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Auf vielen dieser Heftchen ist hinten auch der Name des jeweiligen Verlages oder Herausgebers aufgedruckt

Es sind natürlich Kleinstverlage, die nach dem Niedergang der Kinozeit (etwa 1970) diese spezielle Sparte versorgten. Zum Ende des Jahres 2025 waren noch eine handvoll Sammler übrig, die sich für diese Heftchen begeistern konnten.

Es gab da (ist alles im Aufbau - und daher noch unvollständig)

  1. die "Illustrierte Film-Bühne" (Film-Bühne Verlag - München)
  2. vereinigt mit "Das Neue Film-Programm" (Verlag neues Filmprogramm Wien)
  3. und "Der Neue Film-Kurier" (Verlag neues Filmprogramm Wien)
  4. und das "Film-Journal"
  5. und die "Progress Illustrierte"

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Die Werbung und Fotos für einen Film - sollte man wissen

Jeder Film muß von Anfang an unter dem gesichtspunkt des erfolgreichen Verleihs (also des "Vermarktens") an den Kassen der einzelnen Kinos und Kino-Ketten "medial begleitet" werden. Das heißt, während der gesamten Drehzeit ist rund um die Uhr ein Berufsfotograf dabei, der besondere Szenen populistisch ins Bild setzt und für spätere Pressefotos festhält. Teilweise werden die Schauspieler sogar aufgefordert, sich für diese oder jene Szene nochmal "aufzustellen".
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In den kleinen Filmheftchen werden dann diese Fotos "montiert"

Natürlich werden nur die werbewirksamen Action- oder Grinse-Fotos dargestellt, wobei das Ende des Films der Fantasie des Betrachters überlassen bleibt. Man will ihn ja ins Kino locken.

In unserem geerbten Nachlass haben wir 3 solcher Beispiele gefunden.
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