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Ein Artikel aus einem Buch von 1984

Aus dem Buch

Eine Frankfurter Kino-Chronik 1984

haben wir einige Artikel, die direkt mit unseren Themen in Verbindung stehen, ausgewählt.
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Das Deutsche Rundfunkarchiv (DRA) (von Ernst Loew)
1. Aufgabe und Organisation

Das Deutsche Rundfunkarchiv in Frankfurt am Main ist eine Gemeinschaftseinrichtung der Rundfunkanstalten, die in der Arbeitsgemeinschaft der öffentlichrechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) zusammengeschlossen sind). Das DRA sammelt, archiviert, erschließt und dokumentiert Ton-, Bild- und Schriftdokumente.

Es verfügt

  • - über eine Zentralkartei zum Nachweis von Hörfunk- und Fernsehsendungen
  • - über eine Phonothek mit Tondokumenten zur Musik- und Zeitgeschichte sowie
  • - über ein Historisches Archiv für Schriftdokumente der ARD und andere Materialien zur Rundfunkgeschichte.

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Das DRA informiert die Mitarbeiter der Rundfunkanstalten über die gesammelten Materialien und Daten durch regelmäßige bzw. zu besonderen Anlässen erscheinende Hinweisdienste.

Es berät und unterstützt Interessenten bei der Planung und Durchführung von Rundfunk-, Schallplatten-, Film- und Theaterproduktionen, Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten. Es publiziert die Ergebnisse seiner Sammel-und Dokumentationstätigkeit in Schriftenreihen und Einzelveröffentlichungen. Dazu gehören Kataloge zu bestimmten Zeitabschnitten, zu einzelnen Persönlichkeiten und über wichtige Sendesparten sowie Schriften zur Rundfunkgeschichte.

Das DRA gliedert sich in Sachbereiche
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  1. Fernsehen,
  2. Hörfunk-Wort,
  3. Hörfunk-Musik,
  4. Tontechnik,
  5. Zentrale Schallplattenkatalogisierung und
  6. Historisches Archiv der ARD.

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2. Dokumentation der audiovisuellen Medien

In Wahrnehmung seiner dokumentarischen Aufgaben führt das DRA eine Zentralkartei über Produktionen beider Medien (Hörfunk und Fernsehen), die in den Rundfunkanstalten der ARD entstanden sind und dort aufbewahrt werden.

Bei der Fülle des »Outputs« von nahezu 30 Hörfunk- und mehreren Fernsehprogrammen (Erstes Programm, fünf Dritte Programme) kann sich Dokumentation allerdings nicht als eine lückenlose, d. h. auf Vollständigkeit des Programmvolumens ausgerichtete verstehen. Sie muß sich vielmehr darauf beschränken, aus der Fülle des Angebots das »Archivwürdige« herauszufiltern.

Als archivwürdig gelten zum Beispiel solche Produktionen, die im Ganzen oder in Teilen erkennen lassen, daß sie für eine zukünftige Wiederverwendung benötigt werden könnten, daß sie die Entwicklung des Mediums angemessen dokumentieren oder daß sie als zeitgeschichtliche Quelle von Bedeutung sind. Die Archivwürdigkeit einzelner Ton- und Bilddokumente wird anhand eines Kriterienkatalogs ermittelt, der sowohl das Charakteristische (Besondere) als auch das Exemplarische (Typische) des Inhalts sowie die Qualität bzw. Eigenart der jeweiligen Aufnahme selbst zum Anhaltspunkt nimmt.

Bezweckt ist damit die Dokumentation der Programme der ARD-Anstalten in einem repräsentativen Querschnitt und gleichzeitig auch die Dokumentation des im Programm sich niederschlagenden zeitgeschichtlichen Geschehens in charakteristischen Belegen.

In Teilbereichen werden auch Produktionen des ZDF sowie ausländischer deutschsprachiger Rundfunkanstalten nachgewiesen.

Die dokumentierten Produktionen werden durch zahlreiche Karteien erschlossen, wobei etwa für den Bereich Fernsehen je ein Nominal-, Real-, Länder-, Titel- und chronologischer Katalog zur Verfügung stehen.

Das Fernseh-Referat des DRA

Das Fernseh-Referat des DRA weist in Auswahl Sendungen (oder Sendebeiträge) von zeitgeschichtlichem, historischem bzw. künstlerischem Rang aus dem gesamten Programmbereich der ARD nach:

  •  - ARD-Gemeinschaftsprogramm
  •  - Regionalprogramme im 1. Programm
  •  - Dritte Programme der Landesrundfunkanstalten.


Ihrer besonderen Bedeutung wegen weist das Fernseh-Referat geschlossen nach:

  • - alle Fernsehspiele (ab 1973 einschließlich des ZDF, des Österreichischen Rundfunks ORF, des Fernsehens der Deutschen und Räteromanischen Schweiz SRG/DRS sowie des Fernsehens der DDR)
  • - Schulfernseh-Serien
  • - Features und Dokumentarfilm
  • - die wichtigsten Magazin-Reihen (»Panorama«, »Report«, »Monitor«, »Titel, Thesen, Temperamente« u. a.).

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Das DRA sammelt die gedruckten Programme

Das DRA sammelt die gedruckten Programme sowie (in Teilbereichen) auch interne Sendeabläufe des Fernsehens.

Das DRA publiziert in seiner Reihe »Bild- und Tonträger-Verzeichnisse« Kataloge über bestimmte Programmsparten; zu nennen ist hier insbesondere der zweibändige Katalog »Fernsehspiele in der ARD 1952 - 1972«2).

Der Katalog verzeichnet in alphabetischer Folge alle Fernsehspiele bzw. -filme, Fernsehserien und Theateraufzeichnungen eigener und fremder Herkunft, die im Gemeinschaftsprogramm der ARD oder in den Dritten Programmen zur Ausstrahlung gelangten.

Das DRA Register

Das Register enthält u. a. ein chronologisches Verzeichnis der Beiträge der einzelnen Rundfunkanstalten sowie Werkübersichten aller beteiligten Urheber und der wichtigsten Mitwirkenden. Für die Folgejahre (1973 ff) sind weitere Bände gleichen Aufbaus in Vorbereitung, in die auch alle Fernsehspielsendungen von ZDF, ORF, SRG/DRS und DDR einbezogen sind, so daß damit ein Nachweiss aller deutschsprachigen Fernsehspiele zur Verfügung steht.

Ein Katalog »Magazinbeiträge im Deutschen Fernsehen«3) weist die Einzelbeiträge der zehn wichtigsten Magazinreihen des ARD-Programms nach; er findet in dem Katalog »Kulturmagazine der Dritten Fernsehprogramme 1964 - 1973«4) seine Ergänzung. In einem weiteren Katalog wird das »Schulfernsehen in der ARD 1964 - 1974«5) dokumentiert. Verzeichnisse der Ton-und Filmaufzeichnungen von Lesungen, Vorträgen und Interviews Thomas Manns und Ingeborg Bachmanns wurden von Mitarbeitern des DRA erstellt und als Supplement den jeweiligen Werkausgaben beigegeben.6)

Weitere Grundsätze

Die Dokumentationstätigkeit der Hörfunk-Referate Wort und Musik wird von ähnlichen Grundsätzen bestimmt. Sie wird - anders als im Fernseh-Referat - ergänzt durch eine umfangreiche Sammeltätigkeit originaler Tondokumente (siehe nächsten Abschnitt).

Je ein zweimonatlicher Hinweisdienst für Wort und Musik verweist auf Tonaufzeichnungen, die sich in den Archiven der Rundfunkanstalten oder in den Beständen des DRA befinden, und die - etwa aus Anlaß bevorstehender Jubiläen - den Redaktionen zum Zweck einer eventuellen Verwendung zur Kenntnis gebracht werden.

Auf den Gebieten Hörspiel und Feature wird ein vollständiger Nachweis (einschl. österreichischer und deutschsprachiger Produktionen der Schweiz) angestrebt. Das Musikreferat erfaßt die gesamte E-Musik-Produktion für die jeweils letzten fünf Jahre, bevor es die Neuzugänge auf die historisch und interpretatorisch wichtigen Aufnahmen reduziert.

3. Phonothek

Das DRA verfügt über eine der bedeutendsten Sammlungen von Tondokumenten (Musik und Wort) in der Bundesrepublik Deutschland.

Die Sammlung umfaßt Tonträger vom Beginn der Schallaufzeichnungen um 1890 (Hunderte von Edison-Walzen und Klavierrollen, mehrere zehntausend Schellack-Platten) bis zur unmittelbaren Gegenwart (Langspielplatten, Tonbänder und Cassetten).

Den Kernbestand politischer und kultureller Wortaufnahmen bilden Tonaufzeichnungen der damaligen Reichs-Rundfunk-Gesellschaft vom Ende der zwanziger Jahre bis 1945.

Aus der unmittelbaren Nachkriegszeit besitzt das DRA u. a. Dokumente vom Nürnberger Prozeß, vom Parlamentarischen Rat sowie vom Deutschen Bundestag (1949 - 1957).

Es verfügt außerdem über eine Sammlung der erhaltenen deutschen Hörspiele bis 1945, über eine Sammlung aller erhaltenen Thomas-Mann-Aufnahmen zwischen 1929 und 1955 sowie über Aufzeichnungen deutschsprachiger Sendungen der Alliierten aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges.

Musikaufnahmen im DRA

Zu den zeitgeschichtlichen Zeugnissen tritt ein umfangreicher Bestand an Musikaufnahmen, der vor allem die Entwicklung der Musik und ihrer Interpretation in diesem Jahrhundert illustriert.

Das archivierte historische Tonmaterial wird mit Hilfe von modernsten technischen Geräten sowie von speziell vom DRA entwickelten Methoden klanglich aufbereitet und auf Studioband übertragen. Auf diese Weise wird erstmalig die durch die damaligen Wiedergabetechniken nicht ausgeschöpfte Qualität historischer Aufnahmen voll zur Entfaltung gebracht.

Die hierbei entwickelte Technologie kommt durch die hergestellten Umschnitte dem Rundfunk sowie der Schallplattenindustrie zugute und wird auch direkt auf dem Wege des internationalen Erfahrungsaustausches weitervermittelt.

Kataloge

Der Eigenbestand an historischen Schallaufzeichnungen wird durch die Herausgabe von Katalogen, z.B. der Reihe »Tondokumente zur Zeitgeschichte« (bisher vier Bände, die Zeit von 1888 bis 1950 umfassend *7) oder des Verzeichnisses »Tondokumente des deutschsprachigen Hörspiels« *8) der interessierten Öffentlichkeit bekannt gemacht.

In weiteren Katalogen werden Auftragskompositionen im Rundfunk zwischen 1946 und 1975 *9) oder die im Besitz der deutschen Rundfunkanstalten befindlichen sowie die von der deutschen und ausländischen Schallplattenindustrie produzierten Strawinsky-Aufnahmen *10) verzeichnet.

Ein Katalog aller im DRA befindlichen oder aus anderen Archivbeständen kopierten Edison-Walzen ist in Arbeit. Auch auf die Verzeichnisse von Ton- und Filmdokumenten von Thomas Mann und Ingeborg Bachmann sei an dieser Stelle noch einmal hingewiesen.

Aufgabe der Zentralen Schallplattenkatalogisierung (ZSK) ist die - mit den Mitteln der elektronischen Datenverarbeitung geleistete - Archivierung und Katalogisierung aller Industrieschallplatten im Bereich der leichten Musik, die in der Bundesrepublik Deutschland seit 1978 erschienen sind; sie stellt die so gewonnenen Daten allen Rundfunkanstalten der ARD sowie dem ZDF zur Verfügung.

4. Historisches Archiv

Das DRA verfügt über das umfangreichste rundfunkgeschichtliche Archiv in der Bundesrepublik Deutschland.

Hier wird möglichst vollständig das Schriftgut gesammelt, das sich mit dem Rundfunk und seiner Entwicklung in Deutschland seit dem Gründungsjahr 1923 befaßt.

Das Historische Archiv sammelt:

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  •  - Akten aus der Zeit der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft 1923 - 1945 sowie die Akten der ARD ab 1945/1950 (vorläufiger Bestand: 1945 - 1962);
  •  - die Publikationen der Rundfunkgesellschaften vor 1945 sowie der Rundfunkanstalten der Gegenwart;
  •  - komplette Jahrgänge von Rundfunkzeitschriften und Fachkorrespondenzen von 1923 bis heute;
  •  - wissenschaftliche Darstellungen und unveröffentlichte Manuskripte zur Rundfunkgeschichte.

    Das Historische Archiv weist nach:

  •  - die Rundfunkakten des Bundesarchivs sowie der Staats-, Kirchen-, Kommunal- und sonstigen Archive;
  •  - die Rundfunkzeitschriftenbestände in öffentlichen Bibliotheken und in den Rundfunkanstalten;
  •  - Literatur über den Rundfunk;
  •  - Daten zur Rundfunkgeschichte von den Anfängen bis heute.

    Das Historische Archiv publiziert:

  •  - die Buchreihe »Beiträge zur Geschichte des Deutschen Rundfunks«11);
  •  - die Schriftenreihe »Materialien zur Rundfunkgeschichte«12).

    Das Historische Archiv berät und unterstützt:

  •  - Mitarbeiter der Rundfunkanstalten bei rundfunkthematischen Programm vorhaben;
  •  - Wissenschaftler bei der Erforschung der Rundfunkgeschichte.

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Das Historische Archiv redigiert das ARD-Jahrbuch *13) sowie die Reihe »Rundfunk in Deutschland«, die seit 1980 in Taschenbuchform erscheint. *14)

5. Sonderprojekt Exil

Das DRA ist derzeit zusammen mit dem Institut für Publizistik der Universität Münster/Westfalen an dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projekt »Exil und Rundfunk« beteiligt. *15)

Es wird nach Abschluß des Projektes die gesammelten Materialien (Tonaufzeichnungen, Skripte, Programmankündigungen, Programmaufzeichnungen, Rezensionen, Korrespondenzen, Fragebogen, Interviews, Sekundärliteratur) in seine Bestände integrieren.

Das Projekt wird durch eine mehrbändige Darstellung der deutschsprachigen Rundfunkaktivitäten in den Exilländern seinen Abschluß finden. Im Zuge der Recherchen zu diesem Projekt konnte auch eine Vielzahl von Sendungen der ARD-Anstalten zum Thema Film-Exil dokumentiert werden.
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Anmerkungen (das ist Teil des Artikels)

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  • 1. Das DRA ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Es wurde 1952 als »Lautarchiv des Deutschen Rundfunks« gegründet und mit der Übernahme von Dokumentationsaufgaben auch im Fernsehbereich 1963 in »Deutsches Rundfunkarchiv« umbenannt.
    Vgl. Harald Heckmann: Für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Deutsche Rundfunkarchiv. In: ARD-Jahrbuch 76. Hamburg 1976, S. 82 - 91.
  • 2. Fernsehspiele in der ARD 1952 - 1972 (Band 1: Titel A-Z, Band 2: Register). Zusammengestellt und bearbeitet von Achim Klünder und Hans Wilhelm La-vies (mit einem Nachwort von Wolf Hädrich). Frankfurt am Main 1978, 332 S., 329 S. (Bild- und Tronträger-Verzeichnisse Nr. 11).
  • 3. Magazinbeiträge im Deutschen Fernsehen. Zusammengestellt und bearbeitet von Ernst Loewy und Achim Klünder (Band 2f: Ernst Loewy).
    Band 1: 1960 - 1965, Frankfurt am Main 1973, 204 S. (Bild- und Tonträger-Verzeichnisse Nr. 2).
    Band 2: 1966 - 1969. Frankfurt am Main 1976, VIII, 264 S. (Bild- und Tonträger-Verzeichnisse Nr. 6).
    Band 3: 1970 - 1973. Frankfurt am Main 1981, VIII, 335 S. (Bild- und Tonträger-Verzeichnisse Nr. 13).
  • 4. Kulturmagazine der Dritten Fernsehprogramme 1964 - 1973. Zusammengestellt und bearbeitet von Achim Klünder. Frankfurt am Main 1975,276 S. (Bild-und Tonträger-Verzeichnisse Nr. 5).
  • 5. Schulfernsehen in der ARD 1964 - 1974. Zusammengestellt und bearbeitet von Ellen Marga Schmidt. Frankfurt am Main 1980, XIV, 256 S. (Bild- und Tonträger-Verzeichnisse Nr. 12).
  • 6. Thomas Mann - Ton- und Filmaufnahmen. Ein Verzeichnis. Zusammengestellt und bearbeitet von Ernst Loewy. Herausgegeben vom Deutschen Rundfunkarchiv. Frankfurt am Main 1974, 1972 S. (Thomas Mann: Gesammelte Werke in dreizehn Bänden. Supplementband).
    Ellen Marga Schmidt: Ingeborg Bachmann in Ton- und Bildaufzeichnungen. Eine Dokumentation. Herausgegeben vom Deutschen Rundfunkarchiv. München, Zürich 1978 (Ingeborg Bachmann: Werke. Band 4, S. 429 - 528).
  • 7. Tondokumente zur Zeitgeschichte... Zusammengestellt und bearbeitet von Walter Roller.
    1888 - 1932. Frankfurt am Main 1977, XIV, 167 S. (Bild- und Tonträger-Verzeichnisse Nr. 8).
    1933 - 1938. Frankfurt am Main 1980, XIX, 480 S. (Bild- und Tonträger-Verzeichnisse Nr. 10).
    1939 - 1945. Frankfurt am Main 1975, IX, 294 S. (Bild- und Tonträger-Verzeichnisse Nr. 4).
    1946 - 1950. Frankfurt am Main 1979, XXI, 446 S. (Bild- und Tonträger-Verzeichnisse Nr. 9).
  • 8. Tondokumente des deutschsprachigen Hörspiels 1928 - 1945. Zusammengestellt und bearbeitet von H. Joachim Schauss. Frankfurt am Main 1975, XI, 76 S. (Bild- und Tonträger-Verzeichnisse Nr. 3).
  • 9. Auftragskompositionen im Rundfunk 1946 - 1975. Zusammengestellt und bearbeitet von Anneliese Betz. Frankfurt am Main 1977, XV, 210 S. (Bild- und Tonträger-Verzeichnisse Nr. 7).
  • 10. (Ulf Scharlau:) Igor Strawinsky (1882 - 1971). Phonographie. Herausgegeben vom Deutschen Rundfunkarchiv. Frankfurt am Main 1972, 216 S. Eine stark erweiterte Neuauflage ist in Vorbereitung.
  • 11. Beiträge zur Geschichte des Deutschen Rundfunks. Herausgegeben von der Historischen Kommission der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD). Band 1 - 4, Frankfurt am Main 1970 - 1973.
  • 12. Materialien zur Rundfunkgeschichte. Herausgegeben'vom Deutschen Rundfunkarchiv: Historisches Archiv der ARD. Band 1: Horst O. Halefeldt: Schul- und Bildungsfunk in Deutschland, Quellen 1923 - 1945. Frankfurt am Main 1976, 213 S.
  • 13. ARD-Jahrbuch 70 ff. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD).Verantwortlich: Hans Bausch, Hamburg 1970 ff.
  • 14. Rundfunk in Deutschland. Herausgegeben von Hans Bausch. Band 1 - 5. München: Deutscher Taschenbuchverlag 1980.
  • 15. Vgl. Ernst Loewy: Exil und Rundfunk. Ein Überblick. In: Leben im Exil. Herausgegeben von Wolfgang Frühwald und Wolfgang Schieder. Hamburg 1981, S. 141 - 159 (Historische Perspektiven 18).

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Deutsches Rundfunkarchiv, Bertramstraße 8, 6000 Frankfurt am Main, Tel.: 0611-550666.
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von Ernst Loewy im Jahr 1984
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