Zum Auffrischen und Erinnern . . . .

. . . sind diese Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit dem Fernsehen, den Kameras, den Videorecordern, den Tonband- und den Magnetband- geräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern. | |


Die Bosch Fernseh BCN 50 aus 1976

Die BCN 40 und BCN 50 haben exakt das gleiche Laufwerk, den gleichen Scanner und unterscheiden sich nur in der Elektronik und dem Verwendungszweck. Die BCN 40 ist das kleine Tischgerät/Schrank z.B. für den Ü-Wagen ohne die große Monitor Brücke der BCN 50.
Die dicken Service Manuals geben Auskunft über das Innenleben dieser edlen Videorecorder. Da kommt noch viel viel mehr.
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Die FESE/BTS BCN50

Die erste BTS-BCN50 auf dem Bosch/BTS Messestand in Montreux 1976

Hier nur temporär abgelegt - BCN-Nomenklatur

Ein Kommentar :
Was mir noch zur BCN-Nomenklatur einfiel:
Die BCN 40 war konzipiert als preisgünstige nur-Aufnahme-Maschine, d.h., sie besaß keinen Zeitfehlerausgleicher (TBC).
Sie bestand also nur aus dem Laufwerk, das auch die Ton-Elektronik enthielt, und einem darunter gesetzten Kasten mit der Laufwerkssteuerung
und der Video-Aufnahme- und Wiedergabeelektronik (die Monitorbrücke war bei allen BCNs optional).
Die BCN 50 war dann eine BCN 40 + TBC, der sich in einem weiteren daruntergesetzten Kasten befand. Wenn ich mich recht erinnere, gab es auch ein Umschaltgerät, das es erlaubte, zwei BCN 40 wahlweise auf einen TBC zu schalten.
Die BCN 51 brachte als wesentliche Neuerung Zeitlupen-Wiedergabe (mechanisches "Jogging") und schnellen Suchlauf. Hierfür wurde ein Bildspeicher benötigt, der in einem weiteren Kasten untergebracht war.
Die BCN 51 bestand also aus dem Laufwerk und drei untergebauten Kästen.

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