Der Ton zum Film, . . . . so einfach war das gar nicht.

Anfänglich klimperte ein Klavierspieler mehr oder weniger dramtisch irgend eine mehr oder weniger schauderhafte Musik zu den Bildern direkt vor ihm auf der Leinwand. Dann wurde einer der damals verfügbaren Tonträger, oft die ersten Schallplatten, zu einem Stummfilm abgespielt. Das war weder laut genug noch synchron zu irgendwelchen Szenen.
Doch recht schnell kam man zu der Erkenntnis, daß der Ton zum Bild passen mußte und die Sprache zum Bild "lippensynchron" wiederzugeben sei.
Und damit fingen die Probleme an, die man dann als erstes mit dem Lichtton Verfahren einigermaßen handhabbar löste. Denn in Deutschland strebte man immer wieder zur Perfektion.
Dazu gibt es in Kürze ganz ganz viele Seiten.
