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 Homepage   /  Die Hersteller  /  Grundig professional  /  Grundig FAC71
Zum Auffrischen und Erinnern . . . .

. . . sind diese Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit dem Fernsehen, den Kameras, den Videorecordern, den Tonband- und den Magnetband- geräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern.




Das Grundig Fernauge FAC71




Grundig hatte erkannt, daß sich nicht alle Kunden eine Fese Kameraausrüstung leisten konnten oder wollten und daß auch Farbfernsehen "Machen" erschwinglich sein mußte.

 

Nach vielen kleinen und mittleren schwarz/weiß Kameras baute Grundig auch 3 Röhren Farbkameras für den semiprofessionellen Einsatz.

 

Eine davon ist das Farb-Fernauge 71. Auch nachdem sich die Namensgebung gewandelt hatten vom "Bildfänger" zu Kamera und vom "Bildschreiber" zu Fernseher blieb Grundig bei seinem Fernauge.

 

Doch die Produkte waren für ihren Preis recht gut und kamen am Markt gut an. Niemand störte sich ernsthaft an der antiquierten Namensgebung der Fernaugen. Allene der Autor denkt immer an den urlaten Fuchsberger Krimi "Die tausend Augen des Dr. Mabuse.) wenn von einem Fernauge die Rede ist.

 

Auf vielen Bahnhöfen und sonstigen öffentlichen Plätzen tun heute noch Grundig Geräte ihren Dienst.

 

Hier noch das Netzteil und der Taktgenerator, wenn mehr als eine Kamera benutzt wurden.


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