrengung zu unternehmen, um sicherzustellen, daß die europäische Film-und Fernsehproduktionsindustrie die Kapazität, Erfahrung und Größe erreicht, um einen wettbewerbsfähigen Platz im HDTV-Weltmarkt zu belegen und den Mitgliedsstaaten zu erlauben, ihre eigenen kulturellen Beiträge beizusteuern.

Die Kommission beabsichtigt eine enge Zusammenarbeit mit den Programmherstellern, um Engpässe und andere Probleme beim Übergang zur HDTV-Technik zu erkennen und zu überwinden.

1989 - ein funktionsfähiges HDTV System ??

Europa hat auf die HDTV-Herausforderung sehr schnell geantwortet und kann nun ein funktionsfähiges System anbieten. Dennoch erfordert die Kommerzialisierung dieses Systems gemeinsame europäische Anstrengungen. Das Engagement der verschiedenen Beteiligten ist so groß, daß diese Anstrengungen erfolgreich sein werden.

In diesem Jahr werden auf dem EUREKA 95-Stand auf der internationalen Funkausstellung in Berlin die Ergebnisse eines ehrgeizigen Produktionsprojektes gezeigt. Es wurde mit Unterstützung der Kommission durchgeführt, die acht europäische Fernsehgesellschaften zusammengebracht hat, um Programme für und, in einigen Fällen, sogar auf der Funkausstellung herzustellen. Die Herausforderung, innovative und hoch qualitative europäische HDTV-Programme zu produzieren, wurde damit eindeutig angenommen. Dies ist ein Teil eines kraftvollen Impulses, der auch weiterhin erhalten und intensiviert werden soll.

Anmerkung aus 2010 und danach: Das analoge 1250/50 HDTV Sytem war mitnichten ausgereift. Prof. Hausdörfer wies bei jeder sich bietenden Gelegenheit darauf hin, daß es sich bei allen Produkten aus dem Hause BTS/Fese um Entwicklungsmuster einer Machbarkeitsstudie handelte. Die waren eigentlich überhaupt noch nicht produktionsreif. Die unter Auftragsmangel leidenden HDTV-Verkäufer waren aber leider anderer Meinung und flogen damit später voll auf die Nase. -
Das HDO - "High Definition Zentrum Oberhausen" ist solch ein disaströses 50 Millionen Beispiel (die Buschtrommel und der Spiegel hatten damals sogar weit über 100 Millionen verbrannte D-Mark recherchiert - konnten jedoch der Beweise nicht habhaft werden). Der Macher und Leiter des HDO, der eigentlich erfolgreiche und bekannte Regisseur Michael Pfleghar, hatte sich sehr weit vorgewagt, sich dazu in der NRW Politik verstrickt und verloren und sich dann später erschossen. Dazu gibt es einen gnadenlos sarkastischen Spiegel Report  (DER SPIEGEL 38/2005 vom 17.09.2005) - der kommt noch.

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Meilensteine

Die geografischen Meilensteine, die die bedeutenden strategischen Fortschritte in der Entwicklung des europäischen HDTV-Standards aufzeigen, sind fast Geschichte — dennoch zeigen sie deutlich die schnellen und bedeutenden Fortschritte des europäischen Systems auf.

Auf der Plenarsitzung des CCIR in Dubrovnik 1986 wurde durch das Projekt EUREKA 95 die Entwicklung einer echten Alternative zum japanischen HDTV-Vorschlag angekündigt. Bereits 1988 wurde auf der IBC in Brighton ein voll funktionsfähiges System vorgestellt, und nun, 1989, werden auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin von europäischen Fernsehanstalten die ersten kommerziellen HDTV-Programme hergestellt, die über die verschiedenen Fernsehnetze ausgestrahlt werden (nach Rückkonvertierung auf PAL oder SECAM).

* Michael Carpentier ist der für Telekommunikation, Informationsindustrie und Innovation verantwortliche Generaldirektor bei der Kommission der Europäischen Gemeinschaft

Auf Englisch liest sich das aber so:
Europe is now ready to offer a completely different television experience to the audiovisual Professionals and to consumers. The vehicle is European-developed and European-manufactured High Definition television (HDTV).
Dubrovnik, Brighton and now Berlin, were witness to the major milestones in the development of the European HDTV System. The System is based on 1250 lines, 50 frames per second, compatible with, but much more advanced than, the pre-sent television technology. This contrasts with the revolutionary proposal put for-ward by Japan for an HDTV Standard based on 1125 lines, 60 frames per second — a system incompatible with existing television equipment.
By Michel Carpentier*

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Das Projekt EUREKA 95 umfaßt nicht nur die Beteiligung der großen europäischen Industrieunternehmen (PHILIPS, THOMPSON und BOSCH-Fernseh) und anderer Firmen aus dem audiovisuellen Bereich, Sendeanstalten und Produktionsfirmen, sondern umfaßt auch ein umfangreiches Forschungs- und Entwicklungsprogramm zur Entwicklung und Herstellung aller erforderlichen HDTV-Sende- und -Empfangsgeräte, die 1990 verfügbar sein sollen.

HDTV ist jedoch nicht nur eine Frage der Technik, obwohl in Anbetracht des auf jährlich 100 Mrd. ECU geschätzten Weltmarktes für Geräte und Zubehör die Hersteller in Europa und in den Industrieländern ganz allgemein den technischen und kommerziellen Aspekten hohe Aufmerksamkeit schenken.

Die Ziele von EUREKA 95

Die Strategie von EU 95 kann in drei Worten zusammengefaßt werden: Qualität, Kompatibilität und Entwicklung. Die Ziele, die es für die Europäer zu erreichen gilt, sind folgende:

1. Erstellen von einem evolutionären und kompatiblen HDTV-System

Seit dem Beginn von Eureka 95 im Jahre 1986 haben seine Mitglieder das japanische HDTV-Konzept Muse widerlegt. Nicht aus Widerspruchs- oder Provokationsgeist, sondern weil sie davon überzeugt waren, ein technisch leistungsfähigeres und sogar evolutionäres HDTV-System entwickeln zu können. Und dies, um Millionen europäischen Zuschauern zwei Vorteile zu bieten.

Einerseits die unerreichte Qualität eines HD MAC Bildes mit einer Bildauflösung von 1250 Zeilen und einem Bildschirmformat von 16:9; andererseits die Kompatibilität der HD-Sendungen mit den bestehenden Farbempfangsgeräten, dank der Aufnahme des D2-MAC-Pakets eine fortschrittliche Übertragungsnorm, die das, was HD MAC einmal sein wird, vorwegnimmt. Daraus resultiert, daß die europäischen Industriellen in der Lage sein werden, Erstellern, Sendern und Zuschauern zuverlässiges und relativ billiges Material nach und nach anzubieten.

Im Vergleich wollen die Schöpfer von Muse ihre Zuschauer dazu anregen, sofort leistungsfähigere Empfangsgeräte zu erwerben. Eine teuere und ziemlich elitäre Lösung, da Privatpersonen mit ihrem gewöhnlichen Fernsehgerät nicht die Möglichkeit haben werden, zu HD-Programmen Zugang zu haben. Heute erkennen fast alle Verantwortlichen von amerikanischen oder japanischen Projekten die Berechtigung des entwicklungsfähigen Charakters einer hochauflösenden Fernsehnorm.

2. Eine internationale Produktionsnorm von 50 Hertz

Die Ausarbeitung einer internationalen Produktionsnorm, d.h. gemeinsam für alle hochauflösenden Fernsehprojekte, für welchen Übertragungsstandard man sich auch entschieden hat, ist notwendig, um einen freien Austausch der Programme zu ermöglichen. Alle Teilnehmer der außergewöhnlichen Konferenz der Gruppe 11 des CCIR, die vom 10. bis zum 16. Mai 1989 in Genf stattgefunden hat, sind sich darüber einig. Die Mitglieder von EU 95 haben aus mehreren Gründen beschlossen, das 50 Hertz-System zu verteidigen. Der Hauptgrund ist, daß die Bildfrequenz sehr praktisch ist, weil sie derjenigen des Kinos (24 Bilder/s) näher kommt als das 60 Hertz-System.

Was die 60-Hertz-Länder betrifft, greift der europäische Vorschlag die Empfehlung 601 vom CCIR bezüglich der Datenreduktion (der 4.2.2.) auf. Diese hat den Vorteil, die originale Qualität eines Komponentensignals entlang der Systemkette von der Produktion bis hin zur Postproduktion sogar nach wiederholten Verarbeitungen zu erhalten. Die Komponenten (4.2.2.) sichern eine Kompatibilität zwischen den in der Welt bereits bestehenden Standards (Pal, Secam und D2 MAC mit 50 Hz; NTSC mit 60 Hz). Indem sie die Lehren dieser Empfehlung 601 berücksichtigen, haben die Europäer die Parameter der Produktionsnorm 1250/50/2 und 1050/59,94/2 Zeilensprung und 1250/50/1 progressive Abtastung im Format 16:9 definiert.

3. Der Aufbau einer HD MAC-Kette zur Vorführung

Den Aufbau einer vollständigen und operativen hochauflösenden Fernsehkette betrachteten die Mitglieder von EU 95 als eine ihrer Prioritäten. Es war ihnen in der Tat unerläßlich, schnell den Beweis für ihr technologisches Knowhow und ihre Entschlossenheit zu liefern. Die erste offizielle Vorstellung der Prototypen 1250/50 und HD MAC fand bei der IBC 88 in Brighton statt.

Dort, zwei Jahre nach Dubrovnik, haben die Europäer ihr im Rahmen von EU 95 konzipiertes System enthüllt. Diese technische Leistung ist in der ganzen Welt, sogar von den Japanern begrüßt worden. Sie hat es ihnen ermöglicht, eine erste sehr positive Bilanz von zwei Jahren Forschung und Entwicklung zu ziehen und dazu noch die Amerikaner und sogar die Japaner oder die Sowjets von der Existenz einer Alternative zu Muse zu überzeugen.

Im März 89 hat die Demonstration in Moskau Europa als unvermeidbaren Gesprächspartner dargestellt. Diesmal handelt es sich darum, dem sowjetischen Premierminister, Herrn Richkov, und den Mitgliedern seiner Regierung zu zeigen, daß das europäische HDTV-System die Übertragung von Filmen über Satellit in Kinosäle auf dem ganzen sowjetischen Territorium gewährleistet. In Bonn und Paris hat Michail Gorbatschow anläßlich seiner Besuche in der Bundesrepublik und in Frankreich an einer europäischen HDTV-Demonstration teilgenommen.

Beim letzen Festival von Montreux hat EU 95 die Präsentation auf seine Produktionseinrichtungen ausgerichtet. EU 95 verfügt heute über alle Einrichtungen eines HDTV-Studios. Dazu wird bei der IFA im August in Berlin die Präsentation von Übertragungen von HD MAC-Bildern über Kabel und über Satellit zu HD-Fernsehgeräten hinzukommen.

Realisierte EUREKA 95-Konzepte bis 1989

Nachdem es die Hauptparameter einer evolutionären HDTV-Norm und die Entwicklungsstufe der Prototypen hinter sich gelassen hat, kann das EU 95-Projekt heute in die Phase der industriellen Entwicklung von Komponenten und Materialien eintreten. Die Mitglieder von EU 95 verfügen also heutzutage mit der HD MAC-Übertragung über eine wirkliche komplette audiovisuelle Kette.

Diese Tatsache hat ihnen bereits erlaubt, die Förderung von 1250/50 (Brighton, Paris, Moskau, Bonn, Montreux, Madrid und Berlin) zu realisieren. Da die Entwicklung immer schneller vorangeht, wurden bereits drei mit Produktionsmaterial ausgerüstete Lastwagen an die spanische Fernseh- und Rundfunkanstalt und an die NOB (Holland) geliefert und gehen bald an die GIE IHD, die mit der Unterstützung der EG geschaffen wurde, um die europäische Norm zu fördern.

EUREKA 95 macht Punkte

Jüngste Ereignisse beweisen, daß die vom europäischen Projekt vertretenen Thesen weitestgehend angenommen wurden. So haben sich zum Beispiel die Postminister aus den zwölf EG-Ländern und die Mitglieder der UER entschlossen, für 1250/50 und HD MAC einzutreten. Vor kurzem hat das amerikanische State Departement gesagt, daß die Vereinigten Staaten dem japanischen Standard nicht mehr zustimmen, den sie 1985 zunächst angenommen hatten. Schließlich drängen sich zwei Schlußfolgerungen von selbst auf. Erstens hat die europäische Übertragungsnorm, HD MAC, gute Chancen, von dem CCIR für die 50-Hertz-Länder gewählt zu werden. Zweitens wird Europa am Anfang des 21. Jahrhunderts über den größten Binnenmarkt für die Übertragung und die Vermarktung von HD MAC-kompatiblen Werken oder Material verfügen.

HDTV-Standards in der Diskussion - Stand 1989

Derzeit werden weltweit eine ganze Reihe von HDTV-Standards diskutiert.
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Produktionsstandards
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  • 1250 Zeilen, 50 Hertz progressive Abtastung (1:1), EUREKA-Vorschlag für einen Weltstandard.
  • 1125-Zeilen, 60 Hertz Zeilensprung (2:1), Vorschlag der Japaner für einen Weltstandard.

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Studiostandards
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  • 1250 Zeilen, 50 Hertz progressiv oder Zeilensprung (1:1 oder 2:1), EUREKA-Vorsohlan für Eurom
  • 1050 Zeilen, 59,94 Hertz Zeilensprung (2:1), Vorschlag für Nordamerika.
  • 1125 Zeilen, 60 Hertz Zeilensprung (2:1), Vorschlag der Japaner für einen
  • Weltstandard.

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Übertragungsstandards
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  • 1250 Zeilen, 50 Hertz Zeilensprung (2:1), EUREKA-Vorschlag für Europa.
  • 1050 Zeilen, 59,94 Hertz Zeilensprung (2:1), Vorschlag für Nordamerika.
  • 1125 Zeilen, 60 Hertz Zeilensprung (2:1), japanischer Vorschlag für einen Weltstandard.

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Zusammenfassung:

Zehn Projektgruppen forschen und entwickeln für Eureka 95
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Nr. Aufgabenbereich Projektleitung
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1 Basiswerte Bild und Ton CCETT (F)
2 Produktionsstandard und Umsetzung Thomson (F)
3 Studiogeräte Bosch (D)
4 Übertragung IBA (GB)
5 HD-MAC-Codiergung / -Decodierung Philips (N)
6 Wiedergabenorm und Umsetzung BBC (GB)
7 Empfänger Ferguson (GB)
8 Träger Philips (N)
9 Programm-Material RAI (I)
10 Datenreduktion Thomson (F)

Herausgeber:

EUREKA EU 95
Redaktion:
Jens Oberheide, Hannover
Redaktionsanschrift:
EUREKA EU 95

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