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ein Laie sagte mir mal, er verstehe das nicht mit den hohen Rundfunkgebühren. Wofür brauchen "die" denn so viel Geld. Man nimmt so ein Uher Report (fürs Radio) und nimmt einfach alles auf Band und sendet das Interview dann flugs vom Tonband. Beim Fernsehen nimmt man sich einfach eine Kamera (er meinte sicher den Camcorder) und zumindest seine Kamera mache absolut tolle Bilder. Dann "schnipselt" man noch so ein bißchen am PC rum und schon sei die Sendung fertig.

Oder ? (Das soll aber keine Rechtfertigung für immer weiter steigende GEZ Gebüren sein!)

Also wie läuft das wirklich in den Sendern ?

Hier einen Einblick in eine der größeren Sendeanstalten aus dem Jahre 2001, was man wirklich brauchte, um vernünftiges Fernsehen anzubieten und Sendungen mit Niveau zu machen. Wie Hobbyfernsehen aussieht, sieht man an so manch "lustigen" privaten Regionalprogrammen.

 

Heutiges Fernsehen muß aktuell sein. Der Zuschauer ist anspruchsvoll geworden und die Konkurrenz ist groß. Die Bild und Tonqualität sollte sich dazu auf Rundfunkniveau bewegen und das ist hoch in Deutschland.

 

Passieren mehrere aktuelle Ereignisse nahezu gleichzeitig, braucht man auch eine Menge Personal, um das "gedrehte" Material zu verarbeiten. Und alles soll jahrein, jahraus funktionieren.

Gewinnen Sie einen Einblick, wie viele Räume und welche Masse an Technik ein Sender bereitstellen muß, damit "gesendet" werden kann.

Darum hier ein paar Einblicke (noch unvollständig! und bewußt veraltet aus dem Jahr 2001!)

 

  • in die HR Landesstudios und ARD Studios,
  • in die Technik in der Zentrale in der Bertramstrasse,
  • und die Unmenge an Schnittplätzen

 

 

 

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