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Informationen und Beschreibungen von bekannten Museen bzw. uns bekannten Museen,

hier eine private Sammlung
und das versteht man unter einem Museum
Mannheim erstreckt sich über 6 Etagen

in denen Ausstellungs- Bereiche über Funktechnik, Rundfunktechnik, Fernsehtechnik, Sendetechnik, Röhren- und Halbleiter sowie Phono- und Magnet- bandgeräte ausgestellt sind.

 

Zuerst noch einmal zur Verständnisfrage:

  • Museum und Museum können im Volks- mund und insbesondere unter Sammlern zwei gänzlich verschiedene Bedeutungen haben. Die einen verstehen ihr Wohnzimmer breits als Museum, wenn mehr als 3 alte oder historische Radios im Wohnzimmerschrank stehen und können damit vielleicht recht haben, jedenfalls für sich selbst.
  • Die Anderen erinnern sich an die Schul- zeit vor langer langer Zeit, als sie immer an Wandertagen in die großen alten Museen gehen mußten und Steine und Skelette betrachten sollten. Viele waren von der Größe zwar beeindruckt, sind bereits damals vor Langeweile fast gestorben. Heute ist das anders, zum Glück.
  • Auch sind in den verschiedenen europäischen Ländern die Erwartungshaltungen für ein "Museum" sehr unterschiedlich.

 

Ein solches positives Beispiel im Rhein- Main- Gebiet ist z.B. dieses große Museum in Mannheim.

 

Es sind schon gewaltige Ausdehnungen auf 6 Etagen mit drei Glas-Aufzügen. Und draußen vor der Tür unterm Dach stehen zwei gewaltige Lokomotiven, eine davon eine Dampflok der Baureihe 18 mit je zwei 2 Meter großen Treibrädern auf drei Treibachsen, die andere ist eine 6-achsige Diesellok.

 

Drinnen hängt auch ein recht großer Flieger und am Ufer des Neckar schwimmt ein richtiger großer alter Museumsdampfer, also ein richtiger restaurierter "Dampf- Dampfer" mit echten alten Schaufelrädern. Da gibt es viel zu sehen.

Und sie haben eine großen Fundus an Fernsehtechnik.

Ein Tip für Ihre Besuche

Nach langem Zögern hat sich der Autor GR im Spätsommer 2007 dann doch ein aktuelles Navigationssystem gekauft. Die Preise sind deutlich unter 200 Euro gerutscht und die Dinger funktionieren jetzt leidlich gut. Nach intensiven Gesprächen ist die Entscheidung zu einem 189.- Euro teuren (oder billigen) TomTom one gefallen. Und siehe da, es tut es. Die ersten Versuche von Wiesbaden aus mit Köln / Aachen und Nürnberg / Fürth / Brunn sowie dem tiefen Odenwald haben gezeigt, dieses TomTom findet auch ausgefuchste Ecken sauber und problemlos. Und die Preise werden noch weiter fallen.

 

Wenn Sie also eines dieser Museen (doch meist mit dem Auto) besuchen wollen, ein durchaus preiswertes Navi spart am Ende Sprit und der ist inzwischen richtig teuer geworden. Wir versuchen, die "Navi Adressen" der Museen und Ausstellungen aktuell zu halten.

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