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Ein historischer Rückblick auf die Entwicklungen von

Schall, Optik, Foto, Film und die moderne Technik. Viele Daten sind sehr sauber recherchiert bzw. aneinander gereiht, manche Daten stimmen aber doch nicht und manche Daten/Zeiten sind an der falschen Stelle. Doch insgesamt sind die Kapitel angenehm zu lesen und beeindruckend illustriert.
Der 1. Teil steht im Hifi-Museum, der 2. Teil beginnt hier im Fernseh-Museum.

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Der lange Weg zum Farbfilm

Die danach angefertigten drei Matrizen druckten das Bild nacheinander purpurfarben, blaugrün und gelb auf einen Klar-film.
Die Testaufnahmen zeigen die einzelnen Phasen des Farbdrucks.
Als erster setzte 1932 Walt Disney das neue Verfahren für seine Zeichentrickfilme ein. Erst 1935 entstand mit „Becky Sharp" (deutsch „Jahrmarkt der Eitelkeiten") der erste große dreifarbige Technicolor-Spielfilm. Und bei den „Ladykillers" wurde 1955 die Dreifarbenkamera zum letzten Mal eingesetzt Das Kopierverfahren - lange Zeit für seine Qualität und bei großen Auflagen für seine Preiswürdigkeit berühmt - wurde in Hollywood 1975 aufgegeben, später auch in Europa.

Der Wunsch, farbige Laufbilder vorzuführen, ist so alt wie die Kinematografie. Da es foto-chemische Methoden zur Erzeugung farbiger Filme einstweilen noch nicht gab, behalf man sich viele Jahre lang mit Ersatzverfahren.

Es folgten die ersten fotografischen Techniken, deren Umständlichkeit uns heute abenteuerlich anmuten mag. Sie basierten häufig auf einem Zweifarben verfahren.

Erst die Erfindung des Dreischicht-Farbfilms nach dem Subtraktionsverfahren (Näheres darüber im Fototechnik-Kapitel) mit einem Negativfilm als Grundlage, von dem beliebig viele Positivfilme kopiert werden konnten, verhalf dem Farbfilm endgültig zum Durchbruch.

Handkolorierte und gefärbte Filme

Die ersten farbigen Filmstreifen sind schon aus dem Jahre 1896 bekannt. Sie wurden mit bis zu sechs Farben von Hand koloriert, Bildchen für Bildchen - eine Arbeit, die von angelernten Arbeiterinnen in speziellen Werkstätten ausgeführt wurde.

Jede der jungen Damen war dabei stets nur für eine Farbe zuständig. Ein berühmtes Beispiel für Filme dieser Art ist „Voyage across the Impossible" von Georges Melies aus dem Jahre 1904.

Um die Malarbeit zu erleichtern, führten Pathe Freres 1905 das Schablonenverfahren ein. Jeder Film durchlief eine Schabloniermaschine, die der Reihe nach sechs Farben auftrug, was mit Hilfe von Farbschablonen und Farbrollen oder -bürsten geschah.

Kürzere Filmstreifen wurden komplett schabloniert, bei längeren beschränkten sich die Pathes auf das Kolorieren einzelner, prägnanter Szenen. Dieses Verfahren wurde noch in den dreißiger Jahren angewendet, als es längst schon praktikablere Techniken gab. Zu den schablonenkolorierten Filmen gehörte etwa noch der 1926 fertiggestellte Film „Die letzten Tage von Pompeji".

Chemisches Colorieren oder Färben

Sowohl die Bemal- als auch die Schablonentechnik waren viel zu teuer. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gingen die Filmhersteller deshalb daran, ihre Filme mit durchscheinenden Farben oder auch mit Hilfe chemischer Mittel zu färben.

Beim ersten Verfahren wirkte sich die Färbung auf alle weiß oder hell gebliebenen Stellen des Filmes aus, die schwarz kopierten Flächen blieben erhalten. Bei der zweiten Methode wirkten bestimmte Substanzen auf die gesamte Filmschicht ein und verwandelten beispielsweise einen Schwarzweiß-Film in einen Blauweiß- oder Rotweiß-Film, was unterschiedliche Stimmungen ausdrucksvoll betonten.

Bei manchen Filmen wurden auch beide Verfahren szenenweise angewendet. Bald galt es als besonders chic, die einzelnen Szenen je nach ihrem Schauplatz und ihrer Bedeutung im Schichtträger chemisch zu färben (zu viragieren oder zu tönern). So erschienen dann Nachtszenen blau, Feuerszenen rot, Waldszenen grün und Sommerlandschaften gelb.
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Das Kinemacolor-Verfahren

Als erstes in der Praxis brauchbares Farbfilmverfahren ging die Kinemacolor-Technik, 1906 von George Albert Smith für die Charles Urban Trading Company in Brighton, England, erfunden, in die Filmgeschichte ein.

Es handelte sich dabei um ein Zweifarbenverfahren, das nur mit Grün und Rot (und entsprechenden Mischungen) arbeitete. Smiths Kamera nahm 32 Bilder in der Sekunde auf, das Doppelte der beim normalen Film üblichen Bilderzahl. Es wurde abwechselnd ein durch ein rotes und ein durch ein grünes Filter fotografiertes Bild aufgenommen. Das Ergebnis war ein Schwarzweiß-Negativ.

Bei der Projektion wurden die Bilder in schneller Folge abwechselnd rot und grün gefiltert vorgeführt. Das Auge „mischte" dank der Trägheit seiner Netzhaut diese wechselnden Farbeindrücke zu einem farbigen Gesamtbild.

Den ersten Kurzfilm nach diesem Verfahren nahm Smith im Garten seines Hauses in Southwick bei Brighton auf; Hauptdarsteller waren seine Kinder.

Die erste öffentliche Vorstellung veranstaltete Charles Urban am 26. Februar 1909 im Palace-Theatre in der Shaftesbury Avenue. Im selben Jahr gründete Urban eine eigene Firma für die Produktion und den Vertrieb von Kinemacolorfilmen.

Bald gab es nicht nur die üblichen Kurzfilmszenen in Farbe, sondern auch Aktualitäten, etwa einen Farbfilm von der Beisetzung des britischen Königs Eduard VII. am 20. Mai 1910 und einen anderen über die Krönung seines Nachfolgers Georg V. zum Kaiser von Indien im Jahre 1911, der ein Jahr danach unter dem Titel „The Delhi Durban" in die Kinos kam und später in die Filmgeschichte einging.

Etwa 300 Lichtspieltheater mit dem Kinemacolorverfahren

Zwar gab es in England schon vor Beginn des Zweiten Weltkrieges rund 300 Lichtspieltheater, die sich auf das Kinemacolorverfahren eingerichtet hatten, und auch in vielen anderen Ländern fand der neue Farbfilm Interesse.

Aber es konnten sich nur die großen Kinos eine so teure Vorführanlage leisten. Dem Verfahren blieb die weltweite Popularität deshalb versagt. Überdies reichte die Kapazität der Urban-Produktion auch gar nicht aus, um den Bedarf eines Theaters an Farbfilmen zu decken.

Und schließlich beklagten sich die Zuschauer über das im Vergleich mit dem Schwarzweißfilm kleinere Bild, das auf den Lichtverlust durch die Verwendung der Farbfilter zurückzuführen war.

Die Projektionstechnik war sehr anfällig

Andere mit zwei Farben operierende Methoden, etwa das Colcim-Verfahren von 1916, Raycol von 1928 oder das Busch-System von 1930, brachten die beiden Bilder verkleinert und hochkant auf dem Raum unter, den sonst ein normales Schwarzweißbild einnahm. Aber die winzigen Bilder ergaben eben auch nur vergleichsweise winzige Projektionsformate, und überdies war die Projektionstechnik sehr anfällig.

Das erste brauchbare Dreifarbenverfahren

Das erste brauchbare Dreifarbenverfahren entwickelte Leon Gaumont im Jahre 1912. Er nahm seine Filme mit einer Kamera mit drei Objektiven auf. Vor jedem Objektiv war ein Filter in einer der drei Grundfarben angebracht.

Dementsprechend funktionierte die Projektion. Zwar kam es zu einer erfolgreichen Präsentation vor der französischen Photographischen Gesellschaft. Aber das technisch problematische Verfahren setzte sich kommerziell nicht durch, obwohl Gaumont 1913 in New York auch schon „vertonte" Filme nach seiner Chronochrom-Technik zeigte.

Ein Phonograph lieferte Sprache, Musik und Geräusche. Hin und wieder gab es Vorführungen mit neuen Filmen. Aber um 1920 verschwand das Verfahren.
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Aufschwung des Farbfilms: Technicolor

Auch bei später entwickelten Verfahren handelte es sich ausnahmslos um additive Verfahren, die auf Farbfilter bei der Aufnahme und ebenso bei der Wiedergabe angewiesen waren.

Der erste Kinofilm nach dem Subtraktionsverfahren, Ergebnis der Arbeit von J. G. Capstaff aus dem Kodak-Forschungslaboratorium, kam 1915 bei Eastman Kodak heraus. Er funktionierte noch nach der Zweifarbentechnik.

Zwei Filme hielten das Filmgeschehen fest, einer mit dem roten, der andere mit dem grünen Farbauszug. Sie wurden auf die beiden Seiten eines doppelt beschichteten Films umkopiert. Ein besonderer Projektionsapparat war damit endlich überflüssig.

Verwandte Techniken verwendeten zwischen den beiden Weltkriegen u. a. Multi-, Magna-, Tru- und Cinecolor (dieses letzte Verfahren hielt sich bis 1954), ebenso Ufa- und Chemicolor sowie das in den zwanziger Jahren
in England von Aaron Hamburger entwickelte
Polychromid-Verfahren.

Der Durchbruch des Technicolor-Verfahrens

Den Durchbruch schaffte der Farbfilm jedoch erst nach der Perfektionierung des Technicolor-Verfahrens. Sein Vater war der aus Chelsea in Massachusetts stammende amerikanische Physiker Herbert Thomas Kalmus (1881-1963), der 1915 gemeinsam mit D. F. Comstock und W. B. Westcott die Technicolor Motion Picture Corporation gründete, aus der 1922 die Technicolor Incorporated hervorging.

Kalmus und seine Mitarbeiter entwickelten zunächst ein additives Zweifarbenverfahren. Ab 1919 beschäftigten sie sich mit subtraktiven Techniken, zunächst auch zweifarbig. Die dabei erzielten beiden Filme wurden nach dem Entwicklungsprozeß Rückseite an Rückseite miteinander verschweißt. Nach dieser Methode wurde beispielsweise 1924 der erste Ben-Hur-Farbfilm produziert.

Auf die Dauer bewährte sich dieses Doppelfilmverfahren jedoch nicht. So entwickelte Technicolor eine neue Zweifarbentechnik, bei der von den beiden Farbauszügen, die schwarzweiß entwickelt wurden, zunächst eingefärbte Druckmatrizen angefertigt wurden, die dann auf einen Positivfilm übereinander kopiert werden konnten.

Das subtraktive Dreifarbenverfahren

Aus dieser Technik des Jahres 1928 entstand ein subtraktives Dreifarbenverfahren. Die Spezialkamera mit Strahlenteilung nahm dabei drei getrennte Filme mit dem Rot-, Grün- und Blauauszug auf. Von diesen Schwarzweißfilmen wurden dann klischeeartige Matrizen angefertigt, die nacheinander in Purpur, Blaugrün und Gelb auf einen Klarfilm abgedruckt wurden.

Bekannte Beispiele für Filme nach dieser Technik waren die Disney-Streifen „Blumen und Bäume" und „Drei kleine Schweinchen", die zu Beginn der dreißiger Jahre herauskamen. Auch „Vom Winde verweht" gehörte zu den Filmen, die nach dieser bis 1955 angewendeten Technicolor-Technik aufgenommen wurden.

Das Kopierverfahren wurde in Hollywood noch bis 1975 benutzt.
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Dreischicht-Farbfilme nach dem Subtraktionsverfahren

Inzwischen gab es längst von Agfa und Eastman Kodak herausgebrachte Dreischicht-Farbfilme nach dem Subtraktionsverfahren.

Zunächst handelte es sich dabei um Kodak-Umkehrfilme, von denen keine Kopien gezogen werden konnten. Technicolor entwickelte ein Verfahren, von dem Umkehrfilm, der mit normaler Kamera gedreht werden konnte, drei Farbauszüge anzufertigen und diese zum Drucken von Positiven nach dem oben beschriebenen Verfahren zu verwenden.

Die Negativ-Positiv-Verfahren machten dann den Weg frei für direkte Positivkopien. (Erster Spielfilm auf Agfacolor „Frauen sind doch bessere Diplomaten" 1941, Eastman-Color-Verfahren 1950.) Im Prinzip sind die Kino-Farbfilme genauso aufgebaut wie Filme für die Kleinbildfotografie. Sie ermöglichten in der Folgezeit den Übergang zu einer ganzen Reihe von Breitwand-Projektionsverfahren.
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Raumfilm und Breitwandfilm

Eine ganz schlimme Gurke

Ton und Farbe hatten den Film attraktiver gemacht. Trotzdem war nach dem Zweiten Weltkrieg die große Zeit des Films vorüber. Das Fernsehen gewann den Zweikampf der Medien mit mehreren Längen Vorsprung.

  • Anmerkung : Das stimmt so nicht, es ist eine gezielt verbreitete Argumentation ohne jegliche Selbstkritik. Der aufkommende Wohlstand hatte dem Kino zugesetzt und die schlimmen verblödenden deutschen Heimatfilme taten den Rest.

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Ein Blick nach USA

Zwischen 1947 und 1953 ging die Zahl der wöchentlichen Kinobesucher in den USA von 90 Millionen auf 46 Millionen zurück. Jeden Tag mußten drei US-Kinos schließen. 5.000 von ihnen hatten schon von 1951 bis 1953 Konkurs angemeldet.

In Deutschland vollzog sich die gleiche Entwicklung mit gebührender Zeitverzögerung (Anmerkung : von etwa 4 bis 5 Jahren). Von 1957 bis 1966 halbierte sich die Zahl der Filmtheater, und die Bruttoeinnahmen der Kinobesitzer sanken von über einer Milliarde Mark jährlich auf etwa 600 Millionen Mark.

Es war höchste Zeit, daß das gute alte Kino wieder attraktiver gemacht wurde. Vor allem in den USA wurde verbissen an neuen Techniken gearbeitet.
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Der dreidimensionale Film: 3D

Das Werbefoto für „The Glass Web" läßt Kathleen Hughes zum Greifen plastisch aus der Leinwand in den Zuschauerraum hineinwachsen.

Mit einem Film, der beim Zuschauer einen plastischen, dreidimensionalen Eindruck hervorrief, hatten schon zahlreiche Erfinder experimentiert. Perfect Pictures brachten 1922 ihren Streifen „Die Kraft der Liebe" heraus. Die Kinobesucher mußten Brillen mit einem roten und einem grünen Glas aufsetzen, um den plastischen Effekt zu erleben. Das Verfahren geriet wieder in Vergessenheit. Vor allem fehlte ihm der Ton.

Das erste stereofonische Tonverfahren kam 1932 auf. Die französischen Filmproduzenten Abel Gance und Andre Debrie ließen es sich patentieren. Weil Gance sich die Sache zu leicht gemacht hatte - er kramte sein achtstündiges Napoleon-Epos aus dem Jahre 1927 hervor und hinterlegte es mit Dialogen und Musik in Stereo -, hatten die Zuschauer einen zwiespältigen Eindruck. Denn nun fehlte das dreidimensionale Bild. Der Ton allein tat es auch nicht.

1952 - ein erneuter Versuch mt 3D

1952 unternahm Hollywood einen neuen Anlauf. In diesem Jahr kam Arch Obolers erster 3 D-Film, „Bwana, der Teufel", heraus, gedreht nach dem Natural-Vision-System von M. L. Gunzburg. Es ging in dem von Oboler als Autor, Regisseur und Produzent verantworteten Film um eine britische Siedlerfamilie, die blutige Kämpfe gegen kenianische Löwen auszufechten hatten.

Beim Gunzburgschen Verfahren nahm die 3 D-Kamera das Bild auf zwei Filmrollen durch zwei Objektive auf, die im Abstand der menschlichen Augen nebeneinander angeordnet waren. Bei der Betrachtung der auf der Leinwand erscheinenden Doppelkonturen durch eine Polarisationsbrille überdeckten sich die Bilder im Wahrnehmungszentrum des Gehirns.

Die Augen sahen die Bilder nicht flächig, sondern plastisch. Bei früheren Verfahren hatte man sich mit je einem grünen und roten Bild geholfen. Nun war das nicht mehr notwendig. Produzent und Verleih von „Bwana, der Teufel" machten dank weltweiter Werbeanstrengungen ein großartiges Geschäft.

Der eigentliche Großverdiener aber war der Erfinder des Polaroid-Verfahrens und Brillenlieferant, Edwin Herbert Land, denn nun wurden für das Betrachten der 3 D-Filme plötzlich riesige Mengen billiger Polaroid-Brillen gebraucht. Schon in den ersten Monaten steigerte sich die Produktion von 10.000 Brillen monatlich auf mehr als 12 Millionen Stück.

Nach dem Erfolg des Bwana-Filmes gaben die begeisterten Filmverleiher sofort Bestellungen auf weitere 75 Millionen Brillen auf, lieferbar in acht Wochen. Und der Bedarf würde nicht sinken, wenn sich das 3 D-Verfahren durchsetzte, denn in den USA mußte die Schlicht-Brille nach Benutzung weggeworfen werden - so verlangten es die Gesundheitsbehörden.

In Deutschland wurden die Brillen (für 30 Pfennig je Vorstellung) verliehen und anschließend desinfiziert, was auch kein schlechtes Geschäft war. Aber der 3 D-Boom hielt nicht lange an. Die Zuschauer mochten spüren, daß es mit der Technik stimmte. Dramaturgie und Inszenierung dagegen ließen zu wünschen übrig.
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Die ersten Breitwandfilme


Als neue Waffe gegen das Fernsehen (??? stimmt leider nicht - es sollte eine Waffe gegen den Besucherschwund werden) entwickelte "der Film" (stimmt auch nicht - es waren die großen Filmstudios in Holywood und nicht "der Film") mehrere Breitwandverfahren. Es gab eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die Zuschauer mit einem breiteren Projektionsbild zu beeindrucken und sie damit wieder ins Kino zurück zu locken.

  • Anmerkung : Das historische Bildformat des 35mm Normalfilms war 1:1 oder 4:3, also immer noch fast quadratisch - und die Studios und die Kinos mußten viel investieren, um die Bildwand erheblich zu verbreitern.


Zunächst einmal genügte es, niedrigere als die allgemein üblichen Bilder aufzunehmen und zu projizieren (Format 1.33;1 bzw. 1.88:1). Aber dieses Breitbandverfahren, wie es genannt wurde, bewährte sich nicht besonders.

Dann war ein breiterer als der normale Film schon besser, wie er bei Todd-AO und Vistavision verwendet wurde. Noch eindrucksvoller war die Verwendung von drei Projektoren, die drei Filme simultan auf die Leinwand warfen - verwirklicht bei Cinemiracle, Cinerama und Circarama.
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Das gab es bereits 1897

Breitwand- und Panoramaprojektionen waren keine filmtechnische Neuheit der fünfziger Jahre. Schon 1897 hatte die Veriscope Company in New York mit einem 70mm-Film gearbeitet, der ein doppelt so breites wie hohes Bild auf die Leinwand warf.

Nach einem ähnlichen Verfahren stellte Fox 1929 den ersten Breitwandspielfilm her. In den Jahren danach machten weitere Filme dieser Art, auf besonders breites Material aufgenommen, von sich reden, unter anderem das Vitascope-Verfahren von Warner Bros., das Spoor-Berrgren-Verfahren von RKO und der Magnafilm von Paramount.

Sie alle verschwanden wieder in der Versenkung, was teils an der Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre lag, teils an der Tatsache, daß nur die wenigsten Kinos eine genügend breite Leinwand hatten: Bei einer Höhe von vier Metern wurden sieben bis acht Meter Leinwandbreite verlangt.
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Raoul Grimoin-Sanson und sein Cinescomora

Die Idee zu einem von mehreren Kameras aufgenommenen und von mehreren Projektoren simultan projizierten Film geht auf den 1860 geborenen französischen Filmpionier Raoul Grimoin-Sanson zurück, einem Schüler von Marey.

Er verwirklichte als erster eine totale Rundumprojektion, die er sich 1897 als Cinescomora patentieren ließ. Später wurde das Verfahren in Cineorama umgetauft.

Grimoin-Sanson arbeitete mit synchron laufenden Kameras und Projektoren. Anläßlich der Pariser Weltausstellung von 1900 riß er die Massen mit einem Panoramafilm von einem Ballonaufstieg zu Begeisterungsstürmen hin.

Die Polizei stieß sich an den äußeren Voraussetzungen der Massenveranstaltungen. Sie verbot weitere Vorführungen wegen Brandgefahr. Aber der Gedanke der Mehrfachprojektion war damit geboren.
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Circarama von Walt Disney

Zur Perfektion entwickelte Walt Disney diese Technik mit dem 1955 in Disneyland erstmals vorgestellten Circarama. Neun Projektionsapparate warfen ihre zusammengehörigen Bilder auf einen riesigen zylinderförmigen Bildschirm, den sie ganz ausfüllten, weil jeder Projektor ein Neuntel der Zylinderfläche (= 40 Grad von 360 Grad) bestrich.

Ein sechskanaliger Magnetfilm lieferte den Raumton. Das Publikum mußte im Inneren des Zylinders stehen, es war ringsum von Bildern und Tönen umgeben. In Deutschland wurde das Verfahren erstmals anläßlich der Internationalen Verkehrsausstellung des Jahres 1965 gezeigt.

Frederick Waller und das Cinerama-Verfahren

Auf den Gedanken, mit Mehrfachprojektion zu arbeiten, kam der amerikanische Autodidakt Frederick Waller aus Huntington im Staat New York erstmals 1939, als ihn eine Ölgesellschaft beauftragte, ein Panorama auf die Innenfläche einer runden Ausstellungshalle zu projizieren.

Weil eine Rundumprojektion aus technischen Gründen scheiterte, begnügte sich Waller mit einem Ausschnitt, auf den er elf Filmprojektoren richtete.

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg konnte Waller auf seine Vorkriegserfahrungen zurückkommen. Er beschränkte sich nun auf drei Projektoren, von denen jeder ein Drittel des Bildinhalts projizierte.

Verwendet wurde normaler 35mm-Film, allerdings mit einer Bildhöhe von 28,4 Millimetern, entsprechend einem Transporthub von sechs Perforationen (beim Normalfilm sind es nur vier). Projiziert wurde auf einen nahezu halbkreisförmigen Bildschirm. Den Ton lieferte ein sechsspuriges Magnetband.

Damit wurden fünf hinter der Bildwand angebrachte Lautsprecher bedient, außerdem mehrere Effektlautsprecher im Saal. Wallers Cinerama-Bilder wurden am 30. September 1952 in New York erstmals vorgeführt.

Der Startfilm hieß „This is Cinerama" und blieb 122 Wochen auf dem Programm - länger als zwei Jahre. 1962 erst folgte der erste abendfüllende Spielfilm in Cinerama, „Die wunderbare Welt der Brüder Grimm" unter der Regie von George Pal und Henry Levin.

Die Cinerama-Technik machte Eindruck. Aber sie verlangte ein Spezialkino, das für andere, normale Filmvorführungen nicht in Frage kam. Und auch die Notwendigkeit, die drei Projektoren in weit auseinander liegenden Räumen aufzustellen und von einer Zentrale aus zu steuern, sorgte nicht gerade für schnelle Ausbreitung.
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Das Cinemiracle-Verfahren

Zumindest das Projektionsproblem konnte einige Jahre später gelöst werden. Beim Cinemiracle-Verfahren, einer Abwandlung von Cinerama, wurden alle drei Projektoren in einem Raum untergebracht. Die beiden außenliegenden warfen ihr Bild über Umlenkspiegel auf die richtigen Stellen der Großleinwand. Auf diese Weise wurde auch der Personalbedarf verringert. Cinerama hatte immerhin einen Bedienungsstab von 17 Personen verlangt.
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Der Mathematiker und Astronom Henri Chretien fand 1925 mit dem Anamorphot das geeignete Objektivsystem, um superbreite Szenen seitlich zusammengequetscht auf dem Film festzuhalten und bei der Projektion auf Breitwand wieder in die ursprünglichen Proportionen zu dehnen. Ab 1952 brachte 20th Centuries Fox das Verfahren als CinemaScope heraus.
Eine Kombination des mit Anamorphoten arbeitenden Breitwandverfahrens und des stereoskopischen 3D-Systems brachte unter anderen Paramount mit Vistavision (1954) heraus. Szene aus dem europäischen 70mm-Film „Operation Taifun" (1976).

Nach einem ganz anderen Verfahren, das mit nur einer Kamera auskam, arbeitete das CinemaScope-Breitwandbild.

1925 hatte Professor Henri Chretien (1870-1956) vom Optischen Institut in Paris eine Methode entwickelt, das Kinobild mit Hilfe eines anamorphotischen Spezialobjektivs horizontal um fast die Hälfte zusammenzuquetschen, vergleichbar etwa dem Zerrbild eines schlankmachenden Jahrmarkts-Spiegels.

Eine entsprechende Projektoroptik sorgte für die Entzerrung bei der Wiedergabe. Es konnten also normale Kameras und Projektoren mit optischem Vorsatzsystem verwendet werden. Der zusätzliche Aufwand beschränkte sich auf die konkave Großleinwand und das stereofonische Lautsprechersystem mit drei Lautsprechern hinter der Leinwand und einem Effektlautsprecher, der im Saal angebracht werden mußte.

Auf der Suche nach dem immer noch größeren, breiteren, attraktiveren Film stieß Spyros Skouras, Präsident der 20th Centuries Fox, 1952 auf Chretien und kaufte ihm sein System ab, das auf den klangvollen Namen CinemaScope getauft wurde.
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Das Schema des Vorführ- und des Zuschauerraums zeigt, wie moderne Breitwandverfahren den Zuschauer auch durch Schalleffekte mitten ins filmische Geschehen zu zaubern versuchen.

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Nun kam es darauf an, für das Mammut-Projektionsverfahren auch den Mammut-Filmstoff zu finden. In den Fox-Archiven fand sich etwas Passendes, eine um das letzte Gewand Jesu Christi gerankte Story, die schon vor Jahren angekauft und dann vergessen worden war. Ein 20-Millionen-Mark- Film wurde gedreht, den die Fox mit der größten und schrillsten Werbekampagne aller Zeiten ankündigte.

1953 lief „Das Gewand" auf dem Broadway an. Das Publikum fühlte sich von den Riesenbildern zwar erschlagen, aber es verhalf dem Film zu einem sensationellen Erfolg.

Weniger begeistert waren die Kritiker. CinemaScope ließ nach ihrer Meinung dreißig Jahre künstlerischer Entwicklung über Bord gehen. Von schnellem Szenenwechsel, entfesselter Kamera, raffinierter Schnittechnik konnte nun keine Rede mehr sein. Die Riesenleinwand verlangte einen behäbigeren Stil mit kaum bewegter Kamera.

„Halleluja - Filmgeschäft zieht sprunghaft an!"

Der Filmindustrie war wichtiger, was ihr Fachblatt „Variety" per Riesenschlagzeile verkündete: „Halleluja - Filmgeschäft zieht sprunghaft an!" Hollywood schien wieder einmal gerettet zu sein.

Und fieberhaft wurden weitere Breitwand- verfahren erprobt, unter anderem Vistavision von Paramount (1954), mit zwei Bildern nebeneinander auf breitem Film aufgenommen, der dann „gequetscht" auf Normalfilmformat gebracht wurde und sich besonders für kleinere Kinos eignete, zumal der Ton auf einer einzigen, sowohl für schlichte als auch für stereofonische Wiedergabe geeigneten Magnetspur untergebracht wurde, oder Todd-AO mit 70mm breitem Film und stark gekrümmter Superleinwand, die von fünf Szenenlautsprechern und einem Effektlautsprecher beschallt wurde.

Nicht alle Verfahren hielten, was sie versprachen. Vor allem die technisch sehr aufwendigen Breitwand-Experimente blieben auf relativ wenige Lichtspielhäuser beschränkt. Aber insgesamt betrachtet erreichte der Superfilm doch, was er sollte: neuen Aufschwung nach tiefstem Tiefstand. Zu Beginn der sechziger Jahre schien die Krise überwunden zu sein - was nicht nur den Breitwandverfahren zugute kam, sondern dem Film insgesamt.
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Noch ein Blick auf die Pioniere des Amateurfilms

Mit einem Lichtblitz-Stroboskop und seinem regelbaren Kondensator lassen sich Bewegungsphasen wie bei diesem Bocksprung auf einem stehenden Fotofilm festhalten. Dieses Prinzip wurde erstmals von Carl Cranz (1856-1945) und Hubert Schardin (1902-1965) angewandt.

Filmamateure gibt es, seitdem gefilmt wird. In der Anfangszeit war die Privatfilmerei allerdings ein teurer Spaß, weil nur das normale Aufnahmematerial (35mm-Film) zur Verfügung stand, das entsprechend große Kameras, Schnittvorrichtungen und Projektoren voraussetzte.

Den Gedanken, ein eigenes Amateurformat, den 9,5 Millimeter breiten Schmalfilm, zu schaffen, verwirklichte 1921 Ferdinand Zecca, Produktionschef bei Pathe Freres in Paris. Er gilt als Vater des Schmalfilms.

Die dazugehörigen Kameras mußten noch per Kurbel angetrieben werden und waren deshalb auf ein Stativ angewiesen. 1923 brachte Kodak dann den 16mm-Film für Amateure auf den Markt.
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Sollen die Bewegungsphasen in Einzelbildern aufgezeichnet werden, wird das durch das Objektiv entworfene Bild bei Hochgeschwindigkeitskameras wie der von AEG dem Film durch eine rotierende Linsenscheibe nachgeführt.

Aus dem gleichen Jahr stammt auch die internationale Vereinbarung, Amateurfilme nur auf schwer entflammbaren Schichtträgern herzustellen - eine der wichtigsten Voraussetzungen, denn das Kino arbeitete damals noch mit feuergefährlichem Cellulosefilm.

1926 entwickelten Niezoldi & Krämer die erste europäische 16mm-Kamera mit Federaufzug. Damit war die Amateurkamera beweglich geworden.

Neues feinkörniges Umkehrmaterial

Inzwischen gab es zu Beginn der dreißiger Jahre schon feinkörniges Umkehrmaterial. Das Filmformat konnte also ruhig auf 8mm verkleinert werden. Ein Kodak-Konstrukteur kam auf die Idee, den vorhandenen 16mm-Film jeweils nur zur Hälfte zu belichten und ihn dafür zweimal durch die Kamera laufen zu lassen, indem man die Spule nach dem ersten Durchlauf wendete.

Nach dem Entwickeln wurde dieser sogenannte Doppelachtfilm in zwei 8mm-Streifen getrennt. Kleinere, elegantere Kameras und Projektoren waren die Folge. Sie arbeiteten schon mit Umkehrfarbfilm, als es für die Kinofilmtechnik noch kein brauchbares Farbverfahren gab. Agfa und Kodak stellten als erste das nötige Rohmaterial zur Verfügung. 1935 folgte die erste Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser, 1937 begann der Siegeszug der Vario-Objektive, auch Zoomobjektive oder Gummilinsen genannt. Bell & Howell kamen 1956 mit der ersten Kamera heraus, die über eine vollautomatische Blendensteuerung verfügte.

Die Super-Acht-Revolution

Der 16mm-Projektor Kodascope, den Eastman Kodak 1923 für den Amateurfilm herausbrachte. Das Lampenhaus mit dem Kondensor ist zur Seite geklappt, so daß das Filmfenster sichtbar ist.
Die erste 16-mm-Kamera mit Federwerkaufzug von Niezoldi & Krämer machte ab 1926 das Filmen für den Amateur bequemer und sicherer. Eine gute Kurbeikamera hatte einen Geschwindig- keitsanzeiger zur Kontrolle der richtigen Filmgeschwindigkeit gehabt.

Die für den 16mm-Film bestimmte Perforation war, wie sich nach längeren Erfahrungen mit dem Doppelachtverfahren zeigte, für den Schmalfilm eigentlich eine Nummer zu groß. Bei sparsamerer Perforierung mußte es möglich sein, die einzelnen Filmbilder entscheidend zu vergrößern. Diese Vorstellung verwirklichte der Super-Acht-Film, der Mitte der sechziger Jahre herauskam und das Schmalfilmverfahren schon deshalb revolutionierte, weil der neue Film eben auch neue Kameras und Projektoren verlangte.

Wer sich auf die Doppelachttechnik eingerichtet hatte, stand nun vor der Entscheidung, sich völlig neu auszurüsten. Die Industrie hatte entscheidende Vorteile des neuen Verfahrens ins Treffen zu führen. Zunächst einmal fiel das umständliche Einlegen und Einfädeln und das nach Belichtung der einen Filmhälfte erforderliche Umlegen des Filmes fort.

Die Super-Acht-Filme waren von vornherein in Kassetten mit 15 Meter Film konfektioniert. Die Kassetten brauchte man nur einzulegen, bei automatischen Kameras steuerten sie sogar die Einstellung der Filmempfindlichkeit. Einlegefehler konnte es nicht mehr geben.

Durch eine offenere Perforation konnte die Bildfläche um 42 vergrößert werden. Das bedeutete bessere Projektionsergebnisse: Die winzigen Bilder brauchten nicht mehr so stark vergrößert zu werden, wenn man das gleiche Abbildungsformat wie bisher erzielen wollte.

Oder: Bei gleicher Vergrößerung wie bisher wurde das Bild größer. Dazu kam, daß die nach Entwicklung und Filmschnitt aufzubringende Magnettonspur nun neben den Bildern auf der unperforierten Seite des Filmes Platz hatte.

Beim Doppelachtverfahren mußte sie neben der Perforation aufgebracht werden, was die Tonqualität nicht gerade verbesserte, denn die Perforationslöcher verursachten stets eine gewisse Oberflächenspannung des Filmrandes, die zu Schwankungen führte.

Super-Acht-Präzisionskameras mit Vario-Objektiven

Die von der österreichischen Firma Eumig 1937 herausgebrachte Schmalfilmkamera C4 hatte als erste Amateurfilmkamera einen Elektromotor.
Das Modell EE200 von Bell & Howell für 16-mm-Filmef 1956. Das electric Eye (EE) regulierte fortlaufend die Blendenöffnung.

Super-Acht-Präzisionskameras wurden schon bald mit allen professionellen Raffinessen ausgerüstet. Das Vario-Objektiv ermöglichte alle interessanten Einstellungen zwischen Weitwinkel und Teleobjektiv.

Seine Erfindung ist übrigens keine neue Errungenschaft. Fernrohre mit veränderlicher Vergrößerung baute schon Dollond, der Erfinder des Achromaten, um die Mitte des 18. Jahrhunderts, und im Jahre 1815 meldete Jean Rondini in London ein diesbezügliches Patent an. Von Fotografie, geschweige denn von Film, war damals noch gar keine Rede.

Zum Kamerakomfort gehören aber, abgesehen von der Blendenautomatik, je nach Wunsch auch verstellbare Sektorenblenden und Einzelbildschaltung, auch mit Fernsteuerung, ferner mehrere Aufnahmegeschwindigkeiten sowie der Filmrücktransport für Überblendungen und Doppelbelichtungen.

Und daß das Vario-Objektiv sich, schnell oder langsam, per Knopfdruck und Elektromotor bewegen läßt, ist schon beinahe so selbstverständlich wie der motorische Filmtransport mit Hilfe von Hochleistungsbatterien.
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Polaroid-Lands Polavisionsverfahren

Wer das alles noch viel einfacher haben möchte, hat seit 1978 die Möglichkeit, auf Polaroid-Lands Polavisionsverfahren zurückzugreifen. Es arbeitet nach dem Sofortbildverfahren, so daß die Filmentwicklung außer Haus entfällt, und ist für die Projektion in einem Kompaktgerät eingerichtet, das entfernt an einen Fernsehapparat erinnert.

Die Schmalfilmkameras wurden immer perfekter. Automatische Blendensteuerung, Zoom-Objektive mit Motorantrieb, verschiedene Zeitlupen- und Zeitraffereinstellungen und die Tonsynchronisation gehörten bald zum technischen Standard.

Aber trotzdem waren die Tage der Super-Acht-Filmauf nahmen schon deutlich gezählt. Zu Beginn der achtziger Jahre erwuchs dem Amateurfilm die magnetische Bildaufzeichnung als ernste Konkurrenz. Bild und Ton ließen sich nun gleichzeitig auf Videokassetten aufnehmen und auf einem eingebauten Monitor kontrollieren.

Für die Wiedergabe genügte jeder beliebige Fernsehapparat.

Nachtrag

Im Band „Radio • Fernsehen • Computer" dieser Buchserie wird die magnetische Bildaufzeichnung ausführlich behandelt.
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Im Fernsehmuseum sind wir hier fertig und es geht zurück zum Hifi-Museum und zu den Mikroskopen

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