Der Standort des Fernsehmuseums

Ausschlaggebend für den Aufbau eines realen eigenen Fernsehmuseums ist die Machbarkeit. Inzwischen wurden mehrere aus unserer Sicht weitsichtige Personen aus Wissenschaft und Industrie konsultiert und nach geeigneten alternativen zum Standort Wiesbaden befragt.
Aus der Sicht der "nicht Wiesbadener" haben fast alle größeren Orte von Kassel bis Baden Baden und von Fulda bis Sarbrücken jeweils einzelne Standortnachteile von überladen über zu weit entfernt bis unbekannt.
Alleine Wiesbaden ist so oft im Radio und im Fernsehen im Gespräch gewesen und auch heute noch im Gespräch, daß der Bekanntheitsgrad von Wiesbaden als Fernsehstadt erst in fernen Jahren abebben würde. Mainz hingehen ist mehr als Gutenbergstadt und Fastnachtshochburg bekannt. Daß da das ZDF "wohnt", hat man auch schon realisiert. Und in Frankfurt gäbe es ein dermaßen Überangebot an Museen, daß Mancheiner gar nicht mehr weiß, wohin denn zuerst zu gehen sei.
Es spricht also sehr Vieles für die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden, immer in Bezug auf den Namen Fernsehmuseum.
Daher auch unser (angedachtes) Logo :
Deutsches Fernsehmuseum Wiesbaden
Museum für professionelle Fernsehtechnik und Fernsehgeschichte
Zur Zeit ist der (Haupt-) Standort Wiesbaden als zentrales Hauptmuseum unser vordringliches Ziel. Dann nämlich ist auch mit einer wohlwollenden Förderung von allen gesellschaftlichen und öffentlichen Seiten zu rechnen, wenn wir uns für die Stadt Wiesbaden, für das Rhein Main Gebiet und für das Land Hessen stark machen. Dazu solllen natürlich mehrere Satelliten- (oder Zuträger-) ausstellungen bzw. feste Dauergastausstellungen kommen.

Wir denken an Vitrinen/Ausstellungen an vielen Orten.

Zum Beispiel würde eine oder zwei Vitrinen irgendwo im Frankfurter Flughafen mit nur einer historischen Kamera oder einer MAZ und dem Verweis auf Standort, Öffnungszeiten und Internet einen großen Zulauf bewirken. Gleiches gilt für die Eingangsbereiche der großen Theater in Rhein Main, die großen Kinos und andere stark frequentierte Orte.
Zum Beispiel ein historisches Exponat im Eingangsbereich der ZDF Kantine und/oder im Bereich der beiden Hauptbahnhöfe Wiesbaden und Mainz wären mit wenig Aufwand gesponserte Werbemaßnahmen mit hohem Aufmerksamkeitsgrad, echtem touristischem Wert für die Kommunen und denRheingau und natürlich von kulturellen Wert.
Eine zumindest Erwähnung in der Route der Industriekultur und anderen kulturellen Publikationen erhöht ebenfalls den Bekanntheitsgrad.

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