MAC = Multiplexed Analogue Components

Die Entwicklung
Ca. 1980, also etwa zehn Jahre nach der PAL Einführung (1967 - wobei Prof. Bruch bereits 1970 eine Kompression des Farbsignals vorgeschlagen hatte) wurde ein Zeitmultiplex-Verfahren, das sogenannte MAC (kommt von Multiplexed Analogue Components) in Großbritannien von der IBA (Independent Broadcasting Authority) vorgestellt. Ausgangspunkt war diesmal ein möglichst für ganz Europa einheitlich festzulegendes Übertragungsverfahren für die Direktempfangs- Fernsehsatelliten mit hochwertiger Mehrkanal-Tonübertragung. Bei den vorgesehenen vier bzw. acht Tonkanälen schied ein Mehrträger-Tonverfahren wegen der möglichen Intermodulation im Satelliten-Transponder von vorneherein aus.
Das C-MAC Verfahren hatte damals die meisten Chancen, eingeführt zu werden.
Danach gab es dann etwa 1986 auch noch das HD-MAC Verfahren.
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