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Bei der Herstellung des Bildes muß die Qualität stimmen.

Standard Farbtestbild von 1971
Tektronix Präzisions-Farbgeneratoren
Fese vectorscope

Von der alten analogen Tonaufnahme auf Magnetband wissen wir, bei jedem weiteren Kopiervorgang wurde "es" (ein Bißchen) schlechter. Das galt für Bild und Ton gleichermaßen.

 

Die Erkenntnis:
Also schlechter wird es von ganz alleine.
Aber wie macht man das mit der Qualität ?

 

Da gibt es edle Ton-Generatoren und Rausch- Generatoren für den Ton und programmierbare hochpräzise Testbild- und Farbbalken- Generatoren (rechts im Bild), dazu S/W- und Farb- Testbilder und Kreise, Ringe und "Sterne" aller Art in allen Formaten und es gibt haufenweise Oszilloskope (bzw. Vectorscope) mit allen Variationen von Darstellungen.

 

Und es gibt Normen und es gibt Grenzen. Und es gibt natürlich die politische (die richtige?) Politik und die Firmen- Politik. Und es gibt Voschläge und Gremien und "Kaffeekränzchen", die dann irgendwann irgendwie eine Norm ausbrüten und versuchen, diese (evtl. weltweit) durchzusetzen.

 

Hier kommt etwas über unsere PAL 625/50 Norm (und auch etwas über NTSC) und wie wir das im Sendestudio durchgängig kontrollieren und das Sendebild letztendlich immer noch in Studio Qualität am Sender abliefern.

 

Dazu wird erläutert, was es mit den darstellbaren Zeilen und den darstellbaren Linien eines Video Bildes (also der physikalischen Anzahl der Zeilen und der wirklich sichtbaren Anzahl der Linien) auf sich hat. Das sind zwei getrennte paar Schuhe.

 

Und hoffentlich können wir Ihnen alles so erklären, daß Sie es auch verstehen.

 

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