Zum Auffrischen und Erinnern . . . .

. . . sind diese Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit dem Fernsehen, den Kameras, den Videorecordern, den Tonband- und den Magnetband- geräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern. | |


Eigentlich ist ein Stativ ein Teil, das man einfach hat.

Und es fällt dem Normalbürger fast gar nicht auf, daß das Stativ mit die Schlüsselrolle spielt beim Einfangen der kostbaren Fernsehbilder.
Sowohl beim Film wie auch beim Fernsehen sollen die Bilder stabil und ruckelfrei und schon gar nicht zittrig beim Zuschauer ankommen. Es sei denn, es ist gewollt bei den sogenannten Katastrophenfilmen, wenn die Erde bebt.
Im Fernsehstudio ist das alles andere als erwünscht. Und da kann man mit Masse - sprich Gewicht - viel machen. Schwere Kameras wackeln nicht oder nur einmal, nämlich das letzte Mal vor dem Runterfallen.
Hier beschreiben wir am Beispiel der Firma W.Vinten aus England, des lange Zeit unangefochtenen Weltmarktführers, wo die pfiffigen Ideen untergebracht wurden.
Nicht nur das Stativ an sich, auch der Schwenk- und Neigekopf hat es nämlich in sich.
Und so fangen wir an mit den Stativen für Hobbyfilmer, mit denen man zwar bewegte Bilder machen (aufnehmen) kann, aber zum richtigen Filmen sind sie nur bedingt geeignet.
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