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Wenn Sie in Deutschland ein Museum eröffnen wollen . . .

Ein tolles Gebäude, da könnte man etwas draus machen.

müssen Sie noch viel lernen und beachten, sonst wird es ein Fiasko. Inzwischen gibt es eine Menge behördlicher Vorschriften, die Sie - ganz alleine - gar nicht alle kennen können. Bei uns sind es bereits 4 dicke Bücher über Vereinsrecht und öffentliche Gebäude.

Es gibt daher also zwei Möglichkeiten, ein Museum real auf die Beine zustellen:

  • Sie schreiben es draußen dran, damit überhaupt Besucher reinkommen können. - oder -
  • Sie schreiben es draußen nicht dran. - Dann kommt auch keiner.


Was hier ein wenig nach Satire oder Glosse oder etwas überzogen oder gar sarkastisch klingt, hat schon seine Bewandtnis.

(1) Ein privates Museum nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

(a) Sie haben zum Beispiel eine alte Scheune von gigantischen Ausmaßen und bauen auf 3 Etagen alles super toll auf, das Ihnen an Ideen so im Kopf rum schwirrt. Ihre wenigen Besucher werden persönlich eingeladen und persönlich durch die heiligen "Hallen" (ist gleich = Etagen) geführt.

(b) Wenn das keiner mitbekommt, ist die Welt noch in Ordnung. Steht aber auf einmal (unerwartet und plötzlich) die Gewerbeaufsicht oder (/und) die Bauaufsicht oder (/und) die Feuerwehr und dann auch noch der Denkmalschutz vor der Tür, benötigen Sie (ziemlich) schnell einen Bauantrag zur Nutzung dieses Gebäudes - und einen Architekten und einen Statiker und einen Rechtsanwalt.

(c) Wissen Sie, was es bedeutet, in Deutschland einen Bauantrag "durch" zu bekommen ? Dann gibt es auf einmal Fragen nach den Toiletten, den Treppen, den Notausstiegen und der Feueralarmierung, da ja jede Menge elektrischer Geräte herumstehen. Dazu kommt evtl. die Deckenbelastung bei größeren Besuchermengen zuzüglich der minimalen Raumhöhen.

(d) Wenn Sie klug sind, stellen Sie unmißverständlich klar, daß das alles nur Ihrem persönlichen Hobby diene und seltenst private Freunde hereingelassen werden, fremde Besucher schon gar nicht.

(e) Dennoch, selbst wenn Sie sich ganz alleine dort aufhalten wollten, müssen Sie die Bedingungen und Vorschriften für Wohnräume erfüllen. Solch ein Bauantrag samt Genehmigung kostet meist nicht unter 5.000.- Euro, von den nachzurüstenden (Not-) Ausgängen und sonstigen Vorgaben einmal abgesehen.

(2) Sie planen ein ganz normales öffentliches Museum . . .

Mustermuseum: Das Autoviseum in Altlussheim bei Speyer
Ein Heimatmuseum am Main
notwendig: Behinderten-Aufzug

Jetzt kommen die anderen tausend Vorschriften auf Sie als Betreiber zu. Also neben den Treppen und Aufzügen und Türen, die alle nach DIN und behindertengerecht sein müssen !, kommen erhebliche Brandschutzauflagen mit Rauchabzügen für öffentliche Gebäude hinzu. Die Fluchtwege samt Batterie- leuchten müssen jetzt (Menschen-) massen tauglich sein. Damit scheiden in der Regel 95% der möglichen bezahlbaren Gebäude von vornherein aus.

Betreiben Sie das Museum privat oder hilfsweise mit einer Firma
im Rücken (eine Firma kann ja auch gemeinnützig sein), müssen in vielen größeren Orten und Städten auf einmal sogenannte "imaginäre" virtuelle Parkplätze abgegolten werden, je nach benutzter Ausstellungsfläche. Das geht - wie bei den Gaststätten - bis zu 10.000.- Euro je Parkplatz, der vielleicht aufgrund eines Halteverbotes gar nicht existieren muß oder kann. Und von sinnvollen Busparkplätzen für Gruppen oder Schulklassen sind sie in einer Innenstadt sowieso meilenweit entfernt.

Jetzt müssen auch sämtliche benutzbaren
und auch unbenutzbaren elektrischen und mechanischen Geräte vom TÜV bzw. der Gewerbeaufsicht geprüft werde, und zwar einmal im Jahr natürlich. Das gilt bei uns für Fernseh-Kameras, Monitoren, Mischpulte, Lautsprecher, Stative, Dolliwagen, und selbst Diaprojektoren, die unerreichbar 4m hoch auf oder in Regalen stehen würden, und vieles andere mehr.

Von nun an benötigen Sie einen Goldesel oder einen reichen freigiebigen Sponsor.
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Nun zum Konzept: "Tote" Exponate sind sowieso "tot" .... und dann kommt auch keiner mehr zum Anschauen.

weder so (ein sehr teurer extrem rarer E1 Fernseher von 1939
noch so (ganz viele historische ebso teure Fernsehkameras)
noch so (ehemalige "Live-Athmosphäre)
noch so
und der teure Strom kommt aus der Steckdose

Als Nächstes ist ein zeitgemäßes, Themen- und Zielgruppen- orientiertes Konzept gefragt.

Fangen Sie gar nicht erst an,
irgendwelche (Ihrer Meinung nach) super tollen seltenen Geräte (und besonders wertvolle Exponate) einfach nur hinzustellen. Zum Beispiel den 30.000 Euro teuren sogenannten "E1 Fernseher von 1939", von dem es ehemals nur 50 Stück gab und von denen angeblich nur 18 Stück den 2. Weltkrieg überlebt haben. Diese Exponate können gar nicht so herausragend sein, als daß ein "Normalo" unter 50 Jahren dort länger verweilt.

Alleine männliche Besucher über 70 werden noch ein ganz seltsames "Stöhn" oder "Oh heissassa" herausbringen. Die Jüngeren gehen gelangweilt und ohne Orgasmus an dem ganzen alten Metallkram vorbei. Für die Jüngeren brauchen Sie nämlich "Action".

In einem modernen Museum unserer Zeit (wir schreiben 2012) - und das gilt nicht nur für die Fernseh-Technik (aller Art) - es gilt für so gut wie alle Themen - muß "Leben" sein, sonst ist die geforderte bzw. notwendige Attraktivität in der heutigen Zeit nicht mehr gegeben.

Sie brauchen daher massenweise multimediale Präsentationen über Ihre Themen. Das geht aber so gut wie nie ohne die GEMA, selbst wenn Sie Ihre Filme und Bilder mit eigener (bzw. Gema freier) Musik vertonen bzw. damit unterlegen.

Die GEMA (GmbH) findet bestimmt irgend einen trickreichen Weg
, ihre "Gebühren" (quasi halbstaatliche Entgelte) doch noch durchzusetzen und per Gericht einzutreiben.

Erfreut sich Ihr Museum nach jahrelanger Mühe und Knochenarbeit irgendwann wirklich großer Beliebtheit und Sie werden quasi gezwungen, ein paar wenige Getränke und Plätzchen anzubieten, selbst unentgeltlich, schlägt die Gaststättenverordnung gnadenlos zu.

Da gibt es jede Menge typisch deutsche Vorschriften
über "Sauberkeit und Ordnung", da stehen einem normalen Menschen die Haare zu Berge.

Und sie brauchen ja auch noch Strom, beim historischen Fernsehen zum Beispiel sogar richtig dicken 3 x 63A Drehstrom, der da aus der Steckdose kommen sollte. Selbst bei einem Museum für Altertümer wie dem Stadmuseum Wiesbaden kommen für all die Spots und sonstigen Beleuchugen ganz schnell 3 bis 5 Kilowatt je geöffneter Stunde zusammen.

Zwei, vier oder sogar sechs kleine 2-Kilowatt Bühnen-Scheinwerfer belasten das knappe Budget nach mehreren Stunden ganz erheblich - zuzüglich der monatlichen Anschlußkosten. Von den echten realen 10 oder 20 Kilowatt Scheinwerfern aus dem Fernsehstudiobetrieb wollen wir noch gar nicht reden. Das bringt Sie finanziell um.

Ein Museum ohne Telefon und schnellen DSL-Internetanschluß und ohne offenes W-LAN ist auch nicht mehr zeitgemäß. Das wären dann die weiteren läppischen 30 bis 50 Euro pro Monat. Es läppern sich so aber einige Kosten zusammen, die in der Summe ganz schnell ausufern können.
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Alles in Allem sind da 10.000 Euro ganz schnell zusammen.

Übrigens sind das 10.000.- Euro (oder noch viel mehr) pro Jahr und fast jedes Jahr, die einfach nur "da sein" müssen.

Von dem Herrn xxx aus yyyy
(möchte nicht genannt werden), sehr stark im deutschen Museumsverband engagiert, hörten wir, daß die überwiegende Zahl der kleinen und mittleren deutschen Museen (aller Art) dicke rote Zahlen schreibt und selbst den minimalen Jahrsmitgliedsbeitrag (ca. 200 Euro) an den Verband nur mit großer Mühe (oder gar nicht mehr) entrichten kann.

Und jetzt fängt die Arbeit erst richtig an. Denn alleine schaffen Sie das sowieso nicht und im Team treffen die Ansichten mancher erfahrener und weiser "Mitmacher" mit den beratungs- resistenten Vorstellungen mancher bereits recht alter "Idealisten" frontal aufeinander. Der Diskussionsbedarf füllt ganze Abende, manchmal auch Wochenenden, an denen nichts weiter passiert - außer Palavern.

Also stehen Sie am Ende doch alleine da und machen es wieder selbst
, soweit Sie eben können. Die Ernüchterung (andere nennen das Erfahrung) hat eben ihren Preis.
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Nachtrag:
Und schon habe ich doch etwas ganz Wichtiges vergessen - die universelle Versicherung gegen alles.

Man kann versuchen, aus allen nur möglichen Exponaten ein Museum zu gestalten. Doch richtig interessant und verlockend und damit anziehend wird es nur, wenn auch ganz besonders seltene oder besonders beeindruckende Exponate vorhanden sind und ausgestelllt werden, zumal, wenn Sie Eintritt verlangen woll(t)en.

Wir hier in Wiesbaden haben zum Beispiel viele ganz seltene riesige 2" Videorecorder, die selbst für einen Hubwagen fast zu schwer sind. Also die klaut keiner.

Doch bei den Hifi-Geräten oder gar Tonbandgeräten
sind die Dinge deutlich kleiner. Wir haben zum Beispiel ganz frühe seltene Magnetbandgeräte oder den ersten deutschen Transistorverstärker von Grundig.
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Wenn die "Sammler" kommen .....

Und schon werden die Sammler angelockt. Ich möchte jetzt natürlich keinen Sammler des geplanten vorsätzlichen Diebstahls bezichtigen, doch das ist ein ganz ernsthaftes psychologisch- medizinisches Problem.

Viele dieser Sammler haben nämlich den Blick für das Maß aller Dinge verloren und werden darum auch "Messies" genannt. "Messie" ist die Bezeichnung für ein krankhaftes "Haben Müssen", also eine echte psychische Krankheit.

Notorische Sammler aller Art sind damit irgendwie anders gestrickt bzw. ticken anders. Sie sehen ein langersehntes Objekt ihrer nächtelangen Träume bzw. ihres unheilbaren Verlangens und die Finger an beiden Händen fangen ganz merkwürdig und immer stärker an, zu zucken.

Da werden dann seltene Knöpfe und Kappen von historischen Radios trotz "festester" Verschraubung von der Potentiometer-Achse gerissen oder aufgesteckte Knöpfe von teuersten Meßgeräten "abgezogen" oder die (unbefestigten) Magnetsysteme von Edel-Plattenspielern "kontrolliert" und rein zufällig hüpfen die dann in die eigene Tasche.

Auch bestimmte sehr seltene Objektive (sehr leicht austauschbar) von alten professionellen Röhren- Fernsehkameras der 50er Jahre lösen sich plötzlich in Luft auf (so hatte die Überwachungs-Kamera das gesehen).

Sie brauchen also Sicherungsmaßnahmen
und ein oder mehrere Versicherungen gegen "Alles" und "Jedes". Das wäre Einbruch und Diebstahl, Feuer und Wasser und Rauch und natürlich die Haftpflichtversicherung für die Besucher.

Denn - wenn etwas passiert -, wird, getrieben durch die Medien und die Presse, ein Schuldiger gesucht - und natürlich auch gefunden - und das sind natürlich Sie, wer sonst.

Glas-Vitrinen und Glas-Schränke und Schaukästen sind deshalb so teuer, weil die aus bruchfestem Glas sein "müssen", also auch TÜV geprüft. Dazu sollten sie veschließbar sein, daß man hört, wenn die Scheiben bersten - und möglichst auch noch entspiegelt. Das ist zwar alles sehr teuer und dazu auch noch richtig traurig, nur sind manche Exponate trotz Versicherung unwiederbringlich.
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Ich würde also gut überlegen, ob das alles Sinn macht.

Werbeplakat Mai 2012

Als Autor dieser Seiten hatte und habe ich Einblick in so manche euphorische Ambition von historisch begeisterten Pensionären bekommen und den Anfängen eines Museums gelauscht - (und manches Ende miterlebt).

Viel von den lang gehegten heren Vorstellungen und super tollen Ideen und dazu ganz viel Enthusiasmus blieb schon weiter oben stecken . . . . . . .

Und meist lag es dann am (verbliebenen) Geld. Denn ein paar Prospekte, also gefaltete Leporellos (das sind preiswerte 3fach gefaltetet A4 Drucke) kosten auch etwas und ein paar Plakate in A2 oder gar A1 druckt Ihnen heute niemand mehr umsonst. Die aus Preisgründen selbst gestalteten Plakate sehen oft auch so aus und dann wird daran das Niveau der Ausstellung gemessen.

Die Mitarbeiter des Phonomuseums in St. Georgen sind in 2012 im Umkreis von vielen Kilometern mit dem eigenen Wagen von Hotel zu Hotel gefahren, um dort die Gäste auf einen ganz besonderen sonntäglichen Schellack-Tanzabend samt Bewirtung (mit freiem Eintritt ins Museum) aufmerksam zu machen. Der bescheidene Erfolg stimmte (zumindest mich) fast schon traurig.
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Welche Tips habe ich für Ihr privates Museums-Projekt :

(1) Sie brauchen auf jeden Fall die Unterstützung der Gemeinde (-Verwaltung), fast um jeden Preis. Ob Metropole, Stadt, Ort, Dorf oder Mini-Gemeinde, ohne die wohlwollende Unterstützung der dortigen Strukturen kämpfen Sie gegebenenfalls gegen Windmühlen.

(2) Legen Sie sich mit irgendeinem der oberen "Beamten" oder Abteilungsleiter an, warum auch immer, ist das Projekt so gut wie tot. Da die politischen Strukturen sich immer nur an der Oberfläche ändern, bleiben die mittleren und unteren Hirarchien z.B. im Kulturamt oder Ordnungsamt bestehen. Die sichtbaren Köpfe ganz oben werden Sie und Ihr Projekt nur so lange unterstützen, wie es ihnen im Wahlkampf - und vielleicht auch noch etwas danach - nutzt, also solange es populär ist, sich mit Ihrem Projekt zu profilieren.

(3) Gerät Ihr noch so kulturell wertvolles Projekt aus dem Blickfeld der lokalen Medien, ist wieder viel Überzeugungsarbeit angesagt. Und wie gesagt, es geht hier noch gar nicht ums Geld oder um Beihilfen, es geht erst mal nur in Richtung Politik. Sind Sie - zum Beispiel - gerade wieder mal in der falschen Partei, parken Sie Ihre unbändige Motivation und warten Sie lieber 4 Jahre auf besseres Wetter, bis der (politische) Wind sich dreht.

(4) Und jetzt noch ein Wort zu den Mitstreitern, denn alleine ist es aussichtslos, solch ein Projekt auch nur im Ansatz stemmen zu wollen. Sie brauchen einen retorisch guten Mediator, ähnlich wie beim Frankfurter Flughafenausbau oder Stuttgart 21.

(5) Die Menge der Mitmacher reduziert sich nämlich bei der ersten Arbeitsaufteilung radikal auf plötzlich nur noch ganz wenige, die aber alle ihren eigenen (dicken) oft über 65 Jahre alten Kopf mitbringen. Diese progressiven Ideen samt dem überaus positiven Schaffensdrang der Beteiligten muß jemand mit viel Geschick koordinieren und lenken und betreuen. Auch das ist sehr viel Arbeit.

(6) Es gibt da im Internet einige freie kostenlose Programme wie Mastermind oder Freemind, mit denen Sie ihr Konzept und alle Beteiligten ganz zu Anfang mal graphisch verknüpfen können. Diese Zeit ist nicht nutzlos, denn die Ausdrucke kann man aufheben und öfter mal vergleichen, ob man immer noch auf dem richtigen Weg ist. So lassen sich ganze Monate einsparen, hätte man nur gleich damit angefangen.
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Nachtrag - Erfahrung aus Wiesbaden Okt. 2016

Okt. 2016 - In Wiesbaden haben wir ein altehrwürdiges Variete-Theater von vor 1900, das nach 1945 über viele Jahre ein Kino war, das Walhalla Theater. Nachdem die Kinozeit vorbei war, versuchte(n) sich der oder die Betreiber wieder mit Kleinkunst und Variete und seit ein paar Jahren ist es sehr ruhig geworden um das Walhalla.

Ein kleiner Kleinkunstverein kümmerte sich mit seinen beschränkten Möglichkeiten um eine Reanimierung bzw. überhaupt um eine Nutzung dieses ehemaligen Prunksaales. Seit einiger Zeit wird über eine kommerzeille Verwertung des im Eigentum der Stadt Wiesbaden befindlichen Hauses mit einem neuen Konzept nachgedacht und der Walhalla Verein hat darin keinen Platz. Er wird oder soll rausfliegen aus den hochtrabenden Plänen der "Macher".
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Das hatten wir doch schon mal, als vor über 15 Jahren die Mainzer Stadtväter das Gebäude des alten Proviant-Amtes an einen Investor verhökert hatten und der "Förderverein Fernsehmuseum" dort entgegen allen Versprechungen recht kurzfristig rausgeflogen war. (Die damlige Kulturdezernentin Rita Thiess hatte mit viel Gegenwind die Sammlung bzw. den Fundus dann nach Wiesbaden gerettet.)

Also wenn Sie sich auf eine wohlwollende monitäre oder auch nur räumliche Förderung der (Ihrer) jeweiligen Gemeinde einlassen, bedenken Sie immer, es kann genauso schnell wieder zuende sein. Dann war Ihr ganzes persönliches und vielleicht auch finanzielles Engagement dahin, also "für die Katz".
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Ja, hätte man nur - vorher nachdenken lohnt sich immer !

Es gab da mal einen Slogan von ReVox :

Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen.

Und das gilt fast überall.

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