
Mai 2008 - 2 Philips LDK5 und eine uralte "Vinten-Pumpe" Typ 556

Am 8. Mai 2008 bekamen wir von der P.Y.P. Film & Fern- sehproduktion in Duisburg Marxloh zwei gut erhaltene Philips LDK5 Kameras mit Schneider Variogon Objektiven und eine ebenfalls recht gut erhaltene Vinten Pumpe Typ 556 samt Vinten Neigekopf mit allen Armaturen und Zubehör für unser zukünftiges Museum geschenkt.
Dazu bekamen wir Wiesbadener erstmals die Möglichkeit, einen richtigen großen 2. Weltkrieg Bunker und seine heutige Verwendungsmöglichkeit von innen zu sehen. Denn ein großer riesiger Bunker auf dem Heiligen Geist Feld in Hamburg hatte ja nach dem Krieg 1951 bereits Fernsehgeschichte geschrieben. Bei über 80cm Wanddicken und 1,8m Deckenstärke ist das schon sehr beeindruckend.
Der Autor (mußte sich andauernd bücken und) fragt sich immer noch, wie die den modernen Aufzug dort hinein bekommen hatten. Halif Özet und sein Fernsehteam haben dort ganz hoch oben ihr Büro und werden sich im lokalen Regionalfernsehen stark engagieren. | |

April 2008 - drei historische Kameras aus unserem Fundus beim Dreh in Hamburg

Jetzt werden sie rar, die originalen historischen Kameras in gutem Zustand, mit denen man Fernsehspiele aus den 60ern wieder reproduzieren kann. Wir haben aber eine ganze Staffette von Kameras, wie sie damals funktionierten.
Auch die historischen Stative samt rotem Kabel !! sowie die historischen Vorschau- Monitore gehören zu unserem Portfolio.
Die meisten Kameras sind wegen des betagten Alters nicht mehr zum Funktionieren zu animieren. Die Röhrentechnik ist lange out und diese "glühende" Elektronik stirbt im Minutentakt. Also werden da moderne kleine Kameras nachträglich eingebaut und die simulieren die Funktion von damals. Selbst die Film-Experten haben uns bescheinigt, es sieht alles echt stark aus.

April 2008 - Einrichtung eines neuen Arbeitskreises historische professionelle Fernsehtechnik

Unter dem Dach der GFGF, der "Gesellschaft der Freunde des Funkwesens e.V.", wird es einen Arbeitskreis für die historische Fernsehtechnik geben. Die GFGF ist quasi das Gegenstück zur FKTG und hat schon über 2350 Mitglieder.
Während die FKTG allen aktiven Fernseh- und Kino- Machern mit dem Blick in die Zukunft ihres Metiers ein Zuhause gibt, finden sich in der GFGF alle altgedienten Radio- Fernseh- und Funkbegeisterten Sammler und Freunde wieder. Mehr über den Arbeitskreis und über ein Mitmachen finden Sie auf den Seiten www.gfgf.info/arbeitskreise.0.html .

April 2008 - Braun Hifi Design wird ausgestellt

Die damalige Braun AG in Kronberg im Taunus hatte zwar nur wenige Fernseher im Programm, doch mit dem progressiven Design hatte Braun ab etwa 1960 Geschichte geschrieben.
Sicherlich sind die Braun Hif-Anlagen weitaus bekannter geworden als die Fernseher, doch viele Designer auch in der Fernseh-Profi-Technik haben sich da etwas abgeschaut.
Die bei Profis und Kennern sehr bekannten flachen Braun Hifi-Anlagen sind ab dem 18. April in der Ausstellung der Braun-Sammlung in Kronberg fast alle zu bewundern. Mehr über die Braun-Sammlung finden Sie hier.

2008 - beim "Ball des Weines" im Kurhaus Wiesbaden

Der Förderkreis Fernsehmuseum wird auf dem Ball des Weines am 17. Mai. 2008 im Kurhaus zu Wiesbaden mehrere historische Fernsehkameras und seine Ideen präsentieren. Getreu dem Motto, so viele Freunde (der alten Fernsehtechnik) wie möglich zu gewinnen, nehmen wir diese Gelegenheit natürlich besonders dankbar war. Wir wissen, daß wir das reale Fernsehmuseum Wiesbaden ohne die unterstützende Hilfe von Vielen nicht schaffen können. Mehr Informationen über den Ball des Weines finden Sie auf folgender Webseite www.balldesweines.de .


April 2008 - Max Grundig - der Meister aller Klassen

Am 7. Mai 2008 wäre Max Grundig genau 100 Jahre alt geworden. Grundig hat in Deutschland und in Europa Industriegeschichte geschrieben. Keinem kommt so viel gebührende Ehrung an dem Durchbruch des Fernsehens in Deutschland zugute wie ihm.
Er war es nämlich, der 1951 gegen den (sicher gut gemeinten) Rat aller seiner Freunde die ersten 95 und dann weitere 500 (oder waren es sogar 1000?) Fernseher produziert hatte und er hatte diese damals recht teuren Geräte (DM 1.800.- waren damals mit etwa 6 bis 7 Monatslöhnen sehr viel Geld) sogar in kürzestem Zeitraum verkauft.
"Wie oder was soll ein Fernsehen ohne Zuschauer werden ?" soll er damals als Losung ausgegeben haben und er hatte sich 1952 sogar einen Fernsehsender auf seine Firma stellen lassen. Von seinen anderen Qualitäten und seinen gigantischen Erfolgen schreiben wir mehr in der großen Grundig Historie. Von 3 auf 30.000 Mitarbeiter, also wirklich von 0 auf 100 und das ohne die obligatorische Erbschaft. Wer hat das in Europa noch einmal geschafft ? Mehr über geplante Max Grundig Memoriam Events steht hier.

März 2008 - es nähert sich das 30jährige Bestehen des Museums- Förderereins RFM e.V.

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 der Wiesbadner alt OB Hildebrand Diel im Fernseh- Fundus in Jahr 2006
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Bereits 1979 (also vor 29 Jahren) wurde der "Förderverein Museum für Deutsche Fernseh-Geschichte RFM e.V." (eigentlich ein Föderverein zur Errichtung eines Fernsehmuseums) gegründet. Doch es hatte noch nicht geklappt mit dem Traum eines Museums für professionelle Fernsehtechnik, weder damals in Mainz noch heute in Wiesbaden.
Viele namhafte Politiker wurden angesprochen, viele Persönlichkeiten aus der Wirtschaft kontaktiert, es klappte aber nie so richtig. Persönliche Interessen überwogen immer wieder das eigentliche Ziel. Auch der Generationen- Wechsel hatte nicht geklappt. Aber so langsam kommt Schwung in die Bewegung, und zwar von außen. Der Fördekreis arbeitet "hinter den Kulissen" und die Perspektiven 2008 sind zumindest schon mal silbern, wenn nocht nicht gülden. Aber wir arbeiten dran.

März 2008 - Gedenken an den Wiesbadener Professor Heimann

Am 7. März 2008 wäre der Wiesbadener Prof. Dr. Ing. Walter Heimann 100 Jahre alt geworden. Prof. Heimann und seine Mitarbeiter waren maßgeblich an der Entwicklung von Fernsehaufnahmeröhren beteiligt. | |

März 2008 - erste historische Fernseh-Fragestunde in Wiesbaden

Am 8.März können Sie im Lilien Carre am Hauptbahnhof im gläsernen Studio von RheinMainTV die Fernsehexperten des Fernsehmuseums befragen. Von 16.oo bis 18.oo stehen Ihnen zwei Fachleute der historischen Fernsehtechnik Rede und Antwort.
Vorbereitet ist eine 4,5 Meter lange Fahne mit den historischen Kurzdaten, was sich in der Vergangenheit alles so ereignet hat, bis das Fernsehen seinen heutigen Stand ereicht hat.
(Im Bild: der Autor gr räumt / rollt die Kameras wieder ein.) | |

Feb 2008 - Die Farbteilung, ein extrem teurer Prismenblock zeigt sie anschaulich

Je weiter die Farbtechnik bei den damaligen Studio- Kameras fortgeschritten war, desto höher wurden auch die Anforderungen bzw. die Ansprüche der Fernseh-Macher an die ultimative Bild-Qualität. Die Aufnahme-Röhren (damals) wurden besser, die riesigen Zoom-Optiken wurden ebenfalls besser und auch an den Innereien, die man ja nie sah, wurde geforscht und gearbeitet.
Ein ganz zentrales und eminent wichtiges Teil einer Farb- kamera ist der Prismenblock (auch Farbteiler genannt) direkt hinter der Optik. Solch ein übrig gebliebenes und ehemals extrem teures Teil (aus einer Fese/BTS KCM 125) haben wir für Demozwecke bekommen und so beschreiben wir diesen Prismenblock sowie die ganze Technik dahinter auf diesen technischen Seiten.

17.Feb.2008 - RheinMainTV Studio Darmstadt zeigt 2 große historische Studiokameras

Der Probelauf des gläsernen Darmstädter Studios von Rhein- MainTV war am Sonntag, dem 17.2. im ganz neu erbauten Kongresscenter "Darmstadtium". Über den krummen Namen kann man als Auswärtiger sicher geteilter Meinung sein, das Gebäude ist absolut imposant und liegt mitten in der Innenstadt diekt neben der alten Technischen Hochschule Darmstadt. Mehr über den Darmstädter Probe-Event finden Sie hier. Der Wiesbadener Event war ja schon zwei Tage früher.

15.Feb.2008 - Presserummel und dann sogar im Fernsehen

Selbstverständlich waren bei der gut vorbereiteten Eröffnung des gläsernen RheinMainTV Studios viele Kollegen von der Presse da und zeigten nicht nur Interesse, sondern hatten auch großes Interesse an den von uns ausgestellten Fernsehboliden aus vergangenen Zeiten.
Hier auf dem Bild (oben) erläutert FKTG Mitglied Gert Redlich die letzte in Deutschland produzierte Fernsehkamera, eine HDTV Kamera KCH1000 von der BTS Fernseh-GmbH aus Darmstadt. Und (Bild rechts) flugs waren wir damit auch schon am gleichen Abend um 18.30 im (Regional-) Fernsehen. Das "Filmchen" finden Sie hier. | |

15.Feb.2008 - RheinMainTV Studio Wiesbaden zeigt 3 große historische Studiokameras

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 OB Dr. Müller drückt den Knopf
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Es ist so weit, das neue gläserne Studio Wiesbaden von RheinMainTV ist im Lilien Carre eröffnet und dort können Sie 3 große historische Fernsehkameras in natura bewundern. Der erste Schritt ist gemacht und die Präsentation kommt bei den geladenene Gästen an.
Der Studioleiter und sein Gast, unser Oberbürgermeister Dr. Müller, drücken zusammen den roten Knopf. Die Paralelle mit Willi Brandt und dem Beginn des Farbfernsehens 1967 ist erwünscht. Mehr über die Eröffnung finden Sie hier.

Feb 2008 - Wir stellen aus im gläsernen Fernsehstudio von RheinMainTV

In einer exponierten Lage im Shopping Center Lilien Carre direkt am Wiesbadener Hauptbahnhof wird am 15.2.2008 das erste gläserne Fernsehstudio vom Privatsender RheinMainTV eröffnet. Durch die große Glasfront kann man die Vorbereitungen zu den regionalen Sendungen mitverfolgen. Es werden natürlich auch lokale Sendungen direkt hinter der Scheibe produziert und im Regionalprogramm zu sehen sein.
Der Förderkreis Fernsehmuseum unter Leitung von FKTG Mitglied Gert Redlich durfte dem Studio beeindruckende Exponate aus vergangenen Zeiten zur Ausstellung und Kulisse zur Verfügung stellen. Und so haben wir dem gläsernen Studio aus unserem Fundus die Fese KOF von 1964, die Fese KCP40 von 1975 und die Fese BTS HD-TV Kamera KCH1000 aus 1988 hinter den Scheiben aufgestellt.

Feb 2008 - Das Museum kommt langsam näher.

Mit Geduld und Fleiß und Können kann man doch noch etwas erreichen. Die neuen Kontakte tragen Früchte und mit einer anfänglich kleinen Ausstellung in einem gläsernen Fernsehstudio von RheinMainTV hier in Wiesbaden könnte der Grundstein gelegt werden zu einem realen Museum für Fernsehtechnik (vielleicht sogar im gleichen Gebäude).
In der Zwischenzeit könnten weitere Sonderausstellungen aus den Bereichen Rundfunk, Fernsehen und Tonbandtechnik diese Dauerausstellung ergänzen. In der im oberen Bild einsehbaren Glasfront im Obergeschoss wären 17 Vitrinenplätze an ganz exponierter Stelle zu bewundern.
Die Perspektiven sowie die Kooperationspartner sind vielversprechend und geben uns guten Grund für unseren Optimismus. Interessierte Mitmacher sind herzlich willkommen.

Feb 2008 - zwei sehr informative Artikel über Zoom Optiken (1973)

In einer uralten 1973er Hausmitteilung der Firma Schneider Bad Kreuznach haben wir zwei Artikel gefunden, die die Grundlagen der hochwertigen Zoom Objektive für Studio- Fernsehkameras ausführlich und fundiert beleuchten. Einmal das generelle Zoom Prinzip und dann die mechanischen Möglichkeiten. | |

Feb 2008 - drei neue (alte) Exponate für das Fernsehmuseum

Anfang Februar hat der Förderkreis Fernsehmuseum Wiesbaden von dem Studioausrüster Thomson Grass Valley Darmstadt (ehemals Bosch Fernsehanlagen = Fese) drei weitere sehr gut erhaltene Profi-Kameras übergeben bekommen. Auch diese Exponate werden ausschliesslich zweckgebunden für öffentliche Ausstellungen verfügbar sein, um die Historie der in Darmstadt entwickelten Hochleistungstechnik anschaulich zu demonstrieren. Bereits im November 2007 wurde dem Förderkreis eine digitale MAZ vom Typ DCR100 übergeben.
Zusammen mit dem langjährigen "Fese-" Sammler Liam O'Hainnin in Pfungstadt und anderen Sammlungen der GFGF kommt so ein stattliches Arsenal an professioneller historischer Fernsehtechnik zusammen. | |

Jan 2008 - Das reale Weg zu einem Fernseh-Museum

Mit etwas Glück (und natürlich auch Geduld und Fleiß) kann man doch etwas erreichen. So nach und nach verdichten sich die neuen Kontakte und mit einer anfänglichen kleinen Ausstellung in einem neuen Einkaufszentrum hier in Wiesbaden könnte der Grundstein gelegt werden zu einem realen Museum für Fernsehtechnik.
Die Perspektiven sowie die Kooperationspartner sind vielversprechend und geben uns guten Grund für unseren Optimismus. Interessierte Mitmacher sind herzlich willkommen.

Jan 2008 - Unser Webserver wurde leider "krank".

Eine Infektion war schuld. Wir mussten auf einen neu eingerichteten Linux Web-Server umziehen. Von einem offensichtlich religiösen Hacker verfolgt, mussten wir dazu im Schnellgang auf die ganz neue Typo3 Version upgraden. Die Serverprogramme waren in die Jahre gekommen und einfach nicht mehr dicht. Wenn alles funktioniert, dann hat es eigentlich auch keiner gemerkt.

31.12.2007 - die Silvester Fundstelle im Internet

Haarstäubende Weisheiten in Wikipedia und MSN Encarta gefunden -
Nach 15 Minuten Suchen im Internet nach "PAL" und "Verzögerungsleitung" stehen die Haare zu Berge. Es scheint wirklich nicht weit her zu sein mit dem Wissen und "Pisa" bestätigt sich leider an allen Ecken und Enden (- oder ist es ein Neujahrsscherz ?).

Dez 2007 - Mitglieder des Förderkreises besuchten den Gründer der Technikmuseen Sinsheim/Speyer

Von den Erfolgen der Anderen kann man nur lernen, das ist auch eine unserer Kernaussagen hier auf diesen Seiten. Die beiden Technikmuseen in Sinsheim (bei Heilbronn) und in Speyer werden beide privat betrieben und erhalten außer einer Unmenge an Wohlwollen (und behördlichen Formularen) keine staatlichen Zuschüsse. Wir haben mit dem Gründer Herrn Eberhard Layher gesprochen und uns seine Erfahrung und seinen Rat für ein reales Fernsehmuseum eingeholt.
Herr Layher ist übrigens bereits 85 Jahre alt und hat diese beiden Museen vor etwa 25 Jahren aus dem Nichts aufgebaut. Aus unserem Gespräch ging hervor, daß er immer noch gegenüber allen Wünschen und Vorschlägen von Jüngeren sehr aufgeschlossen ist. Sein grosses Team besteht aus vielen Zwanzigjährigen, die ganz offensichtlich einen guten Job machen. In Speyer gibt es bereits eine recht grosse Rundfunktechnik- Ausstellung. Professionelles Fernsehen soll in Kürze folgen.
Auf dem rechten Bild spielt Herr Layher auf einem echten Highfidelity Orchestrion aus dem Jahre 1915 zu der Melodie aus einer historischen Konserve, einer Metallfolie. Mehr dazu finden Sie im Hifi-Museum.

Dez 2007 - ". . . und sie kleben an ihren Stühlen."

Das Beispiel des Wiesbadener Fördervereins zur "Errichtung eines Fernsehmuseums" scheint Schule zu machen. Es gibt weitere Beispiele, wie die alten deutlich über 70jährigen mit aller Vehemenz an ihren Sesseln und Pöstchen kleben. Lieber lassen sie einen überalterten Verein volle Kanne "gegen die Wand fahren" als die jüngere Generation mit ins Boot zu holen. Es ist fast schon traurig, zusehen zu müssen, wie weit sich Motivation und ehemaliger Enthusiasmus in sturen Altersstarrsin wandelt. Und das alles wird auch noch staatlich mit Steuergeldern gefördert. Ob da nicht etwas schief läuft und man da auch mal nach dem Erfolg fragen sollte ?

Nov/Dez 2007 - Material für weitere 1000 Seiten

Inzwischen haben wir grosse Mengen an interessanter Dokumentation erhalten, die wir nach und nach veröffentlichen, so die Service Manuals samt Beschreibungen der legandären Fese KCU Kamera als auch der Fese BTS BCN 50 samt deren Ablegern. Auch kommen immer mehr Bücher über die Fernsehhistorie auf unsern Tisch. Darum unsere Bitte auch an Sie: Bitte von den Prospekten, Broschüren und Dokumentationen nichts wegwerfen. Wir versuchen, das alles zu sammeln, zu sondieren und zu verarbeiten. Bitte hier den Kontakt knüpfen.

Okt. 2007 - Sieben Tage in Berlin - Eine Reise in die Vergangenheit des DDR Fernsehens.

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 oben: Berlin Adlershof 2007
unten: Mit der S-Bahn durch Berlin
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Über das DDR Fernsehen wurde bei uns im Westen vor (und auch nach) der Wende fast nur populistisch und quotenbringend berichtet, wenn man vom "Berichten" überhaupt sprechen darf. Die (Wessi-) Meinungen waren somit weitgehend gefestigt und die erforderlichen ergänzenden Informationen wurden in fast allen Sendern gezielt "lanciert".
Es war fast überall opportun, das DDR Fernsehen ja nicht zu loben. Der Autor gr hat sich nach Berlin begeben und die alten DDR Fernsehmacher und auch die Technik- Verantwortlichen besucht, um aus deren Mund deren heutige Meinung zu hören.
Nach jetzt 17 Jahren (nach der Wende) ist der Abstand zu den Ereignissen zwischen 1989 und 1991 (das DDR Fernsehen wurde 1991 endgültig abgewickelt bzw. brutal platt gemacht) groß genug und die damaligen ersten extrem bitteren Meinungen sind erstaunlich überlegten Aussagen gewichen.

Zu unserem News Archiv 2007 geht es hier lang.

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