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Das Landesmuseum in Mannheim

Richtig bekannt ist es unter Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim. - Inzwischen (2014) heißt es Technoseum Mannheim. Man muß sich ja irgendwie absetzen. (In Wiesbaden sollte mal ein "Televiseum" entstehen. Nach 30 Jahren wurde der Plan aufgegeben.)

Zum Glück hat es (bezüglich der Arbeit)
eher mit dem physikalisch / biologischem Begriff etwas zu tun, und nicht mit der Politik oder der Gewerkschaft.

Dieses Museum wird vom Land und von der Stadt unterhalten wie so viele größere staatliche Museen. Damit können die kleinen privaten Museen natürlich überhaupt nicht mithalten.

Alleine die räumlichen Dimensionen sprengen die Vorstellungen von so manchem Wohnzimmer Museum. An anderer Stelle haben wir die hier benutzten Terminologien etwas erläutert, um einem Interessenten beim Aufbau der Erwartungshaltung etwas unter die Arme zugreifen.

 

 

Also dieses Museum ist wirklich ein Technikmuseum für die ganze Bevölkerung. Insbesondere wurde viel für die Kinder getan, selbst für die ganz Kleinen, die hier mit den Eltern zusammen ganz viel verstehen lernen.

 

Hier rechts ein Blick in die Etage ganz oben, in der die einfachen technischen Grundlagen eindrucksvoll erklärt bzw. erspielt werden.

 

In dem großen Rad war die ganze Zeit lang viel los. Über das hölzerne Getriebe konnten die Kinder ein großes Gewicht hoch heben, das sie so nicht heben konnten.

Die obere Etage ist von Profis gestaltet und didaktisch sehr schön übersichtlich ausgeschildert.

 

 

 

Die Kinder hatten einen Haufen Spaß mit den neuen Erkenntnissen und haben sogar im Aufzug davon noch lebhaft erzählt und die ganz Kleinen hatten dann den Großen alles nachgeplappert.

 

 

 

Das kleine Mädchen sieht mit freudigem Erschrecken und gespanntem Interesse, wie sich alle ihre langen blonden Haare nach oben stellen. Die Kinder drum rum waren die ganze Zeit mucksmäußchen still, ein für die Kinder sehr beeindruckendes Experiment.










Am Ende sah sie aus wie Struwelpeter und lachte, wie auch die anderen.

 

 

 

 

 

 

 

 

An diesen Farbringen konnten die Kinder im Vorbeigehen sehen, wie sich die Farben verändern. Die drei runden Farbscheiben waren in Laufschienen überlappend an der Decke montiert und konnten hin und her gefahren werden.

 

 

 

 

Der kleine Bub hat es nur ganz langsam gerafft, wie die Rollen beschaffen sein müssen, damit sie auf den Schienen bleiben und nicht runter rollen oder runter fallen. Erst im vierten Anlauf nahm er die Achse mit den Eisenbahnrädern.

 

 

 

 

 

 

 

 

An den Schattenspielen konnten sich sogar Erwachsene erfreuen.

 

Da der Autor auch noch nach Deidesheim ins Fotomuseum wollte, mußten wir beizeiten abbrechen und konnten nur noch Stippvisiten machen.

 

 

 

 

 

Ein Blick durch die Etagen

 

 

 

 

 

 

 

und ein Blick auf die riesige alte (sehr gut erhaltene) Lokomotive unterm Dach.

 

 

Die größe der drei 2,10 Meter großen Treibräder ist für uns große Erwachsene schon beeindruckend, für die Kinder umso mehr.

Noch ein Blick in den Luisenpark nebenan

Auf einer zweiten Seite habe ich noch den Mannheimer Luisenpark dargestellt, denn das wäre der geniale Ansatz, die Damen zu einem gemeinsamen Ausflug zu locken und zu ködern. (Locken und Ködern ist übrigens des Autors Grundprinzip.)

 

In diesem Restaurant konnten wir wunderschön sitzen und genussvoll speisen. Und wäre nebenan nicht gerade ein festlicher "Event" aufgebaut worden, wäre es auch wunderbar ruhig gewesen.

 

Folgen Sie uns zu einem Rundgang durch diesen Park.

 

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