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Alte News 2010 aus "fernsehmuseum" werden aufgehoben.

Hier finden Sie unsere "alten" Neuigkeiten aus 2010- Juli bis Dez.

Dez 2010 - Für Sie zu Weihnachten zum Lesen : "Vor 60 Jahren"
24 historische Editorials der Funk-Technik lesbar aufbereitet . . .

Hier haben wir für Sie etwas zu Weihnachten zum Lesen und Schmökern von vor genau 60 Jahren. Mit sehr viel Aufwand haben wir alle 24 Editorials der Funk-Technik von 1950 aufbereitet. Es ist viel, sehr viel sogar und es vermittelt viel über die Gedanken der Deutschen etwa 5 Jahre nach dem II. Weltkrieg, und von dem Fleiß und dem Stolz über das Erreichte.

Auch die Editorials von 1947 bis 1949 sind im Werden. Die Schrift von damals ist sehr klein und unser OCR Programm bedarf oft der menschlichen Nachhilfe. Schauen Sie mal rein, was die Menschen vor 60 Jahren bewegt hatte.

Dez. 2010 - Durch Zufall gefunden:
Ein Engländer schreibt übers englische Fernsehen . . . .

Welcome on www.tvstudiohistory.co.uk

Manchmal hilft der Zufall. Die Story: Ein unbekannter Engländer ist an meinem "EDV Schrott" interessiert. (Viele EDV- Geräte sind leider nach 10 Jahren wert- und nutzlos - leider.) Er möchte sie für sein EDV-Museum und möchte sie bezahlen. Ich dagegen möchte kein Geld (es ist ja wirklich Schrott), ich möchte lieber alte englische Fernseh-Bücher und alte Prospekte und Informationen. Er ist einverstanden und schickt jetzt Mails mit Kontakten ohne Ende. Und da ist auch dieser Link dabei:
"Über die Englischen Fernsehstudios" www.tvstudiohistory .co.uk. Anfänglich fehlten mir die Bilder wie hier bei uns auf den Seiten, doch dann steckte es knüppelhart im Text. Er hat den Schalk im Nacken und schreibt über inoffizielle und "unreliable" Interna und Hintergründe. Sie können stundenlang schmökern und lächeln - wenn Sie Englisch können, Schulenglisch reicht aus. Probieren Sie es mal.

Hier noch eine Seite von englischen "Video Tape Recorder" Veteranen : www.vtoldboys.com

Dez. 2010 - nach 25 Jahren beim HR ausrangiert, die NAGRA-E

neu im Museum
eine wunderschöne NAGRA-E
Weltklasse Studer A710

Über viele Jahre wurde der (Film-) Ton zum (Fernseh-) Bild mit einer "Bandmaschine" aufgenommen. Das fing an mit der Federwerk- Maihak um 1952 und endete mit dem CC-Kassetten- recorder. Doch bis zum Studio- Kassettenrecorder war die "NAGRA" das Maß der Dinge. Wir haben vom HR in Frankfurt eine NAGRA-E für einen symbolischen Preis bekommen, sowie einen der letzten großen Studer Kassettenrecorder. Diese rote NAGRA-E wurde laut Aufdruck im Jahr 1984 angeschafft und mindestens dieses Gerät hat seinen Dienst über lange Jahre ohne Reparaturen getan. Der Autor gr hatte in den Anfängen der 70er beim ZDF mit einer sehr stark gebrauchten NAGRA III bereits 3 Monate Filmton-Erfahrungen gesammelt. Die NAGRAs waren wirklich unkaputtbar.
Übrigens, einen solchen Studer Studio Recorder haben wir auch erhalten. Ein herzliches Danke an die freundliche Technik beim HR. Mehr über diese Geräte kommt in Kürze auf den Studer Tonbandseiten.

Dez. 2010 - Wird das virtuelle Museum so akzeptiert und auch besucht ?

Natürlich wollen auch wir (fast wie die "Künstler") wissen, ob wir Ihr Interesse geweckt haben und ob Ihnen unsere Seiten und die Aufmachung sowie die Inhalte gefallen. Dazu haben wir auf unserem Server eine Statistik, die einige Auskunft geben kann. Selbstverständlich fälschen wir unsere Statistiken immer selbst, doch diese hier läßt sich sogar unverfälscht sehen. Im Monat März 2009 mussten wir nach einem Platten-Crash auf einen neuen Server umziehen und die 2008er Daten waren weg. Darum fängt 2009 erst mit dem April an. Im Dez. 2009 habe ich die Seiten kräftig umgebaut und Google Einiges (an Texten) zum Verspeisen "vorgesetzt". Es hatte funktioniert. Und die Suchmaschinen sind nun Dauergast bei uns.

An Wochentagen haben wir zur Zeit zwischen 120 und 160 Besucher, an Wochenenden teilweise über 280. Monatlich verbleiben etwa 400 Besucher bis 15 Minuten, 210 Besucher bis 30 Minuten, 200 Besucher bis 1 Std und über 80 Besucher über 1 Std auf unseren Seiten.

Endlich haben wir mal satte 32 Millionen gespendet bekommen.

Leider sind es aber nur Reichsmark und die nimmt dann doch wieder keiner an. Von der Tochter des Wiesbadener Kinounter- nehmers Karl Huthmann, über dessen Kinos wir hier mehrere Seiten (Zeitraum um 1945) gefüllt haben, kam der Umschlag mit vielen alten Scheinen in Massen. Den einsamen Notgeldschein des Landkreises Wiesbaden von 1923 über 1 Milliarde haben wir als Andenken zurückgelassen, denn wenn schon die 32 Millionen keiner haben will . . . hab's bei Karstadt probiert, die haben nur gelächelt . . .

Nov. 2010 - eine lange Seite über die Kinos in Wiesbaden . . .

Das neue Murnau Kino in Wiesbaden

Chronologisch geht der Weg des Fernsehens von der Laterna Magica über den Stummfilm und den Tonfilm zu den Kinos und dann erst viel später zum Fernsehen. Angeblich war ja das Fernsehen der gnadenlose Kinokiller. Doch dem ist nicht so. Hier bei uns in Wiesbaden wurde sogar in 2008 wieder ein ganz neues Kino gebaut, das Murnau Filmtheater der Murnau-Stiftung. Mehr über die Wiesbadner Kinos als Beispiel für eine mittlere Großstadt finden Sie hier.

Okt. 2010 - Web Adresse "fernsehmuseum.de" übernommen

die 2. Museums-Seite

Mit etwas Glück und dem Zufall haben wir die Webadresse www.fernsehmuseum.de (also mit der Endung ".de" !!) übernehmen können.
Unter dieser Adresse werden die Consumergeräte der Fernsehtechnik aufbereitet, also Fernseher, Beamer, Antennen und Zubehör zum Beispiel. Die magnetischen Aufzeichnungsgeräte (die Videorecorder) sind sowieso schon im www.magnetbandmuseum.info zu finden.

Okt. 2010 - Der 30 Jahre alte Förderverein für !! ein "Museum für deutsche Fernsehgeschichte" steht vor dem „Aus“.

Hier ging es mal rauf zum Fundus in den 3. Stock

Bekannt wurde der Verein als "Förderverein zur Errichtung eines Fernsehmuseums", der sich über Jahre auch verwirrend als "Fernsehmuseum" präsentierte. Aber das ist nun Geschichte. Nachdem er 30 lange Jahre unerfolgreich war, ist der Verein selbst jetzt auch Geschichte.
In der Wiesbadener Tageszeitung vom 16.10.2010 steht eine zu Tränen rührende Story des Ulrich Erdt (er ist namentlich genannt), einer der angeblich letzten Aktiven des Vereins. Kommentare zu diesem Zeitungsartikel mit Zitaten lesen Sie hier.

Hitachi-Beamer-CP-X990-Xenon-Lampe

Sept. 2010 - Historische Fernsehtechnik bei der modernen Oper Bajazzo 2.0 im Oktober

Hier in Rhein Main wird im Oktober 2010 eine moderne Oper aufgeführt, deren zentrale Szenen während eines virtuellen Fernseh-Drehs auf der Opern-Bühne nachgestellt werden. Wir stellen einen Teil der Studiotechnik aus unserem Fundus. Mehr über die Oper und die Aktivitäten finden Sie hier. - Für unseren recht lichtstarken Beamer suchen wir ein (Xenon-) Ersatz-Lampenelement, für das wir noch einen Sponsor suchen.
Vielleicht haben Sie ja eine Idee . . . .

Sept. 2010 - Die Funk-Fechnik jetzt lückenlos ab Heft 15/1947

Für viele war es 1947 trotz Reichsmark noch ein recht teures Vergnügen, eine Fachzeitschrift im Abonnement zu erhalten. Darum sind die Ausgaben der Funkschau und der Funk-Technik von 1946 bis 1948 so rar. In den Ausgaben ab 1947 steht eine Menge Wissen über die ersten Anfänge der Fernsehtechnik nach dem Krieg als geplantes Massenmedium mit Perspektive.
Einen ersten Einblick in solche Artikel erhalten Sie hier4 Artikel über das US Fernsehen von 1949 - schaun Sie mal rein. Und wie man 1948 Schellack-Platten fabrizierte, das steht hier.

August 2010 - viele Jahrgänge der Telefunken-Zeitung

Jahrgänge der Telefunken-Zeitung

Von der FHS Wiesbaden haben wir auch die gebunden Jahr- gänge der Telefunken-Zeitung von 1950 bis 1967 erhalten, als bei uns das PAL Farbfernsehen eingeführt wurde. Diese ganzen Zeitschriften stammen ursprünglich aus der aufgelösten Bibliothek der ehemaligen Bosch Fernseh GmbH in Darmstadt, die somit gerettet sind.
Es gibt in dieser Zeitung viele Laudatien von Ingenieuren aus dem Bereich der Fernsehentwicklung, deren Namen fast vergessen sind. Speziell in der 1953er Ausgabe hat der Fernsehentwickler Dr. Schröter eine Umfassende Historie der Firma Telefunken zum 50 Jährigen Jubiläum verfasst.

August 2010 - ein Kofferaum voller "DDR" und West-Zeitschriften

auf der Rückfahrt von Dresden

"Sie" bekommen die Funk-Technik durchgehend ab 1948 geschenkt sowie die DDR Zeitschrift "radio und fernsehen" ebenfalls ab 1953 durchgehend. Das ist natürlich ein sehr verlockendes Angebot, daß wir auf keinen Fall verschlafen wollten. Also alle aufgelaufenen Termine in Dresden und Thüringen aktiviert und wieder habe ich einen Kofferaum voll abgeholt. Damit eröffnet sich endlich auch ein Blick in die DDR Technik (natürlich nur in den offiziellen Teil) von damals. Auf unsere Anmerkungen werden wir aber dennoch nicht verzichten.

5 große Ordner randvoll

August 2010 - Von der FHS Wiesbaden bekommen wir die gesammelten RTMs

Die gebundenen Bände der RTMs von 1/1957 bis 1962 hatten wir bereits leihweise bekommen. Jedoch das Scannen dieser alten gebunden Ausgaben ist sehr zeitaufwendig. Jetzt erhalten wir von der FHS Wiesbaden Prof. Dr. Hedke die wesentlich leichter scanbaren RTMs als Einzelhefte. Welche jetzt noch fehlen, finden Sie hier.

ein Bildschirmfoto der WDR Seite

16. August 2010 - eine super gemachte 15min Hörfunk-Sendung über 75 Jahre Magnetophon im WDR5

Als langjähriger Tonbandfan habe ich schon viele Hörsendungen über unser geliebtes Spielzeug gehört, doch diese hier ist besonders hörenswert. Die WDR5 Sendung von Martina Meisner und Michel Rüger über das 75 Jahre alte AEG K1 ist nicht nur interessant, sondern retorisch und didaktisch super. Hören Sie mal rein, es sind nur 14 Minuten in der MP3 Datei (= 6,5 MB) und hier können Sie die Datei 12 Monate lang hier runterladen, danach von dieser Seite im Tonbandmuseum.

August 2010 - Am 16./17. wird das Magnetophon 75 Jahre alt.

1935 - das AEG Magnetophon K1

Das erste richtig gut funktonierende Magnettonbandgerät wurde 1935 auf der Funkausstellung in Berlin vorgeführt. Der Erfolg sei grandios gewesen, berichteten die AEG Zeitzeugen von damals. Doch dann brannte die hölzerne AEG Halle komplett ab und es wurde improvisiert.
Das Magnetbandgerät der AEG war weltweit allen Anderen um 10 oder mehr Jahre voraus und hat am Ende Weltgeschichte geschrieben, denn der erste Videorecorder, bei den Profis als "die MAZ" bekannt, ist (eigentlich nur) eine Folgeentwicklung des deutschen AEG Tonbandgerätes an sich.
Die 15 Minuten Sendung wurde am 16.8. "ausgestrahlt" und das Telfeon lief heiß - erfreulich.

Juli 2010 - Besuch in Berlin bei Norbert Bolewski

Wo ist das viele Geld geblieben ?
Vergraben im Zollernhof ?
Oder in der Spree versenkt ?

Berlin ist für uns Rhein-Mainer doch ziemlich weit weg. Der Besuch in Berlin war daher ein lange angedachter redaktioneller Erfahrungsaustausch mit einem der erfahrendsten Redakteure im Bereich der Film- und Fernsehhistorie.

Ist das Aufheben der technischen Fernsehentwicklung die viele Arbeit wert ? Welche Zeitschriften sind in diesem Themenbereich verblieben ? Wie groß ist das Interesse der Leserschaft ? Wir haben viele dieser Themen besprochen. Auch die bei uns einlaufenden Kommentare nicht nur der FKTG Mitglieder bezüglich der FKT Zeitschrift waren ein Thema. Herr Bolewski hat weiterhin angedeutet, daß er sich jetzt intensiv um die Historie der Fach-Zeitschriften in Form mehrerer Bücher kümmern wird.

In Berlin haben wir weiterhin massenweise "Kameramänner" auch jüngsten Datums geschenkt bekommen. Der bei Gesprächen immer häufiger angesprochene "Film & TV Kameramann" rückt auch bei den (Nur-) Fernsehleuten seit einiger Zeit ins direkte Blickfeld wegen seiner unbefangenen und kritischen Berichterstattung über Hersteller und Sender. Die uns vorliegenden alten und neuen Artikel sind sehr verständlich aufbereitet und fachlich exzellent.

Juli 2010 - es gibt jetzt 2 Wochen Pause

Im August gehts weiter, 3 Tage Berlin und 1 Woche Urlaub sind angesagt.

Juli 2010 - Besuch von zwei Fernsehtechnik Sammlern

Michiel de Smeede aus Holland und Robert Bothe

Am Sonntag dem 18. wurde die Redaktion von zwei Fernseh- technik- Sammlern (Herr de Smeede und Herr Bothe) besucht, die sich für die professionelle Fernsehtechnik stark machen und die ganz alten schwarz/weiß Fese Röhren- Apparaturen wieder zum Leben erwecken.

Jetzt kennen wir also schon 4 Sammlungen bzw. Fundi (zusam- men mit Pfungstadt und Heusenstamm), die in der Summe (Geräte und Fläche) den alten Wiesbadener Fernsehfundus um das Zigfache übersteigen. Bei Robert Bothe in Bonn war ich schon und Michiel de Smeede aus Holland wollen wir in Zusammenhang mit den Philips (Kamera-) Zeitzeugen aus Breda und Hilversum in Kürze besuchen.

Juli 2010 - und wieder war der Kofferaum randvoll

Diesmal kommen die Zeitschiften und Bücher aus dem bergischen Land. Und es ist zum Glück nichts in den Papier-Container geworfen worden. Inzwischen ist uns sogar aus Dresden ein ganzer Schrank ostdeutscher Funk-Zeitschriften und erstaunlicher Weise auch westdeutscher Funk-Technik Zeitschriften sowie vieler Fernsehfachbücher angedient worden. Doch die Story dazu ist viel interessanter, wie ein standhafter DDRler sich durchgesetzt hatte, eine Zeitschrift des Klassenfeindes bis zum bitteren Ende (der Zeitschrift Dez. 1986) zu abonieren. Er konnte damals nicht ahnen, wie schnell der DDR Staat dieser Funk-Technik folgte.

Juli 2010 - Bilder vom ältesten 1958er Fese Ü-Wagen.

Fese Ü-Wagen aus 1958

Es ist vermutlich der älteste in Europa noch "lebende" Ü-Wagen aus der Fese-Vergangenheit. Herr Timo Silvonen schreibt dazu:
Sehr geehrter Herr Redlich!
Meine Frau Ulla und ich danken Ihnen noch mal für die Gast- freundschaft. Der Besuch in Wiesbaden und in der Redaktion war wirklich ein interessantes Erlebnis. Ich sende hier die Bilder von dem Ü-Wagen von 1958. Der ist ein Mercedes-Benz und ist der erste Ü-Wagen vom Finnischen Fernsehen (mit dem Zeichen "UL-1"). 4 Kameras (sind nicht mehr in dem Wagen, die sind im Rundfunk- und Fernsehmuseum in der Stadt Lahti, und keine Möglichkeit auf Video-Band aufzunehmen, kein Filmscanner ("Abtaster" auf Deutsch?). Nur direkte Sendungen. Ich hoffe dass Sie diese Aufnahmen benutzen können.
Mit herzlichen Grüssen von Finnland

Größenvergleich mit Telefon

Juli 2010 - ein neuer Handscanner

Wenn Sie mal so viele Fachzeitschriften am Stück bekommen haben, wird die Suche nach Effizienz wichtig. Nachdem wir im Juni 2010 die Erlaubnis bekommen hatten, die historischen Funkschau Artikel bei uns aufzunehmen, mußte für das selektive Scannen eine schnellere Methode her, ein Handscanner. Das Auflegen auf den normalen Scanner für ein kleines "Artikelchen" ist sonst zu zeitaufwendig. Rechts sehen Sie im Vergleich das neue Teil für nur 77.- Euro. Und es funktioniert zumindest bei schwarz/weißen Texten hervorragend.

Unsere News werden immer jahrgansweise archiviert. Die aktuellen Änderungen auf den Webseiten stehen hier. Werfen Sie einen Blick in diese Historie der letzten Web-Änderungen.

 

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