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Zum Auffrischen und Erinnern . . . .

. . . sind diese Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit dem Fernsehen, den Kameras, den Videorecordern, den Tonband- und den Magnetband- geräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern.




50 Jahre - Die FESE von 1929 bis 1979 . . . .

Eine umfassende Firmen-Historie von Dipl. Ing. Frithjof Rudert aus dem Hause Fernseh GmbH - geschrieben im November 1978 zum 50 jährigen Bestehen. Diese Seiten wurden überarbeitet und ergänzt vom Web-Autor gr. - Und was zeitlich davor kam, steht auf diesen Seiten.



Literatur

[1] G. Goebel: Das Fernsehen in Deutschland bis zum Jahre 1945. Aren, für das Post- und Fernmeldewesen 5 (1953) 5, 280

[2] G. Goebel: [1], 283

[3] R. Möller: Der Fernsehsender Rom. Fernsehen und Tonfilm 3 (1932) 3,153-156

[4] J. Schunack: Die Fernsehaufnahmegeräte der EiAR in Rom. Hausmitt. Fernseh 1 (1938/39) 3, 102-107 [5] E. Schwartz: Entwicklung der Braunschen Fernsehröhre bei

der Fernseh AG. Hausmitt. Fernseh 1 (1938/39), 4,123-129 [6] G. Schubert, W. Dillenburger, H. Zschau: Das Zwischenfilmverfahren. Hausmitt. Fernseh 1 (1938/39) 3, 65-72; 5,162-171; 6, 201-210

[7] G. Goebel: [1], 347 [8] R. Möller, G. Schubert: Zehn Jahre Fernsehtechnik. Hausmitt. Fernseh 1 (1938/39) 4,114

[9] V. K. Zworykin: Fernsehen mit Kathodenstrahlröhren. Hochfrequenztechnik und Elektroakustik 43 (1934), 109-115

[10] R. Behne: Die Entwicklung der Speicherröhre. Hausmitt. Fernseh 1 (1938/39) 4,134-138

[11] W. Heimann, K. Wemheuer: Beitrag zur Wirkungsweise des Elektronenstrahl-Bildabtasters. ENT 15 (1938) 1, 1-9

[12] E. Schwarzer: Fernsehaufnahmegerät mit Bildfängerröhre und Kontrollbilderzeuger. DRP Nr. 765637,15.8.1937

[13] J. Günther: Neue Bildfängeranlage (mit Vorabbildungsspeicherröhre). Hausmitt. Fernseh 2 (1940) 1, 31-35

[14] K. Thöm: Mechanischer Universalabtaster für Personen-, Film- und Diapositivübertragungen. Hausmitt. Fernseh 1 (1938) 2, 6-12

[15] G. Kette: Funkausstellungs-Bericht. Fernsehen und Tonfilm 5 (1934) 5, 55

[16] F. Rudert: Der Fernseh-Kleinempfanger DE 7. Hausmitt. Fernseh 1 (1938/39) 2,1-5 H. Bähring: Hochspannungserzeugung aus dem Zeilenkippgerät. Hausmitt. Fernseh 1 (1938/39) 6,220-226

[17] G. Goebel: [1], 321

[18] R. Andrieu (Telefunken), F. Rudert (Fernseh): Der Einheitsempfänger E 1. Th. Mulert (Fernseh), R. Urtel (Telefunken): Strahlablenkung und Hochspannungserzeugung des Einheitsempiangers E 1. H. Knoblauch (Telefunken), E. Schwartz (Fernseh): Das Bildschreibrohr des Einheitsempfängers E 1. TFT 28 (1939) 7, 249-267

[19] Th. Mulert, F. Rudert: Die beiden neuen Fernseh-Empfänger DE 8 R und HPE 5 R. Hausmitt. Fernseh 2 (1940) 1,7-12

[20] R. Möller: Der Linsenrasterschirm. Hausmitt. Fernseh 1 (1938/39) 3, 72-81

[21] E. Legier: Negativabtastung bei der Fernsehübertragung von Filmen. Techn. Hausmitt. NWDR 5 (1953) 11/12

[22] H. Zschau: Fernsehoptik. Techn. Hausmitt. NWDR 5 (1953) 11/12

[23] R. Möller: Ein Filmschnellschaltwerk für das Fernsehen. Radio Mentor Electronic (1966) 4, 294-298

[24] H. Zahn: Ein Farbfilmabtaster für Fernsehzwecke mit pneumatischem Schnellschaltwerk für 16-mm-Film. Kurzmitt. Fernseh 2 (1966) 23

[25] E. Legier: Meßgeräte für Fernseh-Studioanlagen. Sonderheft 25 Jahre Fernseh GmbH (1954), 41-43

[26] W. Dillenburger: Normwandler mit Vidikonkamera. Arch. der elektr. Übertr. 12 (1958) 5,209-224

[27] H. Lennartz: Fernsehen und Magnettontechnik. Radio-Maga-zin (1952) 12, 379-380, Lit.-Stelle 5: Deutsche Patentanmeldung S 29320 IX a/42 g

 

 


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