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War es ein Geschenk aus Weiterstadt ?

Ich kann jetzt nicht mehr sagen, ob wir dieses nahezu neuwertige Stativ von den Mitarbeitern der Fernseh/BTS später Philips/Thomson aus Weiterstadt bekommen hatten oder sogar aus Braunschweig. Jedenfalls ist es in einem (fast) Neuzustand.

Zu diesem Stativ und anderen Max Killi Stativen kommen sie auf der Max Killi Seite bei den Profi-Herstellern.
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Problem : Der Schwerpunkt der oben aufgesetzten Kamera

Bei allen professionellen Stativen für Film- und Fernsehkameras ab einem mittleren Gewicht von etwa 20 Kilo und aufwärts war das (vorherige) schwerpunktmäßige Ausrichten der zu montierenden Kamera wichtig.

Der Kameramann sollte sich ja nicht mit dem unverhofften "selbsttätigen" Neigen der jeweiligen Kamera beschäftigen, egal in welche Richtung, er sollte ein handliches Werkzeug zur Verfügung gestellt bekommen.

Das klappte mit den frühen Max Killi Stativen (also den Stativköpfen) nur bedingt. Der Schwerpunkt der Kamera lag immer oberhalb der Neigeachse des Stativkopfes und wanderte mit zunehmender Neigung in gefährliche Grenzbereiche.
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In unserem ältesten Max Killi kann man nur die Reibung beim Schwenken und Neigen einstellen. Feststellen war nicht oder nur bedingt (beim Neigen mit dieser Lochplatte) vorgesehen.

In diesen neueren Stativköpfen konnte man mit mehreren Bedienhebeln und Drehrädern besser agieren. An der Position der Neigeachse hatte sich aber nichts Wesentliches geändert. Das hatte erst Bill Vinten in seinen Stativköpfen realisiert.
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