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Diese Museenseiten schützen und wahren die Privatsphäre

vom Chefredakteur Gert Redlich - Wir schreiben 2014 und immer mehr öffentlich gemachte "Wahrheiten" kommen inzwischen raus, was die inzwischen von uns !!! groß gemachten Internetkonzerne wie Apple, Microsoft, Google, Twitter, Facebook, Amazon, Ebay und so weiter (und jetzt auch die Chinesen) mit den gesammelten Daten für ein gigantisches "Werk" (ich schreibe bewußt nicht "Unsinn") anfangen.

Der erste, der anfing, sich über den totalen Überwachungsstaat Gedanken zu machen, war George Orwell mit dem Buch "1984". Doch 1984 ist ja schon lange vorbei und wir haben inzwischen 2016 und so gut wie fast alles ist eingetroffen. Der nächste, der sich intensive Gedanken über diese Art der gläsernen Zukunft gemacht hatte, war Frank Schirrmacher (lange Jahre Mitherausgeber der FAZ) mit seinem internetkritischen Buch „Ego. Das Spiel des Lebens".

Und jetzt erschien in der Sonntagsausgabe der FAZ vom 10. August 2014 (Nr.32) ein sehr großes Feuilleton über Dave Eggers Buch "Der Circle".
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Ich zitiere: Ein ganzes Feuilleton rund um den "Circle"

Claudius Seidl sensibilisiert einleitend mit den folgenden Sätzen:
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  • Dave Eggers′ neues Buch ist ein Text, über den man streiten kann - und es hilft, wenn man den "Circle" vorher gelesen hat. Weshalb man all jene, welche das Buch jetzt schon als schlicht gedacht und schlecht geschrieben verwerfen, nicht allzu wichtig nehmen darf. Denn Dave Eggers hat, ganz egal, ob man ihm am Schluss das Gelingen bescheinigt, genau das versucht, wozu der Roman einst erfunden wurde. Und das sind nicht die abgezirkelten Plots und auch nicht die Innenansichten der Seele und der Sprache. Eggers hat den Anspruch, eine ganze Epoche in einem Werk zu erfassen, auch wenn das Buch vielleicht ein halbes Jahr in der Zukunft spielt. . . . usw. .............. (FAS vom 10. August 2014 Seite 29)

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"Es sei der Roman unserer Zeit",
aber es ist bereits Wirklichkeit !!

Und diese erschütternde Wirklichkeit ist uns durch die Informationen des Ex- NSA Mitarbeiters Snowdon brutal ins Blickfeld geschoben worden. Was "die" bereits alles von uns wissen, ist unglaublich.
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Müssen wir denen noch mehr in den Rachen schieben ?

Ich zitiere auf vielen historischen Seiten gerne einen traumatischen Ausspruch - also eine Beschwichtigung der (Reichs-) deutschen Bürger untereinander - aus der Endzeit der 12 Jahre des Nationalsozialismus so um 1944 herum: "So schlimm wird es schon nicht kommen." Es kam sogar schlimmer, schlimmer noch, als "sie" es sich jemals vorstellen konnten.

Wenn selbst in einer Computer Zeitschrift wie der "ct" inzwischen immer öfter gewarnt wird, da laufe etwas grundsätzlich schief, und zwar sehr gefährlich schief, dann sollte man diese Computer affinen Redakteure mit ihrem Hintergrundwissen nicht unterschätzen.

Zurück zur Frage in der Überschrift :

Müssen wir denen noch mehr in den Rachen schieben ?


Ich glaube NEIN. Darum gibt es bei uns auf den Webseiten bzw. im html Code KEIN google ad-words und keine google analytics/statistics. Sicher sind diese Informationen für manche klick-süchtigen Selbstdarstellungs- Künster sehr verlockend und auch wichtig, doch damit wird google absolut rund und satt gefüttert - und das auch noch kostenlos ..........
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Und Sie, unser Gast, können sich dagegen gar nicht wehren !!!!

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Wenn Sie auf manchen (besser gesagt : auf sehr vielen) Seiten surfen, bekommen Sie ja gar nicht mit, daß alle Ihre Informationen über Sie und Ihren PC bereits auf deren Servern abgeglichen worden sind, und sogar in Echtzeit. Die wissen allermeist bereits Ihren Namen und Ihre Adresse, noch bevor Sie überhaupt angefangen haben, auf der Seite irgend etwas zu lesen.

Es ist fast schon ein Hohn, daß Sie in manchen Shops Namen und Adresse samt Bankverbindung oder Kredikarte nocheinmal eingeben müssen, es ist reine Augenwischerei. Denn "das alles" wissen die bereits !!!
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Hier ist ein Artikel aus 11-2016 über Neugierde

Wenn dein Handy ungefragt nach China sendet . . . . .

Und damit ist wieder mal bewiesen, was machbar ist , wird auch gemacht, ohne jemanden zu fragen.

Schaun Sie mal in den Artikel aus der FAZ vom 15.11.2016.
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Wie machen wir das mit den Daten ?
Unser Apache Web-Server speichert auch Daten !

In unseren Log-Dateien werden IP-Nummern gespeichert und die Uhrzeit und welche Seiten abgerufen wurden. Nichts davon verläßt unser Haus und nach spätestens ca. 6 Wochen (45 Tage) werden dann die statistisch ausgewerteten Daten mit dem sogenannten "mrtg" Programm auf neutrale statistische Informationen komprimiert und die gespeicherten IP Nummern sind alle wieder weg. Also Namen oder Ort oder gar Adressen sind überhaupt nicht dabei.
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Natürlich sind auch wir neugierig. - Was wollen wir wissen ?

Uns interessiert hauptsächlich, welche Seiten gut angenommen werden, also von Interesse sind - und wie lange ein (anonymer) Besucher auf unseren Museenseiten gesurft hatte. Ich als Verantwortlicher habe nämlich den Ehrgeiz, mich nicht mit Zig-Millionen von absolut wertlosen Klicks zu beweihräuchern und/oder zu brüsten.

Bei uns zählen Web-Besuche ab ca. 2 bis 5 Minuten Besuchsdauer. Wer länger als 5 Minuten auf unseren Seiten surft, hat sicher etwas Interessantes gefunden. Und wenn jemand 1 Stunde oder länger von Seite zu Seite surft, haben wir "einen guten Job gemacht". Unser Ehrgeiz ist es, diese Technik verständlich all denen zu erzählen, die nicht dabei waren oder denen, die das alles noch nicht wissen können, weil sie zu jung sind - gratis natürlich. Und wir haben Tag und Nacht geöffnet.

Übrigens : Kommentare sind immer erwünscht, auch anonym.

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